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Aktuelles

Endlich: Sommerferien!

Sommerferien 2016

Sommerferien 2016

(Chemnitz, 24.06.2016)
Das Schuljahr 2015/16 geht heute mit der Zeugnisausgabe für 453.300 Schülerinnen und Schüler zu Ende. 17.200 Absolventen der Oberschulen und 15.400 Abiturienten der Gymnasien, Fachoberschulen und Kollegs beenden ihre Schulzeit.

Die Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur wünschen allen Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrerinnen und Lehrern sonnige, erholsame und erlebnisreiche Ferientage.

Auf ein gesundes Wiedersehen im neuen Schuljahr 2016/17!

Geschafft!

Die Abiturienten der Schkola

Die Abiturienten der Schkola

(Chemnitz, 22.06.2016)
Am 17.06.2016 war es soweit, der 1. Abiturjahrgang der Schkola Oberland wurde feierlich verabschiedet.
Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, der die Jugendlichen bereits bei seinem ersten Besuch an der Schkola 2014 kennen lernte, ließ es sich nicht nehmen, den Abiturienten seine guten Wünsche mit auf den Weg zu geben.
„Der 1. Jahrgang war ja auch eine Probe für die Schkola insgesamt. Mit dem sehr guten Abschneiden bei den Abiturprüfungen wurde diese Probe bestens bestanden“, freute sich der Direktor der Sächsischen Bildungsagentur.
Übrigens: Nachdem Béla Bélafi beim Besuch vor zwei Jahren die Schule als „Rosine in der sächsischen Bildungslandschaft“ bezeichnete, erhielten die Absolventen nun als symbolisches Präsent von ihm Schokoladenrosinen überreicht.
Nochmals Gratulation an den 1. Abiturjahrgang und der Schule weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

Informationen zur Schkola unter: http://schkola.de/

Diesjähriges Schülertheatertreffen Sachsen ist Geschichte

Verinnerungen (Gymnasium Dresden Bühlau)/ KOST

Verinnerungen (Gymnasium Dresden Bühlau)/ KOST

(Chemnitz, 20.06.2016)
Das diesjährige Schülertheatertreffen Sachsen in den Landesbühnen Sachsen ist vorbei. Und es war fabelhaft!
Feierlich eröffnet wurde es am Sonntag, dem 12. Juni 2016, durch den Schirmherren, den Direktor der Sächsischen Bildungsagentur Béla Bélafi. „Das Schülertheatertreffen steht beispielhaft für die Regionen, für die Schularten; es ist zum Spiegel der Qualität des sächsischen Schultheaters geworden“, stellte Bélafi in seinem Grußwort fest. Er dankte den Lehrerinnen und Lehrern, den Spielleitern und unterstützenden Schulleitungen, die Theaterarbeit an der Schule möglich machen. Theaterarbeit verlange nicht nur Kenntnis spielpraktischer Methoden und Theaterwissen, sondern vor allem auch viel Herzblut! Zugleich bedankte er sich bei den Mitstreitern von KOST - Kooperation Schule und Theater in Sachsen -  allen voran Nicole Aurich. KOST möchte bestehende Schultheaterstrukturen ausbauen, unterstützen, vernetzen und alle Beteiligten wie Lehrer, Schüler, Theaterpädagogen und Künstler fachlich sowie organisatorisch begleiten. Sie ist mittlerweile eine gute Anlaufstelle für Schulen geworden, die Unterstützung brauchen.
Bis zum Dienstag, 14.Juni 2016, waren sechs unterschiedlichste Beiträge von Schülern aus Grund- und Förderschulen sowie Gymnasien zu sehen.

Eindrücke unter https://vimeo.com/170436544 und https://vimeo.com/170735875

Im nächsten Schuljahr wird das Schülertheatertreffen am Deutsch-Sorbischen Volkstheater in Bautzen vom 14. bis 17. Juni 2017 unter dem Thema „Theater und Medien“ Station machen.

Das diesjährige und zugleich 32. Bundesfestival „Schultheater der Länder“ (SDL), das größte Schultheaterfestival Europas, findet vom 18. bis 24. September 2016 in Erfurt unter dem Thema THEATER.SPRACHE statt. Neben den Inszenierungen gibt es eine Fachtagung für Lehrer, Spielleiter und andere Theaterschaffende. Nähere Informationen unter: www.sdl2016.de
Unsere Teilnehmer in Erfurt:  die Schülerinnen und Schüler der Theater AG des Martin-Luther-Gymnasiums Frankenberg! Gratulation und toi, toi, toi!!

Kooperationsvereinbarung am BSZ Schkeuditz unterzeichnet

(Chemnitz, 15.06.2016)
Am 10. Juni 2016 unterzeichneten der Landkreis Nordsachsen, vertreten durch den stellvertretenden Landrat Ulrich Fiedler, und die Sächsischen Bildungsagentur, vertreten durch Direktor Béla Bélafi, erstmalig eine Kooperationsvereinbarung für ein erweitertes Bildungsangebot an einem BSZ, nämlich am BSZ Schkeuditz.

Das erweiterte Bildungsangebot stellt ein Pilotprojekt für die Zusammenarbeit mit Tischlerinnung und Landkreis Nordsachsen dar: Im Umfang von 30 Unterrichtseinheiten werden Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen der Tischlerinnung Leipzig im Bereich der Grundlagenvermittlung bei der Verwendung und Nutzung von CNC-Technik in der Holzbearbeitung fortgebildet. Realisiert wird das Projekt durch Lehrkräfte des BSZ Schkeuditz.

Die ersten Teilnehmer, Gesellen und Tischlermeister von Mitgliedsunternehmen der Tischlerinnung Leipzig, waren zur Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung anwesend und begannen ihre Fortbildung noch am gleichen Tag.

„Bisher war ein BSZ ausschließlich Ansprechpartner während der Ausbildung. Mehr war auch nicht zulässig. In Schkeuditz startet nun dieses Pilotprojekt, das über die klassische Ausbildung hinausgeht“, sagte Béla Bélafi, Direktor der SBA. Weiter betonte Bélafi, dass das in Änderung befindliche Schulgesetz vorsehe, den Schulleitern mehr Verantwortung zu übertragen.

Schulleiter Dietrich Lehne hat sich sehr für die Kooperationsvereinbarung eingesetzt und würde die Erweiterung der Schulleitungskompetenzen sofort nutzen. Hierzu ist aber noch die Novellierung des Schulgesetzes abzuwarten.

 

Warnstreikaufruf der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Chemnitz, 02.05.2016)
Zur Durchsetzung von Tarifverhandlungen zur Eingruppierung der Lehrkräfte in Sachsen hat die GEW für Dienstag, 03.05.16, und Mittwoch, 04.05.16, ihre Mitglieder zu Warnstreiks ab der 4. Unterrichtsstunde aufgerufen. Dieser Aufruf bezieht sich (vorläufig) auf ausgewählte Schularten und Schulen in den Städten Dresden, Chemnitz und Leipzig. Ausgenommen sind Lehrkräfte, die an diesen Tagen in Abschlussprüfungen eingebunden sind.
Eltern werden gebeten, sich mit in diesem Zusammenhang auftretenden Fragen zunächst an die Schule ihres Kindes zu wenden. Dort erhalten sie aktuelle Informationen zur Situation an der Schule.

Daumen drücken!

(Chemnitz, 20.04.2016)
Für 2.200 Jugendliche der Beruflichen Gymnasien beginnen am Donnerstag, dem 21. April 2016, die zentralen Abiturprüfungen mit dem Fach Deutsch. Die Schülerinnen und Schüler müssen wie an den allgemeinbildenden Gymnasien ihre Kenntnisse in fünf Fächern unter Beweis stellen. Verpflichtend für alle sind Prüfungen in Mathematik, Deutsch, einer Fremdsprache und dem fachrichtungsbezogenen Leistungskursfach.
Die Schüler der Leistungskurse Deutsch, Englisch und Mathematik bearbeiten in Sachsen zum Teil identische Aufgaben wie Abiturienten in Bayern, Bremen, Brandenburg (nur Deutsch), Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Nach erfolgreichem Bestehen erhalten sie die Allgemeine Hochschulreife (Abitur).
Ab Mitte Mai starten dann auch die 2.800 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschulen mit ihren zentralen Abschlussprüfungen. Im Rahmen ihrer Ausbildung an der Fachschule absolvieren ca. 600 Jugendliche zusätzlich die Prüfung der Fachhochschulreife. Nach dem mündlichen Prüfungsstart im Fach Englisch folgen die schriftlichen Prüfungen in Mathematik, den berufsbezogenen Fächern der verschiedenen Fachrichtungen (z. B. in Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen), Deutsch und Englisch. Bei erfolgreichem Bestehen erhalten sie die Fachhochschulreife, mit der sie an allen Fachhochschulen in Deutschland studieren können.
Die Sächsische Bildungsagentur wünscht allen Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmern viel Erfolg!

Glowatzky-Preisträger geehrt

v.l.n.r.: Staatsministerin Petra Köpping und die Preisträger Marko Schlenker; Carmen Stamm; Stephanie Golde; Leni Sperlich; Michaela Stastkova; Stefan Künzel

v.l.n.r.: Staatsministerin Petra Köpping und die Preisträger Marko Schlenker; Carmen Stamm; Stephanie Golde; Leni Sperlich; Michaela Stastkova; Stefan Künzel

(Chemnitz, 18.04.2016)
Am 14.04.2016 fand im Zwickauer Clara-Wieck-Gymnasium die feierliche Verleihung der diesjährigen Glowatzky-Preise statt. Bereits zum 18. Mal vergab das Kuratorium der Stiftung unter Vorsitz des Direktors der Sächsischen Bildungsagentur Béla Bélafi Preise für herausragende Leistungen auf technischem, wissenschaftlichem, wirtschaftlichem, kulturellem oder sozialem Gebiet.
"Freiwilliges bürgerschaftlcihes Engagement ist eine wichtige Säule unserer Gesellschaft. Wir können stolz auf diese jungen Vorbilder sein", betonte Petra Köpping, Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, in ihrer Festansprache.
Mit dem 1. Preis wurde Carmen Stamm aus Leipzig ausgezeichnet. Die 20jährige Gymnasiastin vom Evangelischen Schulzentrum Leipzig erhielt diese Ehrung für ihr soziales und gesellschaftliches Engagement im Bereich der Migrantenbetreuung in Leipzig, insbesondere für ihre Aktion "Flüchtlingshilfe Stolz und Vorurteil".
Der von der Sparkasse Zwickau zum fünften Mal vergebene Sonderpreis für herausragende Leistungen auf wissenschaftlichen Gebiet ging an den 24jährigen Stefan Künzel für seine Forschungen auf medizinischem Gebiet.

Abiturprüfungen starten heute

(Chemnitz, 14.04.2016)
Mit der Prüfung im Fach Geschichte starten heute die Abiturprüfungen des Schuljahres 2015/16 für fast 10.000 Schülerinnen und Schüler. Das Abiturprüfungsverfahren besteht aus fünf Prüfungen, davon drei schriftlichen (im April) und mündlichen Prüfungen (im Mai). Die Ausgabe der Abiturzeugnisse erfolgt im Juni. Weitere Informationen sind auf dieser Homepage ersichtlich.
Die Sächsische Bildungsagentur wünscht den Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmern viel Erfolg und dankt den Lehrkräften für die Abiturvorbereitung und die Prüfungsbewertungen.

Stand des Einstellungsverfahrens für Lehrkräfte zum Beginn des Schuljahres 2016/2017

(Chemnitz, 14.04.2016)
Am gestrigen Mittwoch, dem 13.04.2016, endete die Bewerbungsfrist für Lehrkräfte im Rahmen des  Einstellungsverfahrens für das neue Schuljahr. Erstmals konnten Bewerberinnen und Bewerber neben der Wunschregion auch weitere, detailliertere Angaben zum gewünschten Einsatz vornehmen.
Aktuell werden die Bewerberdaten erfasst und mit den erforderlichen Einstellungsbedarfen verglichen. Die Planungsdaten für das kommende Schuljahr sind diesbezüglich kurz vor dem Abschluss.
„Ziel ist es, so schnell wie möglich erste Einstellungsangebote an die zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer an sächsischen Schulen zu unterbreiten und dabei auch die Einstellungswünsche nach Möglichkeit zu berücksichtigen“, so Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur.

Mit dem Sächsischen Lehrerverband im Gespräch

v.l.n.r.: Béla Bélafi, Direktor der SBA; Jens Weichelt, Vorsitzender des SLV; Michael Jung, Verantwortlicher für Lehrerbildung im SLV

v.l.n.r.: Béla Bélafi, Direktor der SBA; Jens Weichelt, Vorsitzender des SLV; Michael Jung, Verantwortlicher für Lehrerbildung im SLV

Am 23. März 2016 trafen sich in der Sächsischen Bildungsagentur (SBA) der Vorsitzende des Sächsischen Lehrerverbandes (SLV) Jens Weichelt und der Verantwortliche für Lehrerbildung im SLV Michael Jung mit Direktor Béla Bélafi zu einem zweistündigen Gespräch.
Diese jährlichen Zusammenkünfte haben bereits Tradition.

Diskutiert wurden aktuelle Themen aus Schule und Bildung, wie z. B. die Ergebnisse des jüngsten Einstellungsverfahrens zum 01.02.2016 oder die aktuelle Personalsituation an den Schulen.
Des Weiteren informierte Béla Bélafi über den momentanen Stand der Bildung von Vorbereitungsklassen für Kinder mit Migrationshintergrund an den sächsischen Schulen.

Weitere Folgegespräche wurden vereinbart.

Mit dem Landesschülerrat im Gespräch

Am 23. Februar 2016 trafen sich der Direktor der Sächsischen Bildungsagentur Béla Bélafi, der Vorsitzende des Landesvorstandes Friedrich Roderfeld und das Mitglied des Landesvorstandes Erik Bußmann, um Aktuelles aus Schule und Bildung zu diskutieren.

Natürlich stand in dem zweistündigen Gespräch das neue Schulgesetz im Mittelpunkt. Von besonderem Interesse waren die Themenfelder Inklusion und Eigenverantwortung von Schule.

Bélafi ermunterte die Vertreter des Landesschülerrates, sich aktiv in den Diskussionsprozess einzubringen: "Letztendlich ist ein Schulgesetz auch und vor allem für Schüler gemacht. Deshalb ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler und ihre repräsentative Instanz, der Landesschülerrat, zu seiner Weiterentwicklung gehört werden und Sichtweisen einbringen können."

Direktor Bélafi verwies auf die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Landesschülerrat und äußerte seine Bereitschaft, für weitere Gesprächsrunden zu aktuell wichtigen Schulthemen zur Verfügung zu stehen.

602 Referendarinnen und Referendare starten Vorbereitungsdienst an Sachsens Schulen

602 Referendarinnen und Referendare haben zum 1. Februar 2016 ihren einjährigen Vorbereitungsdienst an Sachsens Schulen und den Lehrerausbildungsstätten der Sächsischen Bildungsagentur in Chemnitz, Dresden und Leipzig aufgenommen. Das sind wiederum mehr als im vergangenen Jahr: Am 01.02.2015 begannen 568 Lehramtsabsolventen ihren Vorbereitungsdienst.

Verteilung der 602 Referendare nach Lehrämtern:
- Lehramt an Grundschulen: 139
- Lehramt an Mittelschulen: 43
- Lehramt an Förderschulen: 39
- Höheres Lehramt an Gymnasien: 319
- Höheres Lehramt an beruflichen Schulen: 62

Die Lehrerausbildungsstätte am Standort Chemnitz setzt ihre positive Entwicklung fort: Erstmalig werden Lehramtsabsolventen für die Lehrämter Mittelschule und Sonderpädagogik ausgebildet. Bisher waren hier nur die Lehrämter für Grundschulen und Gymnasien etabliert. "Der Ausbau der Lehrerausbildungsstätte in Chemnitz ist deshalb so wichtig, um eine wohnortnahe Ausbildung und damit auch eine Bleibeperspektive im westsächsischen Raum zu bieten", argumentiert Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur.

Zusätzlich zu den 602 Lehrerinnen und Lehrern im Vorbereitungsdienst beginnen 71 bereits im Schuldienst tätige Seiteneinsteiger ihre berufsbegleitende schulprakische Ausbildung mit dem Ziel einer Lehrbefähigung im studierten Fach. "Die Öffnung der Lehrerausbildungsstätten für Seiteneinsteiger im Schuldienst berücksichtigt die Veränderung der Arbeitsmarktlage und ermöglicht eine weitere Qualifizierung für diesen Personenkreis", so Bélafi weiter.

Der Direktor der Sächsischen Bildungsagentur wünscht den Kolleginnen und Kollegen viel Erfolg bei der weiteren Ausbildung!

Winterferien in Sachsen

In den nächsten zwei Wochen, vom 8. bis zum 19. Februar 2016, haben unsere Schülerinnen und Schüler Winterferien. Wir hoffen, dass sie (mit ihren Eltern) etwas unternehmen können, z.B. bei Schnee Wintersport in den sächsischen Wintersportregionen.

Den Lehrerinnen und Lehrern wünscht die Sächsische Bildungsagentur ebenfalls gute Erholung.

Wir freuen uns, wenn Sie gesund wieder zurückkommen.

    Einstellungsverfahren zum 2. Schulhalbjahr 2015/ 2016

    Zum Beginn des 2. Schulhalbjahres kann die Sächsische Bildungsagentur 760 Lehrerinnen und Lehrer unbefristet einstellen. 246 Lehrkräfte sollen an Grundschulen, 200 an Oberschulen, 164 an Gymnasien, 85 an Beruflichen Schulzentren und 65 an Förderschulen eingestellt werden.

    Regional sind die meisten Einstellungen für die Bereiche Dresden (206) und Leipzig (193), gefolgt von 163 für Chemnitz, 101 für Bautzen und 97 für Zwickau vorgesehen.

    „Diese Einstellungen sollen den Generationenwechsel an sächsischen Schulen absichern und auch die wachsenden Bedarfe für Deutsch als Zweitsprache“, so der Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, Béla Bélafi.

    Auf die Ausschreibung der Stellen sind mehr als 1600 Bewerbungen eingegangen, davon mehr als 900 mit einer grundständigen Lehrerausbildung. Die Einstellungskontingente sind im Vergleich zum Vorhalbjahr mehr als doppelt so hoch.

      Einrichtung von Vorbereitungsklassen an Schulen im Freistaat Sachsen

      Zum Abschluss des Schuljahres 2014/ 2015 waren 245 Vorbereitungsklassen an den öffentlichen Schulen des Freistaates Sachsen eingerichtet. Vorbereitungsklassen stellen die erste Etappe der schulischen Integration für schulpflichtige Kinder und Jugendliche aus Familien mit Migrationshintergrund und ohne ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache dar. Nach Absolvieren der Vorbereitungsklassen erfolgt Schritt für Schritt die vollständige Integration in die Regelklassen des sächsischen Schulsystems.

      Mit Beginn des aktuellen Schuljahres wurden wöchentlich weitere Vorbereitungsklassen eingerichtet, aktuell sind 403  Vorbereitungsklassen vorhanden (Steigerung um mehr als 60 Prozent). Es gibt 170 Vorbereitungsklassen an Grundschulen, 136 an Oberschulen und 96 an Beruflichen Schulzentren. Zudem ist eine Vorbereitungsklasse einer Oberschule an einem Gymnasium ausgelagert eingerichtet worden.

      Auch freie Schulträger sind daran interessiert, Vorbereitungsklassen einzurichten. Ein Antrag ist bereits durch die Sächsische Bildungsagentur genehmigt worden, weitere sind in Vorbereitung.

      „Es wird weiterhin eine vorrangige Aufgabe sein, personelle und sächliche Voraussetzungen für die schulische Integration zu schaffen“, betont Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur. „Und insbesondere den kommunalen Schulträgern gebührt hier hohe Anerkennung, da sie innerhalb extrem kurzer Zeit die schulische Infrastruktur anpassen müssen.“

        Information zur Zeugnisanerkennung für ausländische Schulabschlüsse und für ausländische Lehrerbildungsabschlüsse

        „Immer mehr Personen mit Migrationshintergrund kommen zu uns in den Freistaat Sachsen. Um eine schnelle Integration in die Gesellschaft, insbesondere auch in die Bildungssysteme zu ermöglichen, ist es wichtig, die vorhandenen Kompetenzen zu ermitteln und zu bewerten“, so Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur.

        Die Sächsische Bildungsagentur als Landesoberbehörde ist zuständig für die Anerkennung ausländischer Schulabschlüsse und ausländischer Lehrerbildungsabschlüsse.

        Aufgrund der Entwicklung in diesem Bereich lag Mitte des Jahres 2015 ein deutlicher Antragsrückstau vor. Durch personelle Verstärkung im Fachreferat konnten alle bescheidreifen Altverfahren abgeschlossen werden. Die aktuelle Bearbeitungszeit für neue Anträge wurde auf einen vertretbaren Zeitraum reduziert. Es ist sichergestellt, dass vor Aufnahme einer Schul- oder Berufsausbildung bzw. eines Studiums oder vor Eintritt in den Schuldienst Anerkennungsverfahren abgeschlossen werden.

        Bitte nutzen Sie zur Information oder bei Anfragen und Anträgen die zur Verfügung stehenden Erläuterungen und die Sprechzeiten bei der Sächsischen Bildungsagentur.

          Sächsisch-Polnische Zusammenarbeit

          Seit vielen Jahren führt die Sächsische Bildungsagentur Projekte für Schulen und Lehrkräfte auf dem Gebiet der Sächsisch-Polnischen Zusammenarbeit durch. Auch für die neue Förderperiode im INTERREG-Programm wurde im regulären Antragsverfahren ein größeres Projekt erarbeitet und beim Gemeinsamen Sekretariat eingereicht.

          Sofern und sobald das Projekt genehmigt wird, werden sächsische und polnische Schulen, abgestimmt mit ihren Schulträgern, regionale und für Schule wirksame Vorhaben entwickeln. „Damit kann die bisherige sehr gute Zusammenarbeit von sächsischen und polnischen Schulen fortgesetzt werden“, fasst Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, zusammen.

          Die Sächsische Bildungsagentur prüft darüber hinaus und unter Beachtung finanzieller und personeller Ressourcen die Entwicklung weiterer Projekte, die zeitlich nachgelagert eingereicht werden könnten.

            Benefizkonzert!

            Junge Musiker - mal ganz klassisch...

            Junge Musiker - mal ganz klassisch...

            Das Landesgymnasium für Musik "Carl Maria von Weber" lädt ganz herzlich ein zum großen Benefizkonzert

            am Donnerstag, 04.02.2016, um 19:30 Uhr,
            im Konzertsaal der Hochschule für Musik Dresden (Schützengasse).

            Lassen Sie sich begeistern von einem Konzert für Saxophon und Orchester. Freuen Sie sich auf die temperamentvolle Bundespreisträgerin Tina Tepper. Und genießen Sie beliebte Stücke aus Modest Mussorgskis "Bilder einer Ausstellung".
            Der Erlös des Konzertes soll der Flüchtlingsarbeit vom Verein Aktion Zivilcourage in Heidenau zugutekommen.

            Ticketvorverkauf über www.reservix.de oder über die Tickethotline unter 0351 33236261

            ... und mal modern

            ... und mal modern

            Was leistet das Unterstützungssystem Schulentwicklung der Sächsischen Bildungsagentur? Jahresbericht 2014/15 jetzt online

            Angebote des Unterstützungssystems Schulentwicklung

            Angebote des Unterstützungssystems Schulentwicklung

            Im Rahmen des Unterstützungssystems Schulentwicklung der Sächsischen Bildungsagentur haben Schulen die Möglichkeit, sich bei der Planung, Gestaltung und Reflexion ihrer schulischen Entwicklungprozesse fachkundig begleiten zu lassen.  Erfahren Sie Näheres unter http://www.bildung.sachsen.de/13360.htm

            Der Bericht des Unterstützungssystems für das Schuljahr 2014/15 ist unter 
            http://www.bildung.sachsen.de/download/download_bildung/2016_01_04_Jahresbericht_Schuljahr_2014_15.pdf 
            abrufbar.

            Frohe Weihnachten!

            Weihnachten 2015

            Weihnachten 2015

            Die Sächsische Bildungsagentur wünscht allen Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute, Gesundheit und Erfolg für das kommende Jahr 2016.

            89. Grundschule Niedersedlitz startete erfolgreich am neuen Auslagerungsstandort

            Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, und Beate Klemm, Schulleiterin der 89. Grundschule Niedersedlitz

            Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, und Beate Klemm, Schulleiterin der 89. Grundschule Niedersedlitz

            Am ersten Schultag nach den Herbstferien machte sich der Direktor der Sächsischen Bildungsagentur Béla Bélafi vor Ort ein Bild davon, wie der Umzug der Grundschule Niedersedlitz vom Standort Prohlis zum neuen Standort Terrassenufer verlaufen ist und ob der Unterricht wieder starten kann. Gemeinsam mit MdL Patrick Schreiber,  Vorsitzender des Ausschusses Schule und zuständiger Wahlkreisabgeordneter, und Mathias Gläsel, Schulreferent an der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Dresden, informierte er sich im Gespräch mit Schulleiterin Beate Klemm über die aktuelle Situation. Ergebnis: Die räumlichen Bedingungen haben sich für Lehrer und Schüler deutlich verbessert, die Schülerbeförderung funktioniert - vor allem aber sind beinahe alle Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerinnen und Lehrer gesund und gut gelaunt aus den Ferien zurück in der Schule angekommen.

            Bei einer Hospitation in Klasse 4 konnte Bélafi auch einen Eindruck vom kindgerechten und abwechslungsreichen Unterricht an der Schule gewinnen: Am Thema "Einwohnerzahlen der Hauptstädte der deutschen Bundesländer" übten die Schüler auf vielfältige Weise den Zahlenraum bis zur Million.

            An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Schulleitung, die Lehrerinnen und Lehrer, vor allem aber auch an die Eltern und die Stadtverwaltung Dresden, dass der komplette Umzug der Grundschule in so kurzer Zeit und darüber hinaus in den Ferien erfolgreich möglich werden konnte!

            Gemeinsam lernen! Bewerbungsstart für den Jakob-Muth-Preis 2016

            Der Jakob-Muth-Preis zeichnet seit 2009 Schulen aus, die inklusive Bildung beispielhaft umsetzen und so allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit eröffnen, an hochwertiger Bildung teilzuhaben und ihre individuellen Potentiale zu entwicklen.

            Der Wettbewerb richtet sich an Grundschulen, weiterführende Schulen und Schulverbünde. In diesem Jahr möchten die Projektträger einen Einzelschulpreis u. a. an ein Gymnasium vergeben. Denn es ist aus ihrer Sicht besonders wichtig, dass Inklusion auch an dieser Schulform noch weiter vorankommt.

            Bewerbungsschluss für die Preisverleihung 2016 ist der 18. Dezember 2015.
            Informationen zum Bewerbungsprozedere unter www.jakobmuthpreis.de

            Allen Schülerinnen und Schülern die gleichen Chancen

            Béla Bélafi im Gespräch mit Schulleiter Ernst-Ulrich Stier, Betreuungslehrerin Frau Seifert sowie Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse

            Béla Bélafi im Gespräch mit Schulleiter Ernst-Ulrich Stier, Betreuungslehrerin Frau Seifert sowie Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse

            Für jede Schülerin und jeden Schüler einen individuellen Bildungsweg zu sichern, das ist das Credo der 30. Oberschule in Dresden. An dieser Schule lernen Kinder aus 23 Nationen, d. h., etwa ein Drittel aller Schüler hat einen Migrationshintergrund. Neu Ankommende werden zuerst in den beiden Vorbereitungsklassen mit der deutschen Sprache vertraut gemacht. Sie werden von zwei DaZ-Lehrerinnen, die zugleich auch Betreuungslehrerinnen sind, unterrichtet. Je nach sprachlichem Entwicklungsstand erfolgt anschließend die schrittweise Integration in die Regelklasse.

            Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, war am 08.10.15 eine Stunde lang Gast in einer solchen Vorbereitungsklasse. Anschließend diskutierte er mit Schülern, Schulleiter Stier und Betreuungslehrerin Seifert darüber, was Schüler mit Migrationshintergrund in unser Land mitbringen, wie sie es bereichern können. Die Schüler erzählten über ihre Lebenswege und ihre Pläne für die Zukunft. Alle sechs wollen unbedingt nach Abschluss der 10. Klasse an einem beruflichen Gymnasium weiterlernen. Ernst-Ulrich Stier betonte, dass dank dieser Schüler Weltoffenheit und Verständnis für andere Kulturen in allen Klassen zum gelebten Schulalltag gehörten. Und gute Schulabschlüsse sind der beste Lohn für die Arbeit der Lehrer.

            "Wer offen gegenüber anderen Kulturen und tolerant ist, wer seine Perspektive wechseln kann und positiv denkt, der findet sich immer zurecht in unserer globalisierten Welt", gab Bélafi den Jugendlichen mit auf den Weg.

            Am Sachsenring wird Lernen großgeschrieben!

            In Klasse 2

            In Klasse 2

            Am 4. September führte Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, ein Schulbesuch an die Schule zur Lernförderung "Am Sachsenring" in Hohenstein Ernstthal. Und dieser Freitag war für die Schüler und die Lehrer nicht nur deswegen ein besonderes Ereignis: Aus Anlass des 20jährigen Schuljubiläums fand ein Tag des offenen Unterrichts statt. Viele Eltern nahmen die Gelegenheit wahr, die Schule näher kennen zu lernen, ihre Kinder beim Lernen zu beobachten oder sogar gemeinsam mit ihnen zu lernen. Zum Jubiläum hatten die Schülerinnen und Schüler sich mit ihrer "Traumschule" auseinander gesetzt und entsprechende Modelle gebastelt, die schönsten wurden beim Abschlussmeeting an diesem Tag in der Turnhalle prämiert.

            Interessante Einblicke in das Schulleben konnte Direktor Bélafi beim Schulrundgang, im Gespräch mit der Schulleiterin Frau Forkert, aber auch bei der Gesprächsrunde mit den Schülersprechern gewinnen. Bratwurst und Brause hatten sich am Ende des erlebnisreichen Tages die Schülerinnen und Schüler redlich verdient!

            Die Traumschule der 2. Klasse

            Die Traumschule der 2. Klasse

            10. Chemnitzer Firmenlauf - Alles super: Wetter, Stimmung und Ergebnis!

            v.l.n.r.: Heike Paul, Kristin Leistner, Udo Hundrieser, Brigitte Lasarowice, Matthias Keil (nicht im Bild: Anke Zumpe, Daniel Scheffler)

            v.l.n.r.: Heike Paul, Kristin Leistner, Udo Hundrieser, Brigitte Lasarowice, Matthias Keil (nicht im Bild: Anke Zumpe, Daniel Scheffler)

            Zum 3. Mal nahm am 2.9.15 ein Team der Sächsischen Bildungsagentur am Chemnitzer Firmenlauf teil. 6000 Firmenläufer waren insgesamt an diesem sonnigen Mittwochabend in Chemnitz unterwegs. Und es lief so gut wie noch nie: von 397 gestarteten Teams belegte unser Team den 47. Platz! Wir gratulieren zu diesem sensationellen Erfolg! Und Erfolg ist ja bekanntlich ansteckend - vielleicht gehen nächstes Jahr noch mehr SBA-Läufer an den Start?

            Großer Tag für 36.200 Schulanfänger

            Gestern, am 24. August, dem 1. Tag des neuen Schuljahres 2015/16, waren auch zum ersten Mal die Schulanfänger unterwegs.

            Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, besuchte aus diesem Anlass die Gottfried-Silbermann-Grundschule in Freiberg und überraschte die 26 Mädchen und Jungen der Klasse 1 und ihre Klassenlehrerin Frau Stockmann mit kleinen Zuckertüten.

            Zuckertüten für alle!

            Zuckertüten für alle!

            Er wünschte ihnen einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt und viel Freude beim Lernen.

            "Das neue Schuljahr ist gut vorbereitet, alle Lehrerinnen, Schülerinnen und Schüler sind gesund und erholt aus den Ferien wieder da - es kann losgehen", freute sich Schulleiterin Inett Anke.

            Ein Lied auf uns!

            Ein Lied auf uns!

            Auf ein Neues: Schuljahresstart 2015/16

            Am Montag, dem 24. August 2015, ist es soweit: Für rund 451 000 Schülerinnen und Schüler beginnt das neue Schuljahr 2015/16. Die Mitarbeiteinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrerinnen und Lehrern einen guten Start und viel Erfolg.

            Ganz besonders herzlich begrüßen wir unsere über 1000 neuen Kolleginnen und Kollegen. Wir freuen uns auf Sie und sagen: Herzlich Willkommen an den Schulen in Sachsen!

            Prima gemacht! - ...und hoffentlich bis bald!

            Aus der Abschlusspräsentation

            Aus der Abschlusspräsentation

            Am Donnerstag, 16.07.2015, wurden in der Chemnitzer Lehrerausbildungsstätte 44 Absolventen des Freiwilligen Sozialen Jahres Pädagogik feierlich verabschiedet.

            Der 2. Jahrgang des bundesweit einzigartigen Projekts war überwiegend an Grund-, Förder- und Oberschulen aktiv. Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, würdigte in seiner Rede den Einsatz der Freiwilligen an den sächsischen Schulen und freute sich darüber, dass 37 von ihnen nach erfolgreichem Studium als Lehrer arbeiten möchten.

            Mit dem nächsten Schuljahr 2015/16 werden nunmehr sogar 80 Freiwillige an sächsischen Schulen tätig sein! Das Bewerbungsverfahren dafür ist bereits abgeschlossen.

            Das FSJ Pädagogik ist ein Bildungs- und Orientierungsjahr für junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren, die die Arbeit an einer Schule kennen lernen möchten. Es wird vom Freistaat Sachsen gefördert und von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung umgesetzt.
            Nähere Informationen unter: www.fsj-paedagogik.de

            Tschüss Jahrgang 2!

            Tschüss Jahrgang 2!

            Es ist soweit:

            Schuljahr 2014/15

            Schuljahr 2014/15

            Das Schuljahr 2014/2015 geht am 10. Juli 2015 mit der Zeugnisausgabe für 445 600 sächsische Schülerinnen und Schüler zu Ende.

            Die Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur wünschen allen Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrerinnen und Lehrern sonnige, erlebnisreiche und erholsame Sommerferien! 
            Auf ein gesundes Wiedersehen im Schuljahr 2015/2016!

            Schülertheatertreffen Sachsen 2015

            Eröffnungsveranstaltung: Wie hoch haltet ihr das Schultheater?

            Eröffnungsveranstaltung: Wie hoch haltet ihr das Schultheater?

            Vom 24. bis 26. Juni 2015 fand unter der Schirmherrschaft von Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, das erste Schülertheatertreffen Sachsens nach mehrjähriger Pause am tjg. theater junge generation in Dresden statt.

            Das Treffen war geprägt von qualitativ hochwertigen Aufführungen, deren Gruppen sich alle forschend mit einem Thema oder Text auseinandergesetzt hatten. Die Schülerinnen und Schüler erprobten Formate zum Nachbesprechen von Theaterinszenierungen und erweiterten somit auch ihr theatertheoretisches Wissen. Besonders beliebt waren die Formate "speed dating" und das "Gespräch unter Spielenden", in denen sich die Teilnehmenden selbstständig mit anderen Gruppenmitgliedern austauschen konnten.

            Wir freuen uns auf das Treffen im nächsten Jahr vom 12.-15.06.2016 in den Landesbühnen Radebeul. Die Ausschreibung dazu ist zum Schuljahresbeginn einzusehen unter: www.kost-sachsen.de

            Chemnitzer Schulmodell: Grimmige Märchen

            Chemnitzer Schulmodell: Grimmige Märchen

            Und noch ein Hinweis: Vom 20. bis 26. September 2015 findet in Dresden das bundesweite Festival "Schultheater der Länder" statt. Ca. 300 Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Inszenierungen unter dem Motto "Forschendes Theater". Sie haben sich dazu mit vielfältigen Themen ihrer eigenen Lebensrealität auseinandergesetzt. Aus jedem Bundesland wurde eine Gruppe von der Fachjury ausgewählt. Neben den Inszenierungen erleben die Teilnehmenden Workshops, die Fragen, wie z. B. "Warum hat das Leben keine Reset-Taste?" oder "Wie geht verlieben?", theatral forschend auf den Grund gehen. Für Lehrer, Spielleiter und alle Theaterinteressierte findet am 23.09.2015 eine Fachtagung zum Thema "Forschendes Theater" statt. Nähere Informationen und den Anmeldebogen finden Sie unter: www.sdl2015.de

            Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu erfinden. (R.Cannon)

            Am 19. und 20. Juni 2015 fand in Chemnitz die Konferenz "Digitale Schule" statt.

            Organisiert von Prof. Dr. habil. Christoph Igel und der TU Chemnitz education (Institut für Weiterbildung GmbH an der Technischen Universität Chemnitz) erwartete die Teilnehmer ein interessantes Programm, bestehend aus Workshops, Vorträgen und Podiumsdiskussionen.

            Das Themenangebot war breit gefächert und entsprach damit dem aktuellen Diskussions- und Forschungsstand: z. B. Tablets in der Grundschule; Math-Bridge - Einsatz einer intelligenten Lernumgebung im Mathematikunterricht; mobiles Klassenraum-Management; Inklusion und digitale Medien; Privat ist out? - Mit Themen zum Datenschutz Herz und Hirn der Schüler berühren; Serious Games - spielerisch digital lernen; Humboldt 4.0 - Welche Menschen brauchen wir nach der Digitalisierung? ...

            Eindrücke von der Konferenz finden Sie hier: www.digitale.schule/impressionen/

            Landesfinale im Sächsischen Neigungskurs-Wettbewerb

            Am Donnerstag, dem 11.Juni 2015, fand das große Finale des Neigungskurs-Wettbewerbs im Sächsischen Staatsministerium für Kultus statt. Dieser Wettbewerb wurde zum ersten Mal im Schuljahr 2014/15 durchgeführt.

            Mit dem Schuljahr 2003/04 hielt das Fach Neigungskurs Einzug in den Fächerkanon der Mittelschulen und feierte somit im letzten Jahr 10-jähriges Jubiläum.  Der Wettbewerb zeigte das große Engagement der Kursleiter, das Interesse der Schülerinnen und Schüler für die Inhalte dieses Unterrichtsfaches zu wecken.

            Während der Präsentation

            Während der Präsentation

            Die Schüler und Lehrer reisten aus ganz Sachsen zum Finale an. Im Vorfeld hatten sie sich in den einzelnen Regionen aufgrund ihrer kreativen Ideen und soliden Kursinhalte qualifiziert.

            Während des Finales gewährten die Teilnehmer interessante Einblicke in ihren Neigungskurs. Eine Jury, bestehend aus Schülern, Lehrern, Vertretern der Kommunen und der Wirtschaft, entschied über die Sieger. Aufgrund der Vielgestaltigkeit der Kurse hatte sie es wirklich nicht leicht. Aber gerade dieser Facettenreichtum macht sowohl die Neigungskurse als auch diesen Wettbewerb so interessant und spannend.

            Und hier sind die Preisträger:

            1. Platz: "Total sozial" / Friedens-Oberschule Plauen
            2. Platz: "Aquaristik" / Oberschule Kodersdorf
            3. Platz: "All the world´s a stage" / Oberschule Zwönitz

            Weitere Teilnehmer waren die Oberschule Schmiedeberg mit dem Neigungskurs "Alltag im Pflegeheim" und die Pestalozzi-Oberschule Leipzig mit dem Neigungskurs "Leipziger Neuseenland".

            Herzlichen Glückwunsch an alle!

            So sehen Sieger aus! Die Erstplatzierten!

            So sehen Sieger aus! Die Erstplatzierten!

            Träger des Wettbewerbs ist das Sächsische Staatsministerium für Kultus. Unterstützt wird der Wettbewerb durch die Neigungskursleiter, die Fachberater, die Sächsische Bildungsagentur sowie regionale Wirtschaftsunternehmen.

            Weitere Informationen zu den Neigungskursen unter: http://www.schule.sachsen.de/1793.htm und http://www.schule.sachsen.de/lpdb/web/downloads/52_lp_ms_neigungskurse_rahmenvorgaben_2013.pdf?v2

            Sächsische Schüler wanderten über Stock und über Stein durch das Vorerzgebirge

            Begrüßung zum Wandertag

            Begrüßung zum Wandertag

            Im Frühtau zu Berge zog Direktor Béla Bélafi am letzten Freitag, 05.06.2015, mit 80 Schülerinnen und Schülern vom Tierpark Limbach-Oberfrohna zum Totenstein hinauf. Der Totenstein ist mit 483 Metern einer der höchsten Berge des Erzgebirgsvorlandes in Sachsen.

            Damit beteiligten sich die Sächsische Staatsregierung und verschiedene Schulen bereits zum fünften Mal an der bundesweiten Wanderaktion. Die teilnehmenden Mädchen und Jungen kamen aus der Förderschule "Am Sachsenring" Hohenstein-Ernstthal, der Oberschule Reichenbrand in Chemnitz und dem Albert-Schweitzer-Gymnasium Limbach-Oberfrohna.

            Waldvermessung

            Waldvermessung

            An einem Stand des Staatsbetriebes Sachsenforst konnten die insgesamt 110 Teilnehmenden den Wald vermessen und Wissenswertes zum Baumbestand im Revier erfahren.

            Der Wandertag biologische Vielfalt ist als Projekt des Bundesamtes für Naturschutz ein fester Beitrag Deutschlands im Rahmen der UN-Dekade zur biologischen Vielfalt (2011 bis 2020). In den vergangenen Jahren wurden bundesweit unter dem Motto "Gemeinsam wandern - Vielfalt der Natur erleben!" mehr als 5000 Wanderungen durchgeführt. Ziele sind die Förderung von Bewegungsfreude sowie die Sensibilisierung für die heimische Flora und Fauna. Die Wanderung fand in Kooperation mit dem Sächsischen Wander- und Bergsportverband e.V. statt.

            Wiesenwege

            Wiesenwege

            Einstellungsverfahren neuer Lehrkräfte für das Schuljahr 2015/16 hat begonnen

            Die Sächsische Bildungsagentur wird zum 1. August 2015 insgesamt 1000 neue Lehrkräfte einstellen. Den möglichen 1000 Einstellungen stehen rund 1500 Bewerbungen gegenüber. Geeignete Bewerber erhalten in diesen Tagen entsprechende Einstellungsangebote.

            Die Neueinstellungen verteilen sich wie folgt:

            Nach Schulart:             
            Grundschule:                  356
            Mittelschule:                   317
            Gymnasium:                   155
            Berufsbildende Schule:     48
            Förderschule:                 124

            Nach Region:
            Regionalstelle Bautzen:     59
            Regionalstelle Chemnitz: 265
            Regionalstelle Dresden:  322
            Regionalstelle Leipzig:    238
            Regionalstelle Zwickau:  116

            "Die hohe Zahl der Neueinstellungen gibt uns Sicherheit bei der soliden Vorbereitung des neuen Schuljahres und trägt dem beginnenden Generationenwechsel Rechnung", so Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur. "Wenn Sie flexibel hinsichtlich der Region und auch der Schulart sind, können wir Ihnen in Sachsen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben bieten", gibt Bélafi den Bewerbern mit auf den Weg.

            Nachlese: Preisverleihung der Erich-Glowatzky-Stiftung 2015

            Am 26. März 2015 fand in Zwickau die diesjährige Verleihung der Erich-Glowatzky-Preise statt. Die 1998 gegründete Erich-Glowatzky-Stiftung zeichnet alljährlich junge Menschen aus Sachsen im Alter bis zu 30 Jahren aus, die herausragende Leistungen auf sozialem oder künstlerischem, wissenschaftlichem oder technischem Gebiet erbracht haben.

            Nach der Begrüßung durch Landrat Dr. C. Scheurer hielt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Carl H. Hahn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, die Festansprache. Zusammenfassend sagte er: "Die Preisträger des heutigen Abends machen Mut und geben Anlass zur Zuversicht. Als motivierte junge Menschen, die sich aus freien Stücken und Überzeugung engagieren, die Verantwortung auch für andere übernehmen, haben sie alle Voraussetzungen, um als Vorbilder voranzugehen. Wir brauchen solche Leuchttürme, junge Menschen mit Idealen und Enthusiasmus, die im Sinne eines olympischen Geistes zu Höchstleistungen bereit sind und dabei auch andere zu begeistern und mitzureißen vermögen. Erich Glowatzky hat dafür ein wichtiges Zeichen gesetzt."

            Die Preisträger:
            3. Preis und Erich-Glowatzky-Nadel in Bronze: Sarah Heinrich, Neustadt
            2. Preis und Erich-Glowatzky-Nadel in Silber: Daria Luchnikova, Leipzig
            1. Preis und Erich-Glowatzky-Nadel in Gold: Christin Ulrich, Zwickau
            Sonderpreis der Sparkasse Zwickau: Tim Meischner, Freiberg
            Sonderpreis des Kuratoriums: Tim Ray Hentschel, Görlitz

            Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt durch Schülerinnen und Schüler des Robert-Schumann-Konservatoriums Zwickau.

            Im Gespräch v.l.n.r.: Béla Bélafi, Vorsitzender des Kuratoriums der Erich-Glowatzky-Stiftung und Direktor der Sächsischen Bildungsagentur; Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Carl H. Hahn; Sarah Heinrich, Preisträgerin; Siri Leistner, Schulleiterin des Beruflichen Schulzentrums für Gastgewerbe Dresden"Ernst Lößnitzer"

            Im Gespräch v.l.n.r.: Béla Bélafi, Vorsitzender des Kuratoriums der Erich-Glowatzky-Stiftung und Direktor der Sächsischen Bildungsagentur; Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Carl H. Hahn; Sarah Heinrich, Preisträgerin; Siri Leistner, Schulleiterin des Beruflichen Schulzentrums für Gastgewerbe Dresden"Ernst Lößnitzer"

            Warnstreik an sächsischen Schulen: Kein Schüler steht vor verschlossener Tür! Die Schultüren sind auch am Streiktag offen.

            Für den 24.03.2015 haben Bildungsgewerkschaft und Sächsischer Lehrerverband Warnstreiks der sächsischen Lehrerinnen und Lehrer angekündigt.
            In diesem Zusammenhang teilt die Sächsische Bildungsagentur (SBA) mit, dass die Betreuung der Kinder an den Schulen an diesem Tag grundsätzlich gewährleistet ist. Schulen haben auch im Streikfall eine Aufsichts- und Betreuungspflicht.
            Je nach Streikbeteiligung der Lehrer werden Betreuungspläne erstellt bzw. findet eine Beschulung statt.
            Die Schulleitungen sind über alle Regelungen bei Arbeitsniederlegungen umfassend durch die SBA informiert worden.
            Die Schülerbeförderung ist von dieser Streikaktion nicht betroffen, hier sind keine Beeinträchigungen zu erwarten.
            Eltern werden gebeten, sich mit in diesem Zusammenhang auftretenden Fragen zunächst an die Schule ihres Kindes zu wenden. Dort erhalten sie alle aktuellen Informationen zur Situation an der Schule.
            Falls darüberhinaus Informationsbedarf besteht, können die Eltern an den Regionalstellen der SBA Ansprechpartner unter folgenden Telefonnummern erreichen:
            Behördenleitung: 0371 5366 103
            Regionalstelle Bautzen: 03591 621 326
            Regionalstelle Chemnitz: 0371 5366 105
            Regionalstelle Dresden: 0351 8439 450
            Regionalstelle Leipzig: 0341 4945 666
            Regionalstelle Zwickau: 0375 4444 333

            Schulisches Qualitätsmanagement in Sachsen: Abschlusskonferenz der ESF-QM-Projekte

            Die Broschüre zum Projekt.

            Die Broschüre zum Projekt.

            Um Schulen "Hilfe zur Selbsthilfe" zu geben, ihr internes Qualitätsmanagement zu professionalisieren, wurden in Sachsen im Projektzeitraum 2011-2015 zwei mehrjährige Projekte zur "Unterstützung des schulischen Quaitätsmanagements an öffentlichen Schulen" mit ESF-Mitteln finanziert.

            Am 16. März 2015 begingen diese Projekte ihre gemeinsame Abschlusskonferenz im Deutschen Hygiene-Museum Dresden.

            Noch bis zum 31. Mai laufen die ESF-QM-Projekte 1 und 2 an den Schulen und beschäftigen sich z. B. mit Unterrichtsentwicklung, der individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern und der Professionalisierung der beteiligten Lehrkräfte.

            Die Erfahrungen und Empfehlungen zur Umsetzung eines schulischen Qualitätsmanagements wurden in einer praxisorientierten Publikation zusammengefasst und stehen im Zentralen Broschürenversand online und gedruckt zur Verfügung: https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/23924

            Kurzinterview mit Projektbeteiligten. V.l.n.r.: Moderator Jörg Flachowsky; Martina Kretschko-Ulbrich, Landeskoordinatorin der Projekte; Dr. Simone Volkmann, Regionalkoordinatorin und Referatsleiterin Gymnasien an der SBA, Regionalstelle Bautzen; Prof. Dr. Hanno Hortsch, Vorsitzender des Projektbeirates ESF-QM2 und Professor für Didaktik des beruflichen Lernens, TU Dresden

            Kurzinterview mit Projektbeteiligten. V.l.n.r.: Moderator Jörg Flachowsky; Martina Kretschko-Ulbrich, Landeskoordinatorin der Projekte; Dr. Simone Volkmann, Regionalkoordinatorin und Referatsleiterin Gymnasien an der SBA, Regionalstelle Bautzen; Prof. Dr. Hanno Hortsch, Vorsitzender des Projektbeirates ESF-QM2 und Professor für Didaktik des beruflichen Lernens, TU Dresden

            Dr. Herbert Altrichter, Professor für Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der Johannes-Kepler-Universität Linz, hielt einen Vortrag zum Thema: Qualitätsmanagement als Instrument für Unterrichtsentwicklung

            Dr. Herbert Altrichter, Professor für Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der Johannes-Kepler-Universität Linz, hielt einen Vortrag zum Thema: Qualitätsmanagement als Instrument für Unterrichtsentwicklung

            Fotodokumentation zur ESF-QM-Abschlusskonferenz

            Gesunde Lebenswelt Schule

            Während der Eröffnung des Workshops v.l.n.r.: Dirk Mohlis, Bereichsleiter Gesundheit AOK PLUS; Annekathrin Weber, Projektkoordinatorin bei der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. (SLfG); Stephan Koesling, Geschäftsführer der SLfG e. V.; Jürgen Hegewald, Referent im Sächsischen Staatsministerium für Kultus

            Während der Eröffnung des Workshops v.l.n.r.: Dirk Mohlis, Bereichsleiter Gesundheit AOK PLUS; Annekathrin Weber, Projektkoordinatorin bei der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. (SLfG); Stephan Koesling, Geschäftsführer der SLfG e. V.; Jürgen Hegewald, Referent im Sächsischen Staatsministerium für Kultus

            Neun Pilotschulen in Sachsen haben sich über einen Zeitraum von zwei Jahren mit Unterstützung der AOK PLUS, der Sächsischen Bildungsagentur (SBA) und der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. auf den Weg gemacht, ihre Lebenswelt Schule gesünder zu gestalten.

            Im Rahmen eines Abschlussworkshops am 5. März 2015 im Seminar- und Tagungszentrum Waldheim waren die Schulakteure, die Schulreferenten der SBA sowie weitere Partner eingeladen, sich über die Projektergebnisse zu informieren und in einen Austausch zu kommen.

            Nach der Projektreflexion erhielten die Teilnehmer einen Einblick, welche Angebote die SBA zur Beratung und Unterstützung der Schulen in Entwicklungsprozessen zur Verfügung stellt. Anwesend waren Vertreter der Stabsstelle für Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement, ein Berater für Ganztagsangebote sowie Lehrkräfte aus dem Unterstützungssystem  Schulentwicklung (Dazu gehören Prozessmoderatoren, Trainer für Unterrichtsentwicklung, pädagogische Supervisoren, Berater für Demokratiepädagogik und Regionalbegleiter Schulmediation).

            Wir beraten und unterstützen Sie gern!

            Wir beraten und unterstützen Sie gern!

            Das Kino wird zum Klassenzimmer: SchulKinoWochen Sachsen vom 16. bis 27. März 2015

            Logo

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            „Das Kino wird zum Klassenzimmer“ heißt es vom 16. bis 27. März 2015 in sachsenweit 39 Kinos und 24 Städten bei knapp 1000 Veranstaltungen mit Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilmen, bei Literaturverfilmungen, Filmen in Originalsprache und Filmklassikern. Bei über 50 Sonderveranstaltungen kommen die Schülerinnen und Schüler mit Filmemachern, Experten und Filmpädagogen ins Gespräch.

            Schwerpunkte setzt die diesjährige Filmauswahl mit den Sonderprogrammen „25 Jahre Wiedervereinigung“, „Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt“ sowie „Globale Umbrüche – Eine Welt im Wandel“, welches gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung gezeigt wird.

            Das Programm mit über 100 Filmen orientiert sich am Lehrplan und enthält Angebote für alle Schultypen. Gezeigt werden die Filme während der Schulzeit. Zur Vorbereitung der Filme werden Lehrerinnen und Lehrern pädagogische Begleitmaterialien kostenfrei angeboten.

            Anmelden können sich alle sächsischen Klassen noch bis zum 10. März, der Eintritt kostet 3,00 € (bis Klassenstufe 4) bzw. 3,50 € (ab Klassenstufe 5). Lehrer und Begleitpersonen sind kostenfrei. Die Anmeldung, das gesamte Programm und alle teilnehmenden Kinos finden Sie auf http://www.schulkinowoche.de/

            Herzlich Willkommen an unseren Schulen! Schön, dass Sie da sind!

            Zum 1. Februar 2015 haben 568 Referendare ihren Vorbereitungsdienst an den Ausbildungsstätten der Sächsischen Bildungsagentur aufgenommen.

            Das sind 136 mehr im Vergleich zum 1. Februar des Vorjahres.

            Insgesamt 146 Grundschul-Referendare begannen ihren Vorbereitungsdienst an den Ausbildungsstandorten Leipzig, Chemnitz und Dresden. 44 Referendare für das Lehramt an Förderschulen sowie 45 Referendare für das Lehramt an Mittelschulen wurden am Standort Leipzig begrüßt. Den Vorbereitungsdienst für das Höhere Lehramt an Gymnasien starteten in Leipzig, Chemnitz und Dresden insgesamt 265 Referendare und für das Höhere Lehramt an berufsbildenden Schulen in Dresden 68.

            Direktor Béla Bélafi und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur wünschen den jungen Lehrerinnen und Lehrern einen guten Start an den Schulen und viel Erfolg in der 2. Phase der Ausbildung.

            Annäherung durch Verflechtung. Eine Konferenz zu Perspektiven grenzübergreifender Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Niederschlesien

            Vom 12.-13. Februar 2015 hatte das Koordinierungsbüro der Ziel3-Projekte der Sächsischen Bildungsagentur in Görlitz zahlreiche Lehrkräfte und Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen und Schulverwaltungsbehörden aus Sachsen und Niederschlesien in das Kulturhaus nach Zgorzelec zur Konferenz „Annäherung durch Verflechtung. Die Strategie der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Niederschlesien im Bildungsbereich“ eingeladen.

            Bernd Gärtig, Abteilungsleiter Qualitätssicherung in der SBA, Regionalstelle Dresden, und Kinga Hartmann-Wóycicka, Leiterin des Koordinierungsbüros der Ziel3-Projekte der SBA in Görlitz

            Bernd Gärtig, Abteilungsleiter Qualitätssicherung in der SBA, Regionalstelle Dresden, und Kinga Hartmann-Wóycicka, Leiterin des Koordinierungsbüros der Ziel3-Projekte der SBA in Görlitz

            Auf der Konferenz wurden erstmals wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirkung grenzüberschreitender Bildungsprojekte präsentiert, an denen Schüler, Lehrer und die Schulverwaltungsbehörden aus dem sächsisch-niederschlesischen Grenzraum beteiligt waren. Dazu arbeiteten Wissenschaftler der TU Chemnitz, der Universität Wroclaw und der Universität Zielona Góra mit Mitarbeitern des Koordinierungsbüros unter der Leitung von Kinga Hartmann-Wóycicka zusammen.

            v.l.n.r.: Dr. Kazimierz Wóycicki, Universität Warschau; Dr. habil. Tomasz Glowinski, Universität Breslau; Prof. Dr. Bogumila Burda, Universität Grünberg; Prof. Dr. Stefan Garsztecki, Technische Universität Chemnitz

            v.l.n.r.: Dr. Kazimierz Wóycicki, Universität Warschau; Dr. habil. Tomasz Glowinski, Universität Breslau; Prof. Dr. Bogumila Burda, Universität Grünberg; Prof. Dr. Stefan Garsztecki, Technische Universität Chemnitz

            Ergebnis der Umfrage war, dass Teilnehmer an grenzüberschreitenden Projekten der SBA ein wesentlich positiveres Bild des jeweiligen Nachbarlandes haben, mit seiner Geschichte und den kulturellen Besonderheiten vertrauter sind und über weniger gegenseitige Stereotype verfügen. Die Teilnehmer der Konferenz waren sich einig darüber, dass die bisherigen grenzüberschreitenden Projekte der SBA positive Wirkung zeigen. Und: Die spezifischen Herausforderungen in der unmittelbaren Grenzregion erfordern auch in Zukunft das Angebot solcher Projekte, zu denen passgenaue Materialien vor Ort entwickelt werden müssen.

            Eine starke Schule!

            Am letzten Schultag vor den Winterferien war Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, zu Gast an der Georg-Weerth-Oberschule in Chemnitz.

            Er informierte sich bei Schulleiterin Evelyn Grunwald, dem stellvertretenden Schulleiter Erik Schulze und der Vertrauenslehrerin Maria Flemmer zum Schulalltag und zu den Besonderheiten der Schule. Die Georg-Weerth-Oberschule ist eine der zwei Erstaufnahme-Oberschulen für Kinder mit Migrationshintergrund in Chemnitz. Gegenwärtig lernen hier unter den knapp 300 Schülern 52 Migranten aus 18 Ländern in den Vorbereitungsklassen. Sie werden von engagierten Lehrern begleitet, die sich dafür verantwortlich fühlen, die Kinder und Jugendlichen bestmöglich zu integrieren und ihnen einen guten Start für das Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen.

            Aber nicht nur die Kinder mit Migrationshintergrund stehen hier im Mittelpunkt, jeder Schüler wird in der Weerth-Oberschule gefördert und gefordert. So bietet die Schule auch das produktive Lernen an, um möglichst viele Schüler zu einem Schulabschluss zu führen.(Produktives Lernen ist ein Bildungsangebot an Oberschulen. Die Schüler lernen zwei Tage pro Woche in der Schule und drei Tage pro Woche in Unternehmen oder sozialen und kulturellen Einrichtungen, d. h. an selbst gewählten Praxisplätzen.)

            Talentefest: Die Trommler

            Talentefest: Die Trommler

            Kunst, Kultur und Sport spielen natürlich auch eine große Rolle im Schulleben, davon konnte sich Direktor Bélafi beim Talentefest am letzten Schultag vor den Winterferien selbst überzeugen.

            Talentefest: Die Jongleure

            Talentefest: Die Jongleure

            An dieser Stelle den Lehrern und der Schulleitung ein herzliches Dankeschön für ihre tolle Arbeit!

            Weitere Informationen zur Schule unter: www.georg-weerth.de/

            Ernennung von Prof. Dr. Christoph Igel zum Honorarprofessor für Bildungstechnologien – Die Sächsische Bildungsagentur gratuliert!

            Prof. Dr. Christoph Igel

            Prof. Dr. Christoph Igel

            Nur aller 23 Jahre verleiht die Technische Universität Chemnitz eine Honorarprofessur. Diese Ehre wurde im Rahmen eines Festkolloquiums „Innovative Technologien in Bildung und Qualifizierung“ am 04.02.2015 Prof. Dr. Christoph Igel zuteil.

            Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig würdigte Igel als einen Brückenbauer zwischen Mensch, Bildung und Technik. Sie beschrieb ihn als einen Gewinn für die wissenschaftliche Arbeit an der Technischen Universität, aber auch als einen Gewinn für die Region Chemnitz, als Botschafter für die Stadt. Und was hat Prof. Dr. Igel mit Schule zu tun? Sehr viel! Das stellte Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, in seinem Vortrag dar.

            Am 23.09.2013 erteilte Staatsministerin Kurth den Arbeitsauftrag zur Initiierung eines Pilotprojektes zum Einsatz von Tablets im Unterricht in Federführung der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Chemnitz. Das hatten sich die sächsischen Lehrerinnen und Lehrer schon längere Zeit gewünscht. Als wissenschaftliche Begleitung konnte die TU Chemnitz education (TUCed) unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Igel gewonnen werden! Am 11. November 2013 wurde ein Forschungs- und Entwicklungsvertrag zwischen der SBA und der TUCed mit der Zielstellung: „Konzeption, Durchführung und Dokumentation des Pilotprojektes Lehren und Lernen mit Tablets in Schulen“ unterzeichnet.

            Eine der Besonderheiten des Projekts: Die Qualifizierung von Lehrerinnen und Lehrern hat Vorrang gegenüber einer vorschnellen Ausstattung von Bildungseinrichtungen.

            Zusammenfassend betonte Bélafi: „Die SBA hat mit der TUCed unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Igel und seinem Team einen soliden Partner gefunden. Eine  wissenschaftliche Begleitung mit exzellentem Wissen sowie nationaler und internationaler Vernetzung ist für derartige Pilotprojekte erfolgsentscheidend. Wir danken für die angenehme und sehr konstruktive Zusammenarbeit und gratulieren Ihnen zur Honorarprofessur auf das Herzlichste.“

            Abgerundet wurde das Festkolloquium mit einem kurzweiligen, hochinteressanten Vortrag von Prof. Dr. Dr. Klaus Peter Jantke, Fraunhofer Institut, zum Thema Lernen durch Computerspiele.

            Ein großes Dankeschön, alles Gute und auf Wiedersehen!

            Am Montag, 02.02.2015, wurde Walter Kämpfer, Leiter der Regionalstelle Zwickau der Sächsischen Bildungsagentur, im Zwickauer Rathaus feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Herr Kämpfer war seit 2007 als Leiter der Regionalstelle tätig.

            Über 150 Politiker, Schulleiter, Mitarbeiter und Wegbegleiter, allen voran Kultusministerin Brunhild Kurth, die Oberbürgermeisterin von Zwickau, Pia Findeis, der Vogtländer Landrat Thassilo Lenk und der Zwickauer Landrat Christoph Scheurer, ließen es sich nicht nehmen, Herrn Kämpfers beruflichen Weg noch einmal zu reflektieren und zu würdigen.

            Der Direktor der SBA und die Leiter der Regionalstellen verabschieden ihren Kollegen Walter Kämpfer. V.l.n.r.: Ralf Berger, Leiter der RS Leipzig; Anja Stephan, Leiterin der RS Dresden; Jörg Heynoldt, Leiter der RS Chemnitz; Dr. Simone Volkmann, stv. Leiterin der RS Bautzen; Walter Kämpfer, Leiter der RS Zwickau; Béla Bélafi, Direktor der SBA

            Der Direktor der SBA und die Leiter der Regionalstellen verabschieden ihren Kollegen Walter Kämpfer. V.l.n.r.: Ralf Berger, Leiter der RS Leipzig; Anja Stephan, Leiterin der RS Dresden; Jörg Heynoldt, Leiter der RS Chemnitz; Dr. Simone Volkmann, stv. Leiterin der RS Bautzen; Walter Kämpfer, Leiter der RS Zwickau; Béla Bélafi, Direktor der SBA

            Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SBA sagen: „Danke, lieber Herr Kämpfer! Genießen Sie Ihren neuen Lebensabschnitt bei bester Gesundheit!“

            Am Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) Pädagogik interessiert? Die Bewerbungsfrist hat begonnen!

            Flyer für das FSJ Pädagogik Schuljahr 2015/16

            Flyer für das FSJ Pädagogik Schuljahr 2015/16

            Fast 700 sächsische Schulen haben sich bereits für das FSJ Pädagogik registrieren lassen.
            Nun hat am 1. Februar 2015 die Bewerbungsfrist für die Freiwilligen begonnen. Bis zum 31. Mai 2015 besteht die Möglichkeit, sich für den Freiwilligendienst an einer sächsischen Grund-, Ober-, Förderschule oder einem Gymnasium zu bewerben.
            Die Einsatzmöglichkeiten im FSJ Pädagogik sind vielfältig und reichen von der Unterstützung des Unterrichts, über die Durchführung von Ganztagsangeboten bis hin zur Durchführung eigener Projekte.
            Wer also zwischen 16 und 26 Jahren jung ist und im kommenden Schuljahr 2015/16 mit Kindern und Jugendlichen arbeiten sowie die Schule von einer anderen Seiten kennen lernen möchte, der sollte die Chance nutzen und sich schnell bewerben.
            Weitere Informationen unter http://www.fsj-paedagogik.de

            Aufnahme von Schülerinnen und Schülern aus anderen Herkunftsländern an sächsischen Schulen

            Sehr geehrte Schulleiterinnen und Schulleiter,
            sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer,
            liebe Schülerinnen und Schüler,

            seit vielen Jahren lernen Schülerinnen und Schüler an sächsischen Schulen, die nicht in Deutschland geboren wurden.
            Wir haben Kindern und Jugendlichen eine gute schulische Entwicklung ermöglicht, deren Eltern Sachsen als Wohnort gewählt haben, um hier eine Ausbildung zu beginnen, zu studieren oder zu arbeiten.
            Wir haben sie aber auch in Sachsen aufgenommen, weil sie zum Beispiel wegen Bürgerkriegen, Terrordrohungen oder anderen Gefahren für Leib und Leben ihre Heimat verlassen mussten.
            Ich möchte Ihnen im Namen der Sächsischen Bildungsagentur danken, dass Sie das Menschenmögliche getan haben, um diese Schülerinnen und Schüler in die Gesellschaft, insbesondere in unsere Schulen, zu integrieren.

            Aufgrund von Krisen und Kriegen in zahlreichen Ländern der Erde sind Millionen Menschen auf der Flucht. Für viele ist Deutschland die einzige Möglichkeit, eine sichere Existenz für sich und ihre Familien aufzubauen, weil hier ein Leben in Frieden und Freiheit möglich ist.
            Deshalb werden auch weiterhin Kinder und Jugendliche aus anderen Ländern, insbesondere auch aus unsicheren Herkunftsstaaten, in Sachsen ankommen. Wir integrieren sie auf Grundlage einer seit vielen Jahren bewährten Konzeption schrittweise, häufig beginnend mit dem Erlernen der deutschen Sprache.

            Die Sächsische Bildungsagentur wird Sie, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, bei der weiteren Aufnahme von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit Migrationsbiographie bestmöglich unterstützen. Ihre Schulreferentinnen und Schulreferenten werden auch weiterhin Ihre Anregungen aufgreifen, um den Integrationsprozess im Rahmen der Möglichkeiten zu verbessern.

            Ihr, liebe Schülerinnen und Schüler, habt die neuen Mitschülerinnen und Mitschüler in eure Klassen aufgenommen, ihr unterstützt sie beim Lernen und habt bereits zahlreiche Projekte der Willkommenskultur entwickelt, einige davon durfte ich bei meinen Schulbesuchen kennen lernen.
            Dafür möchte ich mich bei euch bedanken.

            Bei allen Herausforderungen, die sie mit sich bringt – Vielfalt ist kein Problem, sondern eine Chance für uns.

            Ich grüße Sie und euch alle sehr herzlich aus Chemnitz

            Béla Bélafi
            Direktor der Sächsischen Bildungsagentur

            Sachsenmeister der 9. Geographie-Olympiade für Oberschüler stehen fest!

            30 sächsische Schüler hatten sich für das Finale qualifiziert und kämpften am 8. Januar 2015 in der IHK Dresden um den begehrten Titel.

            Die Teilnehmer kamen aus allen Regionen Sachsens

            Die Teilnehmer kamen aus allen Regionen Sachsens

            Sie stellten ihr komplexes geographisches Wissen, ihre topographischen Kenntnisse und ihr geographisches Allgemeinwissen unter Beweis. Die Aufgaben für den Wettbewerb wurden von den Fachberatern Geographie der Oberschulen Sachsens entwickelt.

            Konzentration! Die Köpfe rauchten…

            Konzentration! Die Köpfe rauchten…

            Am Ende des Tages stand es fest: Die Sachsenmeister heißen Lukas Funke (Klasse 7, Oberschule Schmiedeberg) und Marcel Stiller (Klasse 10, Oberschule Kötitz Coswig).
            Stolz auf ihre Leistung können aber alle 30 sein, hatte doch jeder von ihnen bereits 489 Schüler hinter sich gelassen und erfolgreich drei Stufen des Vorausscheides gemeistert.

            So sehen Sieger aus!

            So sehen Sieger aus!

            In diesem Schuljahr hatten sich 233 der 278 sächsischen Oberschulen mit insgesamt 14674 Schülern an diesem vierstufigen Wettbewerb beteiligt.
            Ein Dankeschön an die Geographie-Fachlehrer der Oberschulen, die wieder mit großem Engagement die Olympiade unterstützten!

            Frohe Weihnachten!

            Weihnachten 2014

            Weihnachten 2014

            Die Sächsische Bildungsagentur wünscht allen Lehrerinnen und Lehrern sowie allen Schülerinnen und Schülern und deren Eltern ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute, Gesundheit und Erfolg für das kommende Jahr 2015.

            Neues Einstellungsverfahren für Lehrerinnen und Lehrer gestartet

            Das Bewerbungsverfahren für Einstellungen in den Schuldienst des Freistaates Sachsen zum 1. Februar 2015 wurde eröffnet. Es werden wieder zahlreiche Lehrkräfte für sächsische Schulen gesucht, vorrangig  Lehrerinnen und Lehrer für die Schularten Grundschule, Förderschule und Oberschule. Die Bewerbungschancen erhöhen sich zudem deutlich, wenn eine regionale Flexibilität vorliegt. Für Bewerber mit einem Abschluss für das Höhere Lehramt an Gymnasien und Berufsbildenden Schulen ist die Bereitschaftsmitteilung zum Einsatz an einer Schule einer anderen Schulart empfehlenswert. Bewerbungen sind auch für Absolventinnen und Absolventen im Vorbereitungsdienst möglich, die ihre Ausbildung voraussichtlich Ende Januar 2015 abschließen.
            Bitte bewerben Sie sich bis zum 03.12.2014  für das zentrale Einstellungsverfahren bei der Regionalstelle der Sächsischen Bildungsagentur, die von Ihnen als Erstwunsch angegeben wird.

            Weitere Informationen und das Bewerbungsformblatt finden Sie unter:
            http://www.lehrerbildung.sachsen.de/bewerber.html
            Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Beratungshotline der Sächsischen Bildungsagentur: 0800-0004497

            Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Bewerbung und würde mich freuen, wenn Sie als Lehrerin oder Lehrer an einer sächsischen Schule zum 2. Schulhalbjahr 2014/ 2015 beginnen könnten.

            Béla Bélafi
            Direktor der Sächsischen Bildungsagentur

            Berufsorientierung – ausgezeichnet!

            Unter dem Thema „Berufsorientierung damals und heute – Veränderungen und Herausforderungen“ fand am 13. November 2014 in Großenhain die Jahrestagung SCHULEWIRTSCHAFT statt.
            Anlässlich dieser zweiten gemeinsamen Festveranstaltung von Kultusministerium, Vereinigung der sächsischen Wirtschaft und Bundesagentur für Arbeit wurden fünf Oberschulen, zwei Förderschulen und ein Gymnasium vom Kultusministerium und der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft (VSW) mit dem „Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung“ ausgezeichnet. Raphaele Polak, Abteilungsleiterin im Kultusministerium, Dr. Klaus Schuberth, Mitglied der Geschäftsführung der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen, sowie Gerhard Rose, Dezernent für Arbeit und Bildung des Landkreises Meißen, übergaben feierlich die Zertifikate an die Schulen.

            Preisträger des Qualitätssiegels für Berufs- und Studienorientierung

            Preisträger des Qualitätssiegels für Berufs- und Studienorientierung

            Insgesamt tragen nun 52 Schulen (38 Oberschulen, zehn Förderschulen, vier Gymnasien) dieses Zertifikat, welches fünf Jahre seine Gültigkeit behält. Nach dieser Frist müssen sich die Schulen um eine neue Zertifizierung bewerben.

            Gleichzeitig wurden drei Schulen und drei Unternehmen von Bodo Finger, Präsident der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft, mit dem "Großen SCHULEWIRTSCHAFT-Preis" ausgezeichnet.

            Ausgezeichnet mit dem Großen SCHULEWIRTSCHAFT-Preis

            Ausgezeichnet mit dem Großen SCHULEWIRTSCHAFT-Preis

            Liste der ausgezeichneten Schulen:

            1. Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung

            Goethe-Gymnasium Auerbach/Vogtland
            Heiner-Müller-Schule, Oberschule Eppendorf
            Johann-Gottlieb-Fichte-Schule, Oberschule Mittweida
            Paul-Fleming-Oberschule Hartenstein
            Pestalozzi-Oberschule Hartha
            Wilhelm-Adolph-von-Trützschler-Oberschule Stadt Falkenstein
            Schule „Am Zeisigwald“ Chemnitz, Schule für geistig Behinderte
            Dinglingerschule Dresden, Schule zur Lernförderung

            2. Großer SCHULEWIRTSCHAFT-Preis

            Kategorie: Schulen
            1. Preis: Oberschule Oederan
            2. Preis: Gerhart-Hauptmann-Schule Sohland
            3. Preis: Oberschule Lößnitz

            Kategorie: Unternehmen
            1. Preis: ACTech GmbH Freiberg
            2. Preis: Geberit Lichtenstein GmbH
            Ebenfalls 2. Preis: BMW AG Werk Leipzig

            Weitere Informationen unter:
            http://www.bildung.sachsen.de/5495.htm
            http://www.schule-wirtschaft-sachsen.de

            Deutscher Arbeitgeberpreis 2014 für berufliche Bildung geht nach Leipzig!

            v.l.n.r.: Schulleiter Bernd Knoblauch, Schulleiterin Monika Bartz, Schüler Markus Kaiatz, Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, Schulleiter Thomas Graupner. copyright 2014 BDA

            v.l.n.r.: Schulleiter Bernd Knoblauch, Schulleiterin Monika Bartz, Schüler Markus Kaiatz, Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer, Schulleiter Thomas Graupner. copyright 2014 BDA

            Im Rahmen des Deutschen Arbeitgebertages wurden am 4.11.14 herausragende Leistungen in der Bildungsarbeit mit dem Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung prämiert.
            Die Preise sind mit je 10.000 Euro dotiert und wurden in den Kategorien frühkindliche, schulische, berufliche und hochschulische Bildung vergeben.
            Die ausgezeichneten Einrichtungen setzen beispielhaft das diesjährige Leitthema um: „BILDUNG INKLUSIV – Potenziale entfalten durch Inklusion“. Sie zeigen, wie gemeinsames Lernen gelingt und erfolgreiche Abschlüsse und Anschlüsse erreicht werden.

            Preisträger in der Kategorie „Berufliche Bildung“ ist der Kooperationsverbund Berufliche Schulzentren der Stadt Leipzig!
            Zum Kooperationsverbund gehören das BSZ 7 Elektrotechnik, das BSZ 10 Susanna-Eger-Schule und das BSZ 12 "Robert Blum" der Stadt Leipzig.

            In der Begründung für die Auszeichnung heißt es: „Der Kooperationsverbund Berufliche Schulzentren der Stadt Leipzig fördert mit seinem Projekt „Bildungskette“ Schülerinnen und Schüler individuell und systematisch von der Berufsorientierung und -vorbereitung über die Ausbildung bis hin zur Beschäftigung. Gelingt der Übergang von einer Fachpraktiker-Ausbildung in eine reguläre Ausbildung, wird deren Dauer bei entsprechenden Leistungen verkürzt. Auszubildende, Fach- und Klassenlehrer, Ausbilder und Eltern beraten in regelmäßigen Bildungskonferenzen den individuellen Lernfortschritt der Schülerinnen und Schüler und formulieren Zielvereinbarungen für die weiteren Bildungsschritte. Ein Kompetenzpass für Auszubildende dokumentiert die realistischen Einsatzmöglichkeiten der Absolventinnen und Absolventen gegenüber Arbeitgebern und Vermittlern der Arbeitsagenturen.“

            Direktor Béla Bélafi und die Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur gratulieren Schulleitungen, Lehrern und Schülern der drei berufsbildenden Schulen auf das herzlichste!

            Weitere Informationen unter:
            http://www.arbeitgeber.de/www/arbeitgeber.nsf/id/043B7D8EF4599EC6C1257D85007027FE?open&ccm=200016

            Die Welt zu Gast in Burgstädt! Fremdsprachenassistenten in Sachsen - eine Erfolgsstory mit langer Tradition

            Ausländische Studenten aus 11 Nationen nahmen an der Fachtagung „Fremdsprachenassistenten in Sachsen – Eine Erfolgsstory“ am 10. November 2014 im Center Hotel „Alte Spinnerei“ in Burgstädt teil.
            Begleitet wurden sie von Lehrern, die sie während ihres Aufenthaltes in Sachsen sehr engagiert betreuen.
            Bürgermeister Lars Naumann freute sich über so viel internationales Flair in seiner Stadt und übernahm deshalb gern selbst die Begrüßung der Gäste.

            Kooperatives Lernen im Englisch-Workshop

            Kooperatives Lernen im Englisch-Workshop

            Auf Initiative der Sächsischen Bildungsagentur und mit Unterstützung des  Sächsischen Staatsministeriums für Kultus fand diese Tagung statt, um den jungen Muttersprachlern die Möglichkeit zu bieten, sich über ihre ersten Erfahrungen auszutauschen, die sie an sächsischen Schulen im Fremdsprachenunterricht seit Schuljahresbeginn sammeln konnten.

            Hablamos Espanol!

            Hablamos Espanol!

            Vorträge und Workshops boten allen Teilnehmern die Möglichkeit, ihre interkulturelle Kompetenz zu erweitern und Ideen zu sammeln, um den Fremdsprachenunterricht noch lebendiger und authentischer zu gestalten.

            Schüler der Grundschule Beutha: Wir hätten so gern wieder einen Fremdsprachenassistenten!

            Schüler der Grundschule Beutha: Wir hätten so gern wieder einen Fremdsprachenassistenten!

            In einer abschließenden Podiumsdiskussion kamen u.a. auch Schüler einer Grundschule zu Wort, die selbst bereits erfahren haben, wie toll es ist, mit  Fremdsprachenassistenten zu lernen.

            Vertretungslehrerprogramm im aktuellen Schuljahr erfolgreich fortgeführt

            Bereits seit dem 01.08.2012 können Schulleitungen an sächsischen Schulen zur Absicherung des Unterrichts Vertretungslehrkräfte über die Sächsische Bildungsagentur einstellen. Neben Kurzzeitvertretungen (z.B. Erkrankung der Stammlehrkraft) sind auch längere Vertragskonstellationen möglich. Viele Lehrkräfte konnten bei Interesse, Bewährung und Bedarf unbefristet in den sächsischen Schuldienst übernommen werden. Das Programm wird auch in diesem Schuljahr fortgeführt.
            Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, bestätigt: „Seit dem Schuljahresbeginn wurden bereits zahlreiche Vertretungslehrkräfte in den Vertretungslehrerpool aufgenommen und in Schulen eingesetzt. Finanzmittel sind bis zum Schuljahresende ausreichend vorhanden.“

            2. Bildungswoche der FSJler Pädagogik erfolgreich beendet

            In der ersten Woche der Herbstferien (20.-24.10.2014) waren 42 Freiwillige in der Jugendherberge Schloss Augustusburg zu Gast und erlebten ihre zweite abwechslungs- und informationsreiche Bildungswoche, organisiert durch die Koordinatorinnen der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

            Béla Bélafi, Direktor der SBA, im Gespräch mit den FSJlern

            Béla Bélafi, Direktor der SBA, im Gespräch mit den FSJlern

            Am Mittwoch hatten die FSJler die Möglichkeit, in einer Diskussionsrunde, moderiert von Christoph Anders, Regionalleiter der Deutsch Kinder- und Jugendstiftung,  ihre Fragen an Kornelia Gellner, Referentin im Sächsischen Kultusministerium, und Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, zu stellen. Davon machten sie rege Gebrauch. Es ging um Einstellungsbedarfe, gefragte Fächerkombinationen, um das Für und Wider der Tätigkeit des Lehrers in den einzelnen Schularten oder auch um Vorzüge von Schulen in der Stadt und auf dem Land. Interessant war es für alle Anwesenden zu hören, wie die Freiwilligen aktuell Schulalltag und Lehrerhandeln erleben und reflektieren.
            Besonderes Highlight: Herr Heinze, Geschäftsführer der Zweigstelle Dresden der Schenker Deutschland AG übergab einen Scheck über 1000,00 Euro an die DKJS, der für die weitere Ausgestaltung des FSJ genutzt werden soll. Die Anwesenden bedankten sich recht herzlich für das Engagement der Schenker AG in Sachen Bildung und sahen das Geld im FSJ gut angelegt.
            "Nachdem bereits der erste Jahrgang des FSJ Pädagogik eine Erfolgsgeschichte für die jungen Menschen war, zeigte sich auch bei diesem Workshop wieder, wie wichtig frühzeitige Berufs- und Studienorientierung für den Bereich der Pädagogik ist. Es war ein spannender Vormittag in Augustusburg mit interessierten und engagierten jungen Menschen", so Béla Bélafi am Ende der Gesprächsrunde.

            Multiplikatoren für Integration berieten in Görlitz

            Vom 17. bis 18. Oktober 2014 fand die 2. Arbeitsberatung der Multiplikatoren für Integration an der Hochschule Zittau/ Görlitz statt. Die Tagung stand unter dem Titel „Denk-mal! Schulen auf dem Weg zu (mehr) Kooperation und Netzwerkarbeit“. Neben wissenschaftlichen Vorträgen und Diskussionsbeiträgen aus Politik, Verwaltung, Schule und Hochschule standen insbesondere Workshops im Vordergrund. Hier konnten die sächsischen Lehrerinnen und Lehrer sowie die Ansprechpartner aus den Regionalstellen der Sächsischen Bildungsagentur als Multiplikatoren für Integration aus dem Zertifikatskurs Integrativer Unterricht (ZINT) Erfahrungen austauschen und neue Impulse für die weitere Arbeit setzen. „Der ZINT-Kurs ist ein wesentlicher fachlicher Qualifizierungsbaustein für sächsische Lehrkräfte und Verantwortliche in der Schulaufsicht und damit eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention an sächsischen Schulen“, so Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, der an der Veranstaltung teilnahm.

            Sächsischer Bürgerpreis an Käthe-Kollwitz-Gymnasium Zwickau überreicht

            3. Kategorie „Engagement in der Schule für Demokratie und Toleranz“ mit zwei Preisträgern, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) und dem Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Zwickau (© Matthias Rietschel)

            3. Kategorie „Engagement in der Schule für Demokratie und Toleranz“ mit zwei Preisträgern, der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) und dem Käthe-Kollwitz-Gymnasium in Zwickau (© Matthias Rietschel)

            Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Stanislaw Tillich wurde der Sächsische Bürgerpreis am 6. Oktober 2014 in der Unterkirche der Frauenkirche Dresden verliehen. Mit der Auszeichnung würdigen der Freistaat Sachsen, die Stiftung Frauenkirche Dresden und die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank herausragenden Einsatz für das demokratische Gemeinwesen. Um der großen Bandbreite des bürgerschaftlichen Engagements gerecht zu werden, war der Preis wie bereits im Vorjahr in vier Kategorien ausgelobt worden. Insgesamt waren 70 Vereine, Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen nominiert.
            In der Kategorie 3 „Engagement in der Schule für Demokratie und Toleranz“ wurde das Käthe-Kollwitz-Gymnasium Zwickau für die Veranstaltungsreihe „Schule im Dialog“ ausgezeichnet. In der Begründung heißt es: „Seit 2005 kommen Schülerinnen und Schüler in Vorträgen, Lesungen, Bildungsreisen und Workshops mit historischen Geschehnissen und aktuellen Ereignissen in Berührung. Sie beschäftigen sich etwa mit der NS- und SED-Diktatur, um Extremismus verstehen und ihm entgegenwirken zu können. Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich eine Meinung zu bilden und sie zu vertreten. Beides sind wichtige Fähigkeiten in einer Demokratie.“
            Die Sächsische Bildungsagentur gratuliert der Schulgemeinschaft des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums auf das herzlichste.
            Zugleich wünschen wir dem Gymnasium viel Erfolg bei der Ergebnispräsentation der „großen Schülerprojekttage“ der Mitglieder des Netzwerkes Eiserner Vorhang am 18.11.2014 in Berlin. Die Veranstaltung steht unter dem Thema: Die Öffnung der innerdeutschen Grenze vor 25 Jahren.
            Schülerinnen und Schüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums präsentieren in Anwesenheit der Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters gemeinsam mit dem Deutsch-Deutschen Museum Mödlareuth und dem Hochfranken-Gymnasium Naila ihren Beitrag: „Umweg Prag. Die Prager Botschaftsflüchtlinge im Herbst ´89“.

            Informationen zum Projekt unter http://www.kkg-zwickau.de/index.php/schule-im-dialog
            Informationen zum Sächsischen Bürgerpreis unter http://www.freistaat.sachsen.de/Buergerpreis.htm

            Béla Bélafi erhielt Orden in Breslau

            In Würdigung seines persönlichen Einsatzes für die Zusammenarbeit im Bildungsbereich zwischen der Republik Polen und der Bundesrepublik Deutschland wurde Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, am 14. Oktober 2014 in der Aula der Leopoldina-Universität in Breslau der Orden der Kommission für Nationale Bildung verliehen. Das ist die höchste polnische Auszeichnung im Bildungsbereich.

            In der Leopoldina

            In der Leopoldina

            In der Begründung für die Preisverleihung heißt es: „Mit seinen Entscheidungen hat Béla Bélafi sämtliche Maßnahmen aus dem Bereich der Bildungszusammenarbeit zwischen Sachsen und Niederschlesien kontinuierlich unterstützt. Wie so oft bei derartigen Vorhaben wären ohne seinen guten Willen, seine Initiative und sein persönliches, unmittelbares Engagement die gemeinsamen Ergebnisse sicherlich bescheidener ausgefallen oder erst gar nicht erreicht worden.“
            Mit der Auszeichnung sollen zugleich die gemeinsamen Maßnahmen Sachsens und Niederschlesiens im Bildungsbereich gewürdigt werden. Sie bringen zum Ausdruck, welchen Stellenwert Bildung auf der Grundlage eines Verständnisses füreinander für die Entwicklung europäischer Regionen hat.

            v.l.n.r.: Tomasz Jaskow, Projektleiter InterKulturManagement im Koordinierungsbüro der Ziel3-Projekte; Jan Kaminski, stv. Kurator für Bildung Dolny Slask; Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur; Beata Pawlowicz, Kuratorin für Bildung Dolny Slask; Kinga Hartmann-Wóycicka, Leiterin des Koordinierungsbüros der Ziel3-Projekte

            v.l.n.r.: Tomasz Jaskow, Projektleiter InterKulturManagement im Koordinierungsbüro der Ziel3-Projekte; Jan Kaminski, stv. Kurator für Bildung Dolny Slask; Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur; Beata Pawlowicz, Kuratorin für Bildung Dolny Slask; Kinga Hartmann-Wóycicka, Leiterin des Koordinierungsbüros der Ziel3-Projekte

            Zur sächsisch-polnischen Kooperation im Bildungsbereich siehe auch: http://cms.sn.schule.de/smkziel3/ziel3-sachsen-polen

            10 Jahre Allgemeinbildung in der DPFA-Akademiegruppe – Die Sächsische Bildungsagentur gratuliert!

            Am 2. Oktober 2014 lud die DPFA anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der allgemeinbildenden Schulen zu einem Festakt in das DPFA Bildungszentrum Zwickau ein.
            Neben Zwickaus Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeis, die ein Grußwort überbrachte, waren weitere Bürgermeister von Schulstandorten der DPFA in Sachsen und Polen anwesend, ebenso Peter Lorenz, Vorsitzender des Landeselternrates, und Manja Bürger, Geschäftsführerin des Landesverbandes Sachsen/Thüringen im Verband Deutscher Privatschulen.

            DPFA Hauptgeschäftsführerin Catrin Liebold begrüßt die Gäste des Festaktes.

            DPFA Hauptgeschäftsführerin Catrin Liebold begrüßt die Gäste des Festaktes.

            Auch Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, übermittelte seine besten Wünsche. „Schulen in freier Trägerschaft bereichern unser Schulwesen, entwickeln alternative Angebote und beleben damit das Geschäft! Von diesem Wettbewerb profitieren freie und öffentliche Schulen. Deshalb will die Sächsische Bildungsagentur den Austausch zwischen den Schulen in staatlicher und freier Trägerschaft weiter forcieren und Raum zum Dialog bieten“, betonte Bélafi in seinem Grußwort.

            Kuchen für alle! Prof. Clauß Dietz, Gründer der DPFA-Akademiegruppe, schneidet die Geburtstagstorte an.

            Kuchen für alle! Prof. Clauß Dietz, Gründer der DPFA-Akademiegruppe, schneidet die Geburtstagstorte an.

            Nach einer Zeitreise durch 10 Jahre Schulgeschichte nahm der Gründer der DPFA-Akademiegruppe, Prof. Clauß Dietz, die Gäste mit in das erst vor wenigen Jahren neu erbaute Schulhaus der Freien Regenbogenschule „Carl Friedrich Benz“, um bei angeregten Gesprächen und leckerem Kuchen die Geburtstagsfeier ausklingen zu lassen.

            Auch 2014 wieder: Flinke Füße in Chemnitz!

            Von links nach rechts: Matthias Keil, Cindy Seidel, Hans Würzebesser, Kristin Leistner, Mario Friedrich, Heike Paul und Gundula Härtlein. Mit im Team, aber leider nicht auf dem Bild, war auch Anke Zumpe.

            Von links nach rechts: Matthias Keil, Cindy Seidel, Hans Würzebesser, Kristin Leistner, Mario Friedrich, Heike Paul und Gundula Härtlein. Mit im Team, aber leider nicht auf dem Bild, war auch Anke Zumpe.

            Auch zum 9. Chemnitzer Firmenlauf am 03.09.2014 war ein gemischtes Läuferteam der SBA am Start. Erfolgreich rannten die Kolleginnnen und Kollegen die 4,8 Kilometer und belegten am Ende als "Mixed Team" den 85. Platz. (302 Teams waren insgesamt am Start.) In der Wertung der Frauenteams kamen sie als 69. von 175 ins Ziel.
            Schnellster Läufer war  Mario Friedrich mit einer Zeit von 20 Minuten und 55 Sekunden.
            Gratulation!

            Bildung für Morgen – Die sächsische Ausstellung zu Bildungsangeboten für nachhaltige Entwicklung 2014/2015 ist eröffnet!

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            Am 03.09.2014 wurde am Leibniz-Gymnasium in Leipzig im Beisein von Heiko Rosenthal, Bürgermeister und Beigeordneter für Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig, Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, und Jack Schmidt, Schulleiter des Leibniz-Gymnasiums, die 9. Agenda-21-Ausstellung „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ eröffnet.

            Projekte stellen sich vor

            Projekte stellen sich vor

            Mit dieser Ausstellung soll Pädagogen in Schulen und Kitas sowie bei freien Trägern der Jugendhilfe vermittelt werden, welche Möglichkeiten und Angebote es in Sachsen gibt, Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in die eigene Bildungspraxis zu integrieren.
            Inhalte der Ausstellung sind sowohl exzellente Projekte von Bildungseinrichtungen, die auf andere Einrichtungen übertragbar sein können, als auch Angebote freier Träger, die z.B. im Rahmen von GTA, Projektunterricht oder fächerverbindendem Profilunterricht in die Bildungseinrichtung hineingeholt werden können.
            Folgende Projekte und Angebote sind u.a. vertreten:
            • Gymnasium Bürgerwiese Drsden: Plant for the plant
            • Inspirata Leipzig – Zentrum für mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung
            • Phyllodrom – Regenwaldmuseum Leipzig
            • Universität Leipzig, Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung: BNE in der Lehrerbildung
            • Schulmuseum Leipzig: Film zu Demokratie an Schulen
            • Förderverein Oberlausitz: Freizeitgruppen im Biosphärenreservat
            • Verbraucherzentrale Sachsen: Ess-Kult-Tour. Entdecke die Welt der Lebensmittel

            Das Sächsische Kultusministerium  finanziert seit diesem Jahr ein Portal für Lehrkräfte und Multiplikatoren: www.bne-sachsen.de
            Das Portal soll Lehrkräfte unterstützen, leichter als bisher Zugang zu den außerschulischen BNE-Angeboten zu erhalten.
            Weitere Informationen unter
            www.zukunftsakademie-leipzig.de/ausstellung
            www.leibniz-gymnasium-leipzig.de

             

            Mit Schwung ins neue Schuljahr!

            Jede Menge Zuckertüten!

            Jede Menge Zuckertüten!

            Am 1. September 2014 starteten über 440 000 Schülerinnen und Schüler, unter ihnen ca. 34 000 ABC-Schützen, ins neue Schuljahr.

            Herzlich Willkommen in Klasse 1!

            Herzlich Willkommen in Klasse 1!

            Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, besuchte aus diesem Anlass die Grundschule Brünlos und begrüßte die 23 Erstklässler dieser Schule.

            Ein Lied zum ersten Schultag

            Ein Lied zum ersten Schultag

            „Fröhliche, wissbegierige Schülerinnen und Schüler, temperamentvolle Lehrerinnen und eine engagierte Schulleiterin in einer liebevoll und perfekt ausgestatteten Schule – übrigens im ländlichen Raum! – so macht Schule Freude und so soll Schule sein!“, fasste Béla Bélafi seine Eindrücke zusammen.

            Klassenlehrerin Frau Colditz und Herr Bélafi

            Klassenlehrerin Frau Colditz und Herr Bélafi

            Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und natürlich auch den Schulleitungen einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr 2014/15!

            Schlechte Noten, keinen Plan, Stress mit Lehrern und Eltern und keinen Bock auf Schule? – Das Handwerk holt abschlussgefährdete Schüler ab!

            Bereits zum 4. Mal fand das „Sommercamp im Handwerk“ statt, in dem Schüler mit Lernschwierigkeiten und gefährdetem Schulabschluss eine Woche lang die Möglichkeit haben, ihre Potentiale auszuloten, ihr Selbstwertgefühl und ihre Lernmotivation zu steigern.
            Dietmar Mothes, Präsident der Handwerkskammer Chemnitz, beschreibt das Camp so: „Wir haben seit dem 10. August 2014 jeweils eine Woche lang insgesamt 41 Real-, Haupt- und Lernförderschülerinnen und -schüler aus den Klassenstufen 7 bis 9 bei uns in der Handwerkskammer zu Gast, denen das Lernen nicht leichtfällt. In dieser Zeit arbeiten wir mit ihnen an der Steigerung der Lernmotivation und des Selbstwertgefühls – zwei wichtige Aspekte, um einen Schulabschluss zu erreichen. Sie wohnen in unserem Internat, in unseren Werkstätten fordern wir sie handwerklich, geben ihnen Anerkennung und Verantwortung. Man kann regelrecht zusehen, wie sie an den Aufgaben wachsen. Wir sind stolz darauf, dass schon viele Sommercamp-Teilnehmer der letzten Jahre ihren Schulabschluss geschafft haben. Diese Schüler sind uns später einmal im Handwerk genauso willkommen wie Abiturienten oder Studienaussteiger. Denn im  Handwerk können Absolventen aller Bildungswege berufliche Erfolge einfahren und Anerkennung finden.“
            Auch in diesem Jahr probierten sich die Jugendlichen in ungewohnten Situationen und Tätigkeiten aus, sie bauten Minigrills und bereiteten selbstständig ihr Mittagessen zu. Gemeinsam bauten sie auch eine große Holzlokomotive, die sie der Kita „Kleeblatt“ in Döbeln übergaben.

            Die Lokomotive im Bau (Bildnachweis: HWK Chemnitz)

            Die Lokomotive im Bau (Bildnachweis: HWK Chemnitz)

            Außerdem besuchten die Schülerinnen und Schüler Unternehmen in der Region, um verschiedene Handwerkerberufe näher kennen zu lernen.
            Natürlich kam die Freizeit nicht zu kurz, ob im Kletterwald, auf der Bowlingbahn oder beim Wasserski.

            Grill frei! (Bildnachweis: HWK Chemnitz)

            Grill frei! (Bildnachweis: HWK Chemnitz)

            Höhepunkt war ein selbst gestalteter Grillabend, zu dem Unternehmer, Innungsmeister und Politiker eingeladen waren und an dem auch der Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, Béla Bélafi, teilnahm. Sein Fazit: „Ich habe mich in meinen Gesprächen mit den Teilnehmern davon überzeugen können, dass das Sommercamp der Handwerkskammer Chemnitz in ausgezeichneter Weise Ferienspaß mit der Förderung von Lernmotivation verbindet. Damit ist es ein wichtiger Baustein dafür, dass immer weniger Schüler die Schule ohne Abschluss verlassen. Und es gibt ihnen zugleich eine Orientierung für eine mögliche berufliche Zukunft im Handwerk der Region.“

            Béla Bélafi im Gespräch mit Sommercamplern (Bildnachweis: HWK Chemnitz)

            Béla Bélafi im Gespräch mit Sommercamplern (Bildnachweis: HWK Chemnitz)

            Siehe auch: www.hwk-chemnitz.de

            Weiterbildungsmaßnahmen der Sächsischen Bildungsagentur erfolgreich zertifiziert

            Durch die Gesellschaft der Deutschen Wirtschaft zur Förderung und Zertifizierung von Qualitätssicherungssystemen in der Beruflichen Bildung mbH, kurz: CERTQUA, wurden Weiterbildungslehrgänge für die Förderung der beruflichen Weiterbildung an sächsischen Beruflichen Schulzentren erfolgreich zertifiziert.

            Das betrifft die Maßnahmen:
            Altenpflege (ein- und zweijährige Weiterbildung)
            zugelassen in folgenden BSZ:
            BSZ „Karl Preusker“ Großenhain
            BSZ Zittau
            BSZ „Konrad Zuse“ Hoyerswerda
            BSZ „Christoph Lüders“ Görlitz
            BSZ für Gesundheit und Sozialwesen Chemnitz
            BSZ Döbeln-Mittweida, Außenstelle Rochlitz
            BSZ Ernährung, Sozialwesen und Wirtschaft Schneeberg/Schwarzenberg, Schulteil Schwarzenberg
            BSZ „Karl August Lingner“ Dresden
            Ruth-Pfau-Schule, BSZ Leipzig
            BSZ Eilenburg Rote Jahne
            BSZ „Anne Frank“ Plauen

            Erzieher
            zugelassen an folgenden BSZ:
            BSZ „Karl Preusker“ Großenhain
            BSZ „Konrad Zuse“ Hoyerswerda
            BSZ „Christoph Lüders“ Görlitz
            BSZ für Wirtschaft und Technik Bautzen
            BSZ für Gesundheit und Sozialwesen Chemnitz
            BSZ Döbeln-Mittweida, Außenstelle Rochlitz und Außenstelle Bahnhofstraße
            BSZ Ernährung, Sozialwesen und Wirtschaft Schneeberg/Schwarzenberg, Schulteil Schwarzenberg
            BSZ „Karl August Lingner“ Dresden
            BSZ Grimma, Außenstelle Straße des Friedens
            Henriette-Goldschmidt-Schule, BSZ Leipzig
            BSZ „Anne Frank“ Plauen
            BSZ Wirtschaft, Ernährung, Sozialwesen Lichtenstein, Außenstelle Meerane

            Zertifikat zur Weiterbildungsmaßnahme "Erzieher"

            Zertifikat zur Weiterbildungsmaßnahme "Erzieher"

            Bei einer Maßnahmenzulassung werden Basisanforderungen an die Gutscheinmaßnahmen gestellt. Es wird geprüft, ob das Maßnahmenkonzept eine erfolgreiche Teilnahme erwarten lässt, zweckmäßig sowie wirtschaftlich und sparsam ist und angemessene Teilnahmebedingungen bietet.

            Können wir beim Radfahren Energie erzeugen und speichern? Wie könnte man Elektroschrott vermeiden oder weiternutzen? Lässt sich die Abgasbelastung in Großstädten nicht reduzieren? - Zukunftspiloten in Aktion

            Summercamp 2014

            Summercamp 2014

            Zukunftspiloten – das ist der Jugendclub des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. (VDI e.v.), der im Oktober 2013 zunächst in Hannover, Leipzig und Stuttgart startete.
            Einmal im Jahr findet nun ein Zukunftspiloten-Summercamp statt, an dem Mitglieder aller Clubs in Deutschland, mittlerweile sind es zehn, teilnehmen können.
            Premiere war am 01.08.2014 in Leipzig. Sieben Tage lang tüftelten 43 Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren unter dem Motto „Kann man das nicht noch besser machen?“  und entwickelten gemeinsam Ideen und Projekte zu verschiedenen Zukunftsbereichen. Dabei kamen auch der Spaßfaktor und Besuche von inspirierenden Orten nicht zu kurz. So gab es einen Thomaner-Tag, ein Kräftemessen im Kanupark Markkleeberg und auch eine Werk-Besichtigung bei BMW.
            Am Donnerstag, 07.08.14, trafen sich die Jugendlichen mit ihren Gästen zu einem Abendtalk in der GaraGe Leipzig zum Thema „Der Ingenieurberuf: Meine Perspektive in der Welt der Ingenieure“.
            Den Impulsvortrag zum Thema hielt Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur.
            An der darauffolgenden Podiumsdiskussion nahmen außerdem Dr. Heike von der Bruck, Referatsleiterin Beschäftigungspolitik der Stadt Leipzig, Lars Funk, Bereichsleiter Beruf&Gesellschaft des VDI e.V., Dr. Ing. Markus Krabbes, Professor an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur Leipzig und Lars Schaller, Geschäftsführer des Unternehmerverbands Sachsen e.V. teil.  Im Anschluss hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, die Gäste mit ihren Fragen zu löchern und davon machten sie auch rege Gebrauch.
            Und wie war sie, die Premiere? Die Beteiligten meinen: äußerst erfolgreich!
            Weitere Informationen unter:
            www.zukunftspiloten.vdi.de
            www.g-a-r-a-g-e.biz

            Die 1. Runde FSJ Pädagogik ist erfolgreich beendet – und die nächsten FSJler sitzen bereits in den Startlöchern!

            Am 24. Juli 2014 wurde Jahrgang 1 des FSJ Pädagogik in der Annen-Oberschule Chemnitz verabschiedet.

            Schön war´s!

            Schön war´s!

            Vor einem Jahr noch waren alle gespannt und einige sogar skeptisch, wie das wohl sein wird… mit den FSJlern.
            Heute können wir sagen: Es ist ein Erfolgsmodell sowohl für die Freiwilligen als auch für die Schulen geworden. Die Jugendlichen unterstützen die Lehrkräfte, sie beleben den Schulalltag mit ihrer Frische, ihrem Engagement und ihrer Kreativität. Deshalb wurden sie in ihren Schulen nicht nur mit einem lachenden, sondern auch mit einem weinenden Auge verabschiedet.
            Das Freiwilligenjahr hat sich wirklich als guter Test für die Studien- bzw. Berufswahl erwiesen, denn die FSJler haben in diesem Schuljahr viele Höhen und Tiefen des Lehrerberufs näher kennen gelernt. Die Mehrheit der jungen Leute hält übrigens an ihrem Ziel, einen pädagogischen Beruf zu ergreifen, fest.

            Wir wollen -immer noch- Lehrer werden!

            Wir wollen -immer noch- Lehrer werden!

            Die Einführung des FSJ Pädagogik war die richtige Entscheidung für Sachsens Schulen!
            In der 5. Ferienwoche der Sommerferien lernt nun Jahrgang 2 in einer ersten Bildungswoche, organisiert von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, die pädagogischen Arbeitsfelder näher kennen. 42 FSJler werden dann bereits in der Vorbereitungswoche an ihren Schulen tätig sein.
            27 von ihnen werden an einer Grundschule zum Einsatz kommen, 6 an einer Förderschule, 7 an einer Oberschule und zwei an einem Gymnasium.
            Den Gehenden alles Gute für die Zukunft, den Kommenden einen erfolgreichen Start!

            Hintergrund:
            Das Freiwillige Soziale Jahr Pädagogik ist ein 12-monatiger Freiwilligendienst an einer sächsischen Grund-, Ober- oder Förderschule oder einem Gymnasium. Das FSJ startet jeweils mit dem Beginn eines Schuljahres im August und endet mit den darauffolgenden Sommerferien.
            Den Freiwilligendienst können Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 26 Jahren leisten. Die Einsatzmöglichkeiten an der Schule sind vielfältig, z. B.
            • Begleitung und Unterstützung von Lehrkräften während des Unterrichtes
            • Hausaufgabenbetreuung
            • Pausenaufsicht
            • Unterstützung bei Schulprojekten und der Organisation von Veranstaltungen
            • Unterstützung der schulischen Gremienarbeit und des Schülerrates
            • Durchführung eigener Ganztagsangebote, wie z.B. Schulklub oder Sportangebote
            • Durchführung eigener Projekte, wie beispielsweise die Schul-Homepage
            Zum FSJ gehören 25 Bildungstage, die das Kennenlernen pädagogischer Arbeitsfelder fachlich und methodisch unterstützen. Der Freiwilligendienst wird mit 150 EUR Taschengeld und einer Pauschale i. H. v. 150 EUR für Unterkunft und Verpflegung pro Monat entgolten. Die Freiwilligen sind sozial- und krankenversichert und haben Anspruch auf 24 Tage Urlaub.

            Ferien!!!!!

            Die Klassen 4 der Altchemnitzer Förderschule starten schwungvoll in die Ferien

            Die Klassen 4 der Altchemnitzer Förderschule starten schwungvoll in die Ferien

            Für 438 800 sächsische Schülerinnen und Schüler geht am heutigen Freitag, 18.07.2014, ein ereignisreiches Schuljahr mit der Zeugnisausgabe zu Ende.
            Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, besuchte am letzten Schultag die Förderschule Altchemnitz. Nach einem kleinen Programm der Klassen 4 und einem Gespräch mit der Schulleiterin Ines Bäurich nahm Bélafi an der Zeugnisausgabe in der Klasse 3a teil und verabschiedete gemeinsam mit Klassenlehrerin Frau Kröhl die Kinder in ihre wohlverdienten Ferien.

            Zeugnisausgabe

            Zeugnisausgabe

            Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur wünschen allen Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrerinnen und Lehrern sonnige und erholsame Sommerferien.
            Auf ein gesundes Wiedersehen im Schuljahr 2014/15!

            60 Jahre Sportschulen in Dresden - Wir gratulieren!

            Die Schulband

            Die Schulband

            Aus Anlass des 60jährigen Bestehens der Sportschulen in Dresden fand am 11. Juli 2014 zum ersten Mal eine gemeinsame Auszeichnungsveranstaltung von Sportgymnasium und Sportoberschule statt.
            Mehr als 50 Medaillengewinner bei Olympischen Spielen, zuletzt die Goldmedaillengewinner im Doppelvierer Rudern 2012 in London, Tim Grohmann und Karl Schulze, legten an den Dresdner Sportschulen erfolgreich ihre Schulabschlüsse ab und vertraten gleichzeitig die Landeshauptstadt national und international.
            In Anwesenheit von Oberbürgermeisterin Helma Orosz, Staatsminister Markus Ulbig und weiteren Ehrengästen wurden die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler der vergangenen Saison geehrt.

            Im Programm der Festveranstaltung: Akrobatik

            Im Programm der Festveranstaltung: Akrobatik

            Die Nachwuchsathleten verbinden erfolgreich und mit großem Einsatz ihre sportliche und schulische Laufbahn. Großen Anteil daran haben die 51 Lehrkräfte des Gymnasiums und die 28 Lehrkräfte der Oberschule, die in guter Zusammenarbeit mit den Trainern dafür Sorge tragen, dass neben der vertieft sportlichen Ausbildung die Allgemeinbildung nicht zu kurz kommt.

            Einweihung der Statue "Fechter"

            Einweihung der Statue "Fechter"

            Im Anschluss an die Auszeichnungsveranstaltung wurde auf dem Campus die restaurierte Statue "Fechter" des Bildhauers Richard König eingeweiht.
            Eins Schulfest krönte den ereignisreichen Tag.

            Ulrike Becker und Gernot Zeller, die Schulleiter von Sportgymnasium und Sportoberschule

            Ulrike Becker und Gernot Zeller, die Schulleiter von Sportgymnasium und Sportoberschule

            Die Sächsische Bildungsagentur gratuliert den Schülerinnen und Schülern, den Schulleitungen und Kollegien beider Schulen, den Trainerinnen und Trainern der Vereine sowie den Mitarbeitern der Schulen und des Internats auf das herzlichste!

            Warnung vor unzulässigen Aktionen der Jungen Nationaldemokraten (Jugendorganisation der NPD) in sächsischen Schulen

            In der Schulleiterinformation vom 08.07.2014 wurden alle Schulleitungen in Sachsen über die von Jungen Nationaldemokraten geplanten und teilweise durchgeführten unzulässigen Aktionen in sächsischen Schulen informiert (auch mit Bildmaterial im Schulportal).
            Die Schulleitungen werden darauf hingewiesen, dass diese Aktionen rechtswidrig sind. Den Personen gegenüber ist sofort ein Hausverbot auszusprechen, sie sind des Schulgebäudes unverzüglich zu verweisen (gegebenenfalls mit Hilfe der Polizei). Anschließend ist Anzeige wegen Hausfriedensbruchs und aller sonst in Betracht kommender Straftatbestände zu erstatten.

            MeSax sollte man kennen – und nutzen!

            Comenius-EduMedia-Medaille

            Comenius-EduMedia-Medaille

            In Berlin wurden am 19. Juni 2014 im Rahmen der Fest- und Auszeichnungsveranstaltung "50 Jahre - Digitale Innovationen in Europa" die bedeutendsten deutschen und europäischen Auszeichnungen für exemplarische IKT-basierte Bildungsmedien vergeben. Die Entscheidungen trifft eine international besetzte Fachjury mit Medienexperten aus zehn europäischen Ländern.
            Mehr als 150 Produkte aus 25 Ländern wurden begutachtet und bewertet. 111 Comenius-EduMedia-Siegel und 16 Comenius-EduMedia-Medaillen konnten vergeben werden. In dem zweistufigen Vergabeverfahren wurde MeSax, ein Kooperationsprojekt von Sächsischem Bildungsinstitut, Sächsischer Bildungsagentur und den Medienpädagogischen Zentren Sachsens, mit beiden Auszeichnungen geehrt.
            (vgl. http://www.comenius-award.de)
            Aus der Laudatio von Dr. Bernd Mikuszeit, Geschäftsführer Institut für Bildung und Medien:
            Lehrer wünschen sich, dass sie sich über geeignete Medien schnell und umfassend informieren, die Medien schnell in ihr didaktisches Konzept integrieren und im Unterricht ohne Schwierigkeiten nutzen können.
            Das ist mit MeSax kein Problem. Lehrer können ihre Medien mit MeSax beispielsweise in der Straßenbahn oder von ihrem Arbeitsplatz aus am Vorabend für den nächsten Unterrichtstag ohne Kosten bestellen.
            Mit MeSax, dem „Medieninformations- und –distributionssystem für Bildungsmedien in Sachsen“, steht allen sächsischen Schulen ein leistungsfähiges internetbasiertes Unterstützungsinstrument zur Nutzung von Bildungsmedien zur Verfügung.
            MeSax wird derzeit von ca. 80% der sächsischen Schulen genutzt und stellt rund 16.500 Medientitel bereit.
            Die einzelnen Module MeSax online, MeSax Schulserver, MeSax mobil, MeSax mini und die direkte Verknüpfung mit der Lernplattform LernSax ermöglichen intensive Nutzung der Medien durch Lehrer und Schüler sowie das Lernen an verschiedenen Lernorten.
            Weitere Informationen unter http://www.schule.sachsen.de/12139.htm

            Duale Berufsausbildung mit Abitur in Bautzen, Dresden und Leipzig

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            Abitur und Berufsausbildung in einem „Guss“ - mit Beginn des Schuljahres 2011/2012 startete der Schulversuch DuBAS (Duale Berufsausbildung mit Abitur in Sachsen) in Dresden und  Leipzig, mit Beginn des Schuljahres 2013/2014 auch in Bautzen. Der Bildungsgang, der Berufsschule und Berufliches Gymnasium miteinander verbindet, dauert vier Jahre und schließt jeweils mit der Facharbeiterprüfung der IHK (Berufsabschluss) und der Abiturprüfung (Allgemeine Hochschulreife) ab.
            Auch zum Schuljahresstart 2014/2015 können sich noch Absolventen der Oberschulen mit gutem Realschulabschluss bewerben:
            • am Beruflichen Schulzentrum für Elektrotechnik Dresden,
            • an der Karl-Heine-Schule – Berufliches Schulzentrum der Stadt Leipzig und
            • am Beruflichen Schulzentrum für Wirtschaft und Technik Bautzen.
            In Dresden wird die Ausbildung in den Informatikberufen Fachinformatiker und IT-Systemelektroniker angeboten, in Leipzig und Bautzen in den Metallberufen Industriemechaniker, Werkzeugmechaniker und Zerspanungsmechaniker.
            Der schulische Teil der Ausbildung kombiniert allgemeinbildende und berufsbezogene Unterrichtsinhalte der Fachrichtungen Informations- und Kommunikationstechnologie bzw. Technikwissenschaft am Beruflichen Gymnasium mit den berufsübergreifenden und berufsbezogenen Inhalten der Berufsschule. Die Stundentafel der schulischen Ausbildung umfasst 38 Wochenstunden. Die betriebliche Ausbildung findet in Blöcken von drei bis sechs Wochen statt.
            Die Bewerbung und die Aufnahme in den Bildungsgang DuBAS kann entweder direkt beim Ausbildungsbetrieb oder am Beruflichen Schulzentrum mit anschließender Vermittlung an einen Ausbildungsbetrieb erfolgen. Konkret bedeutet das, dass der Abiturient Auszubildender ist und Lehrlingsentgeld erhält.
            Weitere Informationen und Termine zur „Dualen Berufsausbildung mit Abitur“ stehen über die Homepage der Beruflichen Schulzentren und die Homepage des Schulversuchs http://www.schule.sachsen.de/14142.htm zur Verfügung. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte an die zuständige Industrie- und Handelskammer in Dresden, Leipzig bzw. Chemnitz.

            Prüfungsstart an den sächsischen Oberschulen

            (Die folgenden Termine gelten auch für allgemeinbildende Förderschulen, sofern in diesen Förderschulen Schüler nach den Lehrplänen der Schulart Mittelschule unterrichtet werden.)

            Termine der schriftlichen Prüfungen für den Erwerb des Realschulabschlusses:

             Fach  Termin  Nachtermin
             Englisch  27.05.2014  18.06.2014
             Deutsch und Sorbisch  02.06.2014  20.06.2014
             Mathematik  04.06.2014  23.06.2014
             Physik/Chemie/Biologie  06.06.2014  25.06.2014

            Termine der schriftlichen Prüfungen für den Erwerb des Hauptschulabschlusses und qualifizierenden Hauptschulabschlusses:

             Fach  Termin  Nachtermin
             Englisch  27.05.2014  18.06.2014
             Deutsch und Sorbisch  02.06.2014  20.06.2014
             Mathematik  04.06.2014  23.06.2014

            Die mündlichen Prüfungen zum Erwerb des Realschulabschlusses sowie mündliche Leistungsnachweise zum Erwerb des Hauptschulabschlusses und des qualifizierenden Hauptschulabschlusses finden in der Zeit vom 25.06. bis zum 04.07.2014 statt.

            Direktor Béla Bélafi sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur wünschen den Prüfungsteilnehmern alles Gute und viel Erfolg!

            Start der zentralen Prüfungen an den berufsbildenden Schulen

            Mit der schriftlichen Prüfung im Fach Geschichte/Gemeinschaftskunde haben am 2. Mai 2014 die Abiturprüfungen an den Beruflichen Gymnasien begonnen.
            Erstmalig wird auch an den Beruflichen Gymnasien ein länderübergreifendes Abitur durchgeführt. Die Abiturprüfungen werden deshalb in den Leistungskursen Deutsch und Mathematik, zum Teil mit identischen Aufgaben, in sechs Ländern am gleichen Tag geschrieben.
            Termine:

             Fach (G=Grundkurs, L=Leistungskurs)  Termin  Nachtermin
             Schriftliche Prüfung    
             Geschichte/Gemeinschaftskunde (G) 02.05.2014  02.06.2014 
             Physik (G) 02.05.2014  02.06.2014 
             Deutsch (G/L) 06.05.2014  03.06.2014 
             Englisch (L) 09.05.2014  04.06.2014 
             Mathematik (G/L) 13.05.2014  05.06.2014 
             Agrartechnik mit Biologie (L) 15.05.2014  06.06.2014 
             Biotechnik (L) 15.05.2014 06.06.2014
             Ernährungslehre mit Chemie (L) 15.05.2014 06.06.2014
             Gesundheit und Soziales (L) 15.05.2014 06.06.2014
             Informatiksysteme (L) 15.05.2014 06.06.2014
             Technik/Bautechnik (L) 15.05.2014 06.06.2014
             Technik/Datenverarbeitungstechnik (L) 15.05.2014 06.06.2014
             Technik/Elektrotechnik (L) 15.05.2014 06.06.2014
             Technik/Maschinenbautechnik (L) 15.05.2014 06.06.2014
             Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit
             Rechnungswesen (L)
            15.05.2014 06.06.2014
             Praktischer Prüfungsteil    
             Englisch (L) 08.05.2014 09.05.-06.06.14 
             Mündliche Prüfung    
             Viertes und fünftes Prüfungsfach 16.-28.05.2014 10.-11.06.2014 
             Zusätzliche Prüfungen 12.-27.06.2014  

            Schülerinnen und Schüler der Fachoberschulen absolvieren ihre schriftlichen Prüfungen ab 4. Juni 2014. Die mündliche Prüfung im Fach Englisch findet bereits ab 19. Mai 2014 statt.
            In den fünf Bildungsgängen der Berufsfachschulen für Wirtschaft beginnen am 10. Juni 2014 die Abschlussprüfungen.
            Allen Prüflingen viel Glück und Erfolg wünschen Direktor Béla Bélafi und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur.

            Die Abiturprüfungen sind in vollem Gange!

            Am 16. April 2014 haben in Sachsen die Abiturprüfungen begonnen.
            Erstmalig erhalten Abiturienten aus sechs Bundesländern - dazu gehören neben Sachsen die Bundesländer Bayern, Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern - zum Teil identische Aufgaben in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch. In diesem Zusammenhang ist auch neu, dass die Prüfungen in diesen Ländern am selben Tag geschrieben werden.
            Übersicht der schriftlichen Prüfungstermine:

               Erstprüfung Nachprüfung 
             Kunst, Musik, Sport  16.04.2014 15.05.2014 
             Physik 17.04.2014   16.05.2014
             Geschichte, Geschichte bikulturell-bilingual  28.04.2014  19.05.2014
             Chemie  29.04.2014  20.05.2014
             Biologie  30.04.2014  21.05.2014

             Geografie,Gemeinschaftskunde/Rechts- erziehung/Wirtschaft

             02.05.2014  22.05.2014
             Evangelische Religion, Katholische Religion  05.05.2014  23.05.2014
             Deutsch, Sorbisch  06.05.2014  26.05.2014
             Latinum, Hebraicum  07.05.2014  03.06.2014
             Praktischer Prüfungsteil in den Leistungskurs-
             fächern der neuen Fremdsprachen
             08.05.2014  28.05.2014

             Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch,
             Polnisch, Tschechisch, Italienisch, Latein,
             Griechisch

             09.05.2014  02.06.2014
             Graecum  12.05.2014  04.06.2014
             Mathematik  13.05.2014  27.05.2014

            Die mündlichen Prüfungen starten am 15. Mai und enden am 11. Juni 2014. Die Kolloquien zu Besonderen Lernleistungen (BELL) werden in der Zeit vom 16. bis 28. Mai 2014 durchgeführt.
            Zusätzliche mündliche Prüfungen bzw. Ergänzungsprüfungen finden vom 18. Juni bis zum 25. Juni 2014 statt.
            Direktor Béla Bélafi und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur drücken den Abiturienten die Daumen und wünschen ihnen viel Erfolg!

            Herzlichen Glückwunsch! Najlepsze zyczenia!

            Am 9. April 2014 wurde der Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, Béla Bélafi, in Würdigung seines Engagements für die Zusammenarbeit im Bildungsbereich zwischen Niederschlesien und Sachsen mit dem Marschallsorden der Woiwodschaft Niederschlesien geehrt.
            Die Preisverleihung fand im Sächsischen Verbindungsbüro des Freistaates Sachsens in Wroclaw statt.
            Béla Bélafi erhielt den Preis in Anwesenheit des Leiters des Verbindungsbüros, Andreas Grapatin, aus den Händen von Lilla Jaron, Staatssekretärin der Woiwodschaft Dolny Slask / Niederschlesien.

            v.l.n.r.: Lilla Jaron, Staatssekretärin der Woiwodschaft Dolny Slask; Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur (SBA)

            v.l.n.r.: Lilla Jaron, Staatssekretärin der Woiwodschaft Dolny Slask; Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur (SBA)

            In seiner Dankesrede ermutigte Béla Bélafi deutsche Jugendliche dazu, Chancen zu nutzen und Türen zu öffnen, um nicht nur die Heimat, sondern auch die Nachbarschaft zu erkunden; die Herausforderungen im Nachbarland anzunehmen, dort zu lernen, zu studieren, zu arbeiten und zu leben. Er wolle sich weiterhin dafür einsetzen, dass Respekt, Toleranz und Wertschätzung gerade im Miteinander zwischen Deutschen und Polen nicht nur Worthülsen bleiben, sondern auch wirklich gelebt werden.
            Im Anschluss an die Auszeichnung stellte Kinga Hartmann-Wóycicka, Leiterin des Koordinierungsbüros der Ziel3-Projekte in der Sächsischen Bildungsagentur, das gemeinsam mit Historikern entwickelte Lehrbuch „Vor allem Freiheit. Widerstand, Revolte, Opposition. DDR-VR Polen“ vor.

            Gratulation den Autorinnen und Autoren des Buches!

            Gratulation den Autorinnen und Autoren des Buches!

            Am Vormittag des Tages war Bélafi zu einem Gespräch mit der niederschlesischen Bildungskuratorin Beata Pawlowicz zusammengekommen, um nächste gemeinsame Projekte abzustimmen.

            v.l.n.r.: Tomasz Jasków, Projektleiter InterKulturManagement im Koordinierungsbüro der Ziel3-Projekte in der SBA; Bernd Gärtig, Abteilungsleiter Qualitätssicherung in der SBA Regionalstelle Dresden; Béla Bélafi, Direktor der SBA; Beata Pawlowicz, Kuratorin für Bildung Dolny Slask; Kinga Hartmann-Wóycicka, Leiterin des Koordinierungsbüros der Ziel3-Projekte in der SBA

            v.l.n.r.: Tomasz Jasków, Projektleiter InterKulturManagement im Koordinierungsbüro der Ziel3-Projekte in der SBA; Bernd Gärtig, Abteilungsleiter Qualitätssicherung in der SBA Regionalstelle Dresden; Béla Bélafi, Direktor der SBA; Beata Pawlowicz, Kuratorin für Bildung Dolny Slask; Kinga Hartmann-Wóycicka, Leiterin des Koordinierungsbüros der Ziel3-Projekte in der SBA

            KiEZ – ein außerschulischer Lernort mit Potential für Schulen

            KiEZ am Filzteich - das Außengelände

            KiEZ am Filzteich - das Außengelände

            Zur Landesvereinigung KiEZ (Kinder-Erholungszentrum) Sachsen gehören sechs Einrichtungen, die mehr als 200 zielgruppenorientierte außerschulische Bildungs- und Erholungsangebote vorhalten.
            Dreitägige Klassenfahrten, fünftägige Schullandheimaufenthalte, Sommer- und Herbstferienlager u.a. führten allein 2013 knapp 70 000 Kinder und Jugendliche in die sechs Mitgliedseinrichtungen
            - Waldpark Grünheide,
            - Am Filzteich Schneeberg,
            - Schmalzgrube,
            - An der Grenzbaude Sebnitz,
            - Querxenland Seifhennersdorf,
            - Am Braunsteich Weißwasser.

            KiEZ am Filzteich - mit erzgebirgischer Tradition verbunden

            KiEZ am Filzteich - mit erzgebirgischer Tradition verbunden

            Lernen durch Erleben! Unter diesem Motto bieten die KiEZe lehrplanorientierte Programme, Angebote zur Entwicklung der Teamfähigkeit, zur gesunden Lebensweise und natürlich Naturerlebnisse.
            Am 3. April 2014 konnten sich der Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, Béla Bélafi, und die Leiter der Regionalstellen selbst vor Ort am Filzteich ein Bild vom Potential der Einrichtungen machen.

            Weitere Informationen unter http://kiez.com


             

            Die 16. Chemnitzer Schultheaterwoche ist Geschichte

            Tanz-Workshop "Der kleine Tag"

            Tanz-Workshop "Der kleine Tag"

            Mit Pantomime und Breakdance, Improvisation und Tanz, so ging am Freitag, 28.03.14, die 16. Chemnitzer Schultheaterwoche zu Ende. Fünf Tage lang hatten 480 Schülerinnen und Schüler das Theater in Besitz genommen und 22 Theaterstücke zur Aufführung gebracht.
            Am letzten Tag beteiligten sich noch einmal 290 Schüler an 28 verschiedenen Workshops und präsentierten zur Abschlussveranstaltung ihre Ergebnisse.

            Pantomime-Workshop

            Pantomime-Workshop

            Der vom Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, Béla Bélafi, gestiftete Wanderpokal „TUSCH“ ging in diesem Jahr an das Gymnasium Olbernhau für die Eigenproduktion „Ach Mensch“, ein anspruchsvolles und höchst provokantes Stück, das bei den Zuschauern eine nachhaltige Wirkung hinterließ.
            Die Oberschule Lößnitz erhielt mit ihrem Stück „Doch einen Schmetterling hab ich hier nicht gesehen“ eine Empfehlung für den Bundesausscheid Schultheater der Länder im September in Saarbrücken.

            Urkundenübergabe

            Urkundenübergabe

            Und wie heißt es im „Schultheater-Rap“:
            was bleibt, ist der logische schluss
            dass das theater weiterleben muss
            drum ist auch die eine sache klar:
            wir spielen wieder – im nächsten jahr!

             

            SchulKinoWochen Sachsen am 28.03.14 erfolgreich beendet

            Logo

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            Am 28. März 2014 gingen die SchulKinoWochen in Sachsen erfolgreich zu Ende.
            Die Resonanz war groß. Knapp 16000 Schülerinnen und Schüler nahmen das Angebot wahr, 75 Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme standen für sie zur Auswahl.

            Die bestbesuchten Filme:
            1. „Heute bin ich blond“ mit 1.208 Besuchern
            2. „Das kleine Gespenst“ mit 1.195 Besuchern
            3. „Kriegerin“ mit 1.027 Besuchern

            Die Kinos mit den meisten Besuchern:
            1. Filmpalast Palasttheater Görlitz mit 1.356 Besuchern
            2. Passage Kinos in Leipzig mit 1.306 Besuchern
            3. CineStar am Roten Turm in Chemnitz mit 1.151 Besuchern

            Weitere Informationen in der beigefügten Presseinformation:

            Vorhang auf: Die 16. Schultheaterwoche in Chemnitz ist eröffnet!

            Vom 23.-28. März 2014 treffen sich in Chemnitz wieder Schultheatergruppen aus dem westsächsischen Raum. Aus 29 Bewerbern hat die Jury 22 Aufführungen ausgewählt und das Programm zusammengestellt.
            Eine Besonderheit: In diesem Jahr sind Schulen der Chemnitzer Partnerstädte Lódz und Mulhouse zu Gast.
            Am Sonntagabend wurde im Chemnitzer Schauspielhaus die 16. Schultheaterwoche  feierlich eröffnet.

            Schauspieldirektor Karsten Knödler übergibt das Schauspielhaus für eine Woche an die Schüler

            Schauspieldirektor Karsten Knödler übergibt das Schauspielhaus für eine Woche an die Schüler

            Nach der Eröffnungsrede von Schauspieldirektor Karsten Knödler baten die durchs Programm führenden Schülermoderatoren Bürgermeister Philipp Rochold, Generalintendant Dr. Christoph Dittrich und den Direktor der Sächsischen Bildungsagentur und Schirmherrn, Béla Bélafi, auf die Bühne, um ihnen vielfältigste Fragen rund um die Schultheaterwoche zu stellen.

            Der Preisträger des vergangenen Jahres, die Theatergruppe des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Freiberg, gibt den Wanderpokal zurück. Wer ihn wohl dieses Jahr mit nach Hause nimmt?

            Der Preisträger des vergangenen Jahres, die Theatergruppe des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Freiberg, gibt den Wanderpokal zurück. Wer ihn wohl dieses Jahr mit nach Hause nimmt?

            „Momo und die Zeitdiebe“, so hieß die Aufführung der Theatergruppe „MISZMASZ“ des Publiczne Gimnazjum Nr. 43 aus Lódz, die im Anschluss gespielt wurde. Chapeau!, wie die Schüler das Stück nach einem Roman von Michael Ende in deutscher Sprache auf die Bühne brachten.

            Zeitdiebe in Aktion

            Zeitdiebe in Aktion

            Danach stellten die Siebtklässler des Chemnitzer Schulmodells ihre Sicht auf die DDR dar, und zwar in einer szenischen Selbstbefragung „Made in GDR“.

            Ein mysteriöser Zeitzeuge wird untersucht

            Ein mysteriöser Zeitzeuge wird untersucht

            Ein Novum der 16. Schultheaterwoche: Zuschauergespräche

            Ein Novum der 16. Schultheaterwoche: Zuschauergespräche

            Noch bis Freitag werden weitere 20 Theaterstücke zu sehen sein, darunter auch „Die Reise mit dem Wind“ der Grundschüler aus Mulhouse.

            Eine Rosine in der Bildungslandschaft – die Freien Schkola Schulen

            Schkola. Das Wort kommt aus dem Slawischen und bedeutet „Schule“.
            Die Freien Schkola – Schulen gehören seit mehr als 20 Jahren zur Bildungslandschaft der Dreiländerregion von Deutschland, Tschechien und Polen.
            Am 21.03.2014 war Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, zu Gast in der „Schkola“ Oberland in Ebersbach-Neugersdorf.

            Im Tschechischunterricht

            Im Tschechischunterricht

            Nach einem von den Schülern begleiteten Schulrundgang kam Bélafi mit Eltern und Schülern ins Gespräch. Es wurde über die Vorzüge freier und staatlicher Schulen diskutiert, aber auch über den Umgang zwischen Lehrern und Schülern und den Wert klarer Regeln.
            Von den Eltern wurde der Wunsch an Béla Bélafi herangetragen, das Verfahren zur Anerkennung der gymnasialen Oberstufe zügig zu entscheiden.

            Gesprächsrunde mit Eltern und Schülern

            Gesprächsrunde mit Eltern und Schülern

            Während der Schulführung im modernen Chemielabor

            Während der Schulführung im modernen Chemielabor

            Beeindruckt zeigte sich Béla Bélafi von den guten räumlichen Bedingungen, die allen Schülern, auch denen mit Behinderung, beste Lernvoraussetzungen bieten.

            Im lernzieldifferenten Unterricht

            Im lernzieldifferenten Unterricht

            „Über Inklusion wird an der Schkola nicht nur diskutiert, sondern sie wird gelebt“, betonte Direktor Bélafi. „Vieles von dem, was ich hier gesehen habe, könnte eigentlich auch für andere Schulen eine Anregung sein.“
            Weiteres Interessantes unter www.schkola.de

            Unterstützung für´s FSJ mit System!

            In der ersten Woche der Winterferien waren unsere 41 FSJler Pädagogik wieder gemeinsam mit den Begleitern der Kinder- und Jugendstiftung unterwegs, um zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und ihr Wissen zu vertiefen. Es waren in diesem Schuljahr bereits die 3. Bildungstage für sie. Die Seminare sind ein wesentliches Element zur Qualifizierung der Freiwilligen im FSJ Pädagogik. Wissensvermittlung und kollegialer Austausch stehen im Mittelpunkt. Dieses Mal ging die Reise ins KIEZ nach Schneeberg.

            Die Erwartungen

            Die Erwartungen

            Für Dienstag und Mittwoch hatten sich neun Kolleginnen aus dem Unterstützungssystem Schulentwicklung darauf vorbereitet, zentrale Themen der Schule und des Unterrichts in den Blickpunkt zu nehmen und in verschiedenen  Workshops zu bearbeiten. Trainerinnen für Unterrichtsentwicklung, pädagogische Supervisorinnen und eine Regionalbegleiterin Schulmediation stellten sich den vielen Fragen der jungen Leute und gaben ihnen Anregungen für die zweite Halbzeit des FSJ.

            Übung zur Teamentwicklung

            Übung zur Teamentwicklung

            Im Workshop "Behinderung wahrnehmen"

            Im Workshop "Behinderung wahrnehmen"

            Die Stimmung war bestens, der Lernerfolg auch. Beide Seiten haben eine Menge voneinander profitiert - wir sind uns sicher: Im nächsten Jahr gibt es mit der nächsten FSJler-Gruppe eine Wiederholung.

            www.bildung.sachsen.de/unterstuetzungssystem
            http://kiezschneeberg.de


             

            Was ist eine „coole Schule“?

            v.l.n.r.: Béla Bélafi, Direktor der SBA; Michaela Bausch, Pressesprecherin der SBA; Sarah Hönemann, Friedrich Roderfeld, Oliver Leistner, Landesschülerrat

            v.l.n.r.: Béla Bélafi, Direktor der SBA; Michaela Bausch, Pressesprecherin der SBA; Sarah Hönemann, Friedrich Roderfeld, Oliver Leistner, Landesschülerrat

            Am 17.02.2014 waren Vertreter des Landesschülerrates zu Gast beim Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, Béla Bélafi.
            In angenehmer und lockerer Atmosphäre diskutierten Sarah Hönemann, Friedrich Roderfeld und Oliver Leistner gemeinsam mit Béla Bélafi, wie Eigenverantwortung von Schule und Schülermitwirkung noch verstärkt und gestärkt werden können. In diesem Zusammenhang spielte auch das Thema interne Evaluation von Schule und Unterricht aus Schülersicht eine Rolle. Einig waren sich alle, dass die Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler beim Aufbau einer Feedbackkultur ein Erfolgsfaktor für gelingende Schulentwicklung ist.
            Auch der Umgang mit Medien, vor allem aus der Perspektive der Lehrer, war ein Gesprächsthema. Wie fit muss heute ein Lehrer in Hinblick auf die Mediennutzung sein? Wie und wo kann er sich fortbilden? Sollte Fortbildung nicht sogar verpflichtend sein? Einig war man sich, dass Verbote nicht voranbringen, aber Handlungskompetenz gefragt ist.
            Béla Bélafi wünschte dem Landesschülerrat für seine verantwortungsvolle Tätigkeit viel Erfolg und alles Gute und bot gleichzeitig an, sich in regelmäßigen Abständen zu weiteren Gesprächen zu treffen.

            Die Winterferien haben begonnen!

            Vom 17.-28. Februar 2014 sind an Sachsens Schulen Winterferien.
            Die Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern erholsame und ereignisreiche Ferien!

            Letzter Schultag vor den Winterferien in der "Anne"

            Zum Abschluss des 1. Schulhalbjahres besuchte Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, am vergangenen Freitag die Annenschule in Chemnitz.

            Einstimmung auf die Winterferien

            Einstimmung auf die Winterferien

            Nachdem die Grundschüler ein kleines Programm zur Einstimmung auf die Winterferien aufgeführt hatten, nahm Direktor Bélafi an der Übergabe der Halbjahresinformationen in Klasse 2 teil.

            Super Zeugnis!

            Super Zeugnis!

            „Ihr habt in den letzten Monaten fleißig gelernt und könnt nun auf euren Zeugnissen sehen, wie erfolgreich ihr dabei wart. Wenn etwas noch nicht so gut geklappt hat, ist das nicht schlimm, denn ihr habt im 2. Halbjahr Gelegenheit, einiges noch besser zu machen“, so verabschiedete Béla Bélafi die Kinder in die Ferien.

            Während der Zeugnisausgabe

            Während der Zeugnisausgabe

            Auch den Oberschülern in der Annenschule stattete Bélafi einen kurzen Besuch ab und nahm am gemeinsamen Halbjahresabschluss-Meeting der Schüler und Lehrer in der Aula teil.

            Schulleiterin Ulrike Schulz verabschiedet ihre Schüler in die Winterferien

            Schulleiterin Ulrike Schulz verabschiedet ihre Schüler in die Winterferien

            SchulKinoWochen in Sachsen vom 17. bis 28. März

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            „Film ab“ heißt es vom 17. bis 28. März 2014 in sachsenweit 41 Kinos und 28 Städten bei knapp 1.000 Veranstaltungen mit Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilmen, bei Literaturverfilmungen, Filmen in Originalsprache und Filmklassikern. Bei 50 geplanten Sonderveranstaltungen kommen die Schülerinnen und Schüler mit Filmpädagogen, Journalisten, Regisseuren, Schauspielern und Experten ins Gespräch.

            Weitere Informationen unter www.schulkinowoche.de

            Studieren in Polen? Kein Problem für Görlitzer Schüler!

            Schon seit mehreren Jahren können Schüler aus Sachsen und Polen am Augustum-Annen-Gymnasium in Görlitz einen deutsch-polnischen Bildungsgang ab der Klassenstufe 7 besuchen. Diese vertiefte gymnasiale Bildung ist einmalig in Deutschland.
            Die Schüler erfahren im Unterricht nicht nur durch die fremdsprachlichen Texte, sondern auch durch persönliche Begegnungen in offenen Unterrichtsformen den Blickwinkel des anderen Landes, gewinnen Verständnis für die Menschen und entwickeln interkulturelle Kompetenz.
            Nun hat der binational-bilinguale Bildungsgang eine neue Qualität bekommen. Am  5. Februar 2014 wurde eine Vereinbarung zwischen dem Niederschlesischen Kuratorium für Bildung und der Sächsischen Bildungsagentur sowie der Stadt Görlitz und der Stadtgemeinde Zgorzelec unterzeichnet, die die gegenseitige Anerkennung der Schulabschlüsse vorsieht. Damit erwerben die Schüler die Befähigung zum Hochschulstudium in Deutschland und Polen.

            Während der Vertragsunterzeichnung (Foto: Stadtverwaltung Görlitz)

            Während der Vertragsunterzeichnung (Foto: Stadtverwaltung Görlitz)

            Kultusministerin Brunhild Kurth würdigte in diesem Zusammenhang das Engagement der Lehrkräfte am Augustum-Annen-Gymnasium: „Das Ziel, Brücken zwischen jungen Menschen zweier Nachbarstaaten zu bauen, wäre ohne das Engagement der sächsischen und polnischen Pädagogen an dieser Schule nicht möglich gewesen. Sie haben die Vision Realität werden lassen.“
            Für die Görlitzer Schüler ist es nun einfacher geworden, an polnischen Universitäten zu studieren. „Das ist eine große Chance“, betonte Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur. „Universitäten, wie z.B. die in Breslau, Krakau oder Warschau, liegen in der Nähe zu Sachsen und dennoch studiert man in einem anderen Land, in dem es viel zu entdecken gibt.“

            Der Vertrag ist unterschrieben! V.l.n.r.: Siegfried Deinege, Oberbürgermeister der Stadt Görlitz; Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur; Brunhild Kurth, Staatsministerin; Beate Pawlowicz, Kuratorin für Bildung Niederschlesien; Rafal Gronicz, Bürgermeister der Stadt Zgorzelec (Foto: Stadtverwaltung Görlitz)

            Der Vertrag ist unterschrieben! V.l.n.r.: Siegfried Deinege, Oberbürgermeister der Stadt Görlitz; Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur; Brunhild Kurth, Staatsministerin; Beate Pawlowicz, Kuratorin für Bildung Niederschlesien; Rafal Gronicz, Bürgermeister der Stadt Zgorzelec (Foto: Stadtverwaltung Görlitz)

            Chemnitzer Schulmodell - Ein Modell, das Schule macht!

            „Der Besuch am Chemnitzer Schulmodell hat mir gezeigt, was in Schule alles gehen kann, wenn Lehrer und Schulleitung, Schüler, Eltern und Außenpartner miteinander Schule gestalten und wenn das Prinzip Selbstwirksamkeit schulisches Handeln leitet“, so fasste Béla Bélafi die Eindrücke seines Schulbesuchs am 31.01.2014 zusammen.

            Zu Besuch in Klasse 1

            Zu Besuch in Klasse 1

            Schüler der Schule präsentierten ihm das neue Schulgebäude von der Küche bis zum Kunstraum und standen ihm Rede und Antwort zu allen Fragen der Gestaltung des Schulalltags.

            Während der Führung durch die Schule

            Während der Führung durch die Schule

            In einem sich anschließenden Gespräch mit der Schulleitung und Lehrern sowie der Schulreferentin informierte sich Béla Bélafi über die Geschichte der Schule und Etappen der Schulentwicklung, aber auch über das Konzept, das hinter der neuen Schulhausgestaltung steht.

            Im Gespräch mit Schulleiter Jens Berger

            Im Gespräch mit Schulleiter Jens Berger

            Kleine Paganini in Leipziger Grundschule

            Am 16. Januar 2013 besuchte Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, die Ringelnatz Schule in Leipzig Grünau.
            Er informierte sich vor Ort über die Zusammenarbeit zwischen Schule und Hort, die Zusammenarbeit mit Eltern und Förderverein und die vielfältigen Ganztagsangebote im musischen Bereich.

            Schulrundgang

            Schulrundgang

            Die Schülersprecher der Klassen 2 bis 4 führten Bélafi durch ihre Schule und  zeigten ihm Fachräume, den Hortbereich und die große Schulbibliothek.

            In der Bibliothek - Im Gespräch mit Schülersprechern und Schulleiterin Frau Matthias

            In der Bibliothek - Im Gespräch mit Schülersprechern und Schulleiterin Frau Matthias

            Im Anschluss nahm Béla Bélafi an einer Unterrichtsstunde „Klassenmusizieren“ der „kleinen Paganini“ teil. Für dieses Ganztagsangebot, das in den Klassen1 und 2 tänzerische und musikalische Grundausbildung, in den Klassen 3 und 4 Klassenmusizieren mit Streichinstrumenten bietet, erhielt die Schule 2012 berechtigterweise den Sächsischen Schulpreis.

            Kleine Paganini in Aktion

            Kleine Paganini in Aktion

            „Dass Musik Potenziale freisetzt, konnte ich hier hautnah erleben. Ich habe selbstbewusste Kinder gesehen, die mit hoher Konzentration auf die eigenen und die Nachbartöne gemeinsam in einem Orchester musizieren und dadurch soziale Kompetenz entwickeln. Kinder die Anerkennung genießen, über die Schule hinaus wirksam werden und kulturelle Bildung ins Wohnviertel tragen. Dafür gebührt allen Beteiligten ein großer Dank“,  betonte Béla Bélafi im abschließenden Gespräch mit Schul- und Hortleitung sowie Vertretern der Eltern und des Fördervereins.

            Start der Veranstaltungsreihe „Lehrer werden in Sachsen“

            Kultusministerin Brunhild Kurth will mit Sachsens Lehrern von morgen in den Dialog treten. Deshalb startet das Kultusministerium gemeinsam mit den Zentren für Lehrerbildung der Universitäten in Dresden, Leipzig und Chemnitz die Veranstaltungsreihe "Lehrer werden in Sachsen".
            An allen drei Universitäten werden dazu Informationsveranstaltungen durchgeführt.

            Nach dem Eröffnungsvortrag der Kultusministerin zur Gestaltung des Generationenwechsels in der sächsischen Lehrerschaft werden Vertreter des Kultusministeriums, der Sächsischen Bildungsagentur und des Sächsischen Bildungsinstituts das Thema diskutieren und Fragen beantworten.

            Künftig sollen in jedem Semester Kolloquien zu bildungspolitischen und pädagogischen Themen mit den Studierenden stattfinden. "Mein Wunsch ist es, dass es uns mit dem aufgenommenen Dialog gelingt, möglichst viele angehende Lehrerinnen und Lehrer für eine Einstellung in Sachsen zu begeistern", so Kultusministerin Brunhild Kurth.

            Die Auftaktveranstaltungen an den Universitäten finden statt am:

            Mittwoch, 15. Januar 2014,
            16:40, TU Dresden, Hettnerstraße/George-Bähr-Straße, Potthoff-Hörsaal 81

            Donnerstag, 16. Januar 2014,
            15:00 Uhr, Universität Leipzig, Campus Augustusplatz, Hörsaal 8

            Donnerstag, 23. Januar 2014,
            16:00 Uhr, TU Chemnitz, Hörsaalgebäude Reichenhainer Straße, Raum N/012.

             

            Gratulacje! – Gratulation!

            Am 9. Dezember 2013 überreichten die Niederschlesische Kuratorin für Bildung Beata Pawlowicz  und Béla Bélafi,  Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, im Rathaus Görlitz elf sächsischen Lehrern die Zertifikate „Polnisch als Fremdsprache“. Mit der feierlichen Übergabe der Zertifikate würdigte die Sächsische Bildungsagentur gemeinsam mit allen Projektpartnern das Engagement der Lehrerinnen und Lehrer im Zeichen der deutsch-polnischen Verständigung.

            Von November 2011 bis Mai 2013 absolvierten insgesamt 14 sächsische Lehrerinnen und Lehrer sowie zwei Mitarbeiterinnen sächsischer Behörden im Rahmen des Ziel3-Projektes „Lehrerfachnetzwerk: Sprache, Landeskunde und interkulturelle Kompetenz in Sachsen, Niederschlesien und Woiwodschaft Lubuskie“ den durch das Koordinierungsbüro der Ziel3-Projekte der SBA in Zusammenarbeit mit der Universität Breslau initiierten Sprachkurs Polnisch. Nach mehr als 400 Unterrichtsstunden legten elf Teilnehmende der Sprachniveaustufen B1 und B2 ihre Prüfungen vor einer Staatlichen Prüfungskommission ab.
            Sie sind von nun an berechtigt, an sächsischen Schulen im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften  Polnisch zu unterrichten.

            Nach der Zertifikatsübergabe im Görlitzer Rathaus

            Nach der Zertifikatsübergabe im Görlitzer Rathaus

            Thomas Rechentin, Leiter der Abteilung Grundsatzangelegenheiten des Bildungswesens, Internationales und Schulsport im Sächsischen Staatsministerium für Kultus, betonte in seiner Rede anlässlich der Zertifikatsübergabe die Notwendigkeit, die Kenntnisse der Sprache und das Wissen um die Kultur des Nachbarn jenseits der Lausitzer Neiße bei sächsischen Lehrern und Schülern deutlich zu erweitern.
            Béla Bélafi würdigte in seiner Ansprache das Engagement der Lehrer im Zeichen der sächsisch-polnischen Bildungsarbeit. Er sprach die Hoffnung aus, dass noch mehr Schülerinnen und Schüler in Sachsen die polnische Sprache erlernen und dass sich über die Beschäftigung mit der Sprache unserer Nachbarn das interkulturelle Verstehen in den Schulen weiterentwickeln möge.

            Derzeit lernen ca. 2000 Mädchen und Jungen an 27 Schulen in Sachsen Polnisch als Fremdsprache.

            Informationen zum Ziel3-Projekt unter: http://cms.sn.schule.de/smkziel3/ziel3-sachsen-polen/aktuelles-aktualnosci/

            Wo die „Mannlschnitzer“ zur Schule gehen

            Am 6. Dezember 2013 besuchte Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, einen sehr besonderen und einzigartigen Berufsschulstandort: die Berufsschule in Seiffen, in der 28 Schüler in länderübergreifenden Klassen zum Drechsler (Elfenbeinschnitzer) und Holzspielzeugmacher ausgebildet werden. Sie ist Standort des Beruflichen Schulzentrums für Ernährung, Technik und Wirtschaft des Erzgebirgskreises.
            Hier findet schulische Ausbildung gemeinsam mit Teilen der praktischen Ausbildung in einem Gebäude statt. Die praktische Ausbildung erfolgt als Verbundausbildung unter der fachlichen Regie des Verbandes Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller e.V.
            Für beide Berufe, den Holzspielzeugmacher und den Drechsler, ist Seiffen bundesländerübergreifender Fachklassenstandort, für die Holzspielzeugmacher sogar der einzige bundesweit.
            Während einer Unterrichtshospitation und einem Schulrundgang verschaffte sich Bélafi einen ersten Eindruck von Ausbildung und Gebäude.

            Zu Besuch in Seiffen. V.l.n.r.: Udo Krzyminiewski, Schulreferent in der SBA Regionalstelle Chemnitz; Béla Bélafi, Direktor der SBA; Günther Breiter, Schulleiter des BSZ Ernährung, Technik und Wirtschaft des Erzgebirgskreises

            Zu Besuch in Seiffen. V.l.n.r.: Udo Krzyminiewski, Schulreferent in der SBA Regionalstelle Chemnitz; Béla Bélafi, Direktor der SBA; Günther Breiter, Schulleiter des BSZ Ernährung, Technik und Wirtschaft des Erzgebirgskreises

            Im Gespräch mit Schulleiter Günther Breiter und Schulreferenten Udo Krzyminiewski erörterte er anschließend die hohe Fachspezifik und die damit verbundenen besonderen Anforderungen an die Lehrkräfte, außerdem die Fortbildungs- und Personalentwicklungskonzeption der Schule, um entstehenden Fachlehrerbedarf mittelfristig zu sichern. Er war beeindruckt von der sehr guten sächlichen Ausstattung und Instandhaltung des Gebäudes durch den Schulträger (Erzgebirgskreis).

            Gesunde Schüler + gesunde Lehrer = gesunde Schule!

            Am 27. November 2013 fand in Waldheim der Fachtag „Gesunde Lebenswelt Schule – das PLUS für alle“ statt.

            Die Begrüßung - v.l.n.r.: Stephan Koesling (SLfG e.V.); Brit Oppat (AOK); Anne-Susann Schaaf (SBA)

            Die Begrüßung - v.l.n.r.: Stephan Koesling (SLfG e.V.); Brit Oppat (AOK); Anne-Susann Schaaf (SBA)

            Nach der Begrüßung durch Brit Oppat (AOK-PLUS), Anne-Susann Schaaf (Abteilungsleiterin 3/Qualitätssicherung in der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Chemnitz) und Stephan Koesling (Geschäftsführer der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V.) erwartete die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm: Ergebnisse des Pilotprojekts in Thüringen wurden vorgestellt, zum Stand des Projekts „Gesunde Schule in Sachsen“ wurde berichtet.

            Kollegialer Austausch an Thementischen

            Kollegialer Austausch an Thementischen

            An Thementischen wurden Einflussfaktoren gelingender Schulentwicklungsprozesse diskutiert, danach sprach Professorin Dr. Dr. Constance Winkelmann (Medical School Berlin und TU Dresden) zu Grundlagen Ressourcen stärkenden Trainings. Außerdem wurden Unterstützungsmöglichkeiten der schulischen Gesundheitsförderung in Sachsen vorgestellt – die SBA war mit dem Unterstützungssystem Schulentwicklung und der arbeitsmedizinischen Betreuung an Schulen in Sachsen dabei.

            Die Kollegen der Sächsischen Bildungsagentur

            Die Kollegen der Sächsischen Bildungsagentur

            Alles in allem  - ein gelungener Fachtag, der die Anwesenden sicherlich zu neuen Ideen auf dem Weg zur gesunden Schule angeregt hat. Herzlichen Dank an die Organisatoren, insbesondere an Annekathrin Weber von der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V.!
            Weitere Informationen  zum Thema Schule und Gesundheit: http://www.slfg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=303&Itemid=301

            "Deutscher Lehrerpreis 2013" geht gleich dreimal nach Sachsen!

            Am 25. November 2013 wurden in Berlin drei sächsische Lehrerinnen mit dem "Deutschen Lehrerpreis 2013" geehrt. Mit den Auszeichnungen würdigte die Jury das herausragende pädagogische Engagement von

            - Sonja Hannemann, Lehrerin für Englisch, Französisch und Deutsch als Zweitsprache am Romain-Rolland-Gymnasium in Dresden,

            - Anja Unger, Lehrerin für Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde am Beruflichen Schulzentrum für Gastgewerbe "Ernst Lößnitzer" in Dresden,

            - Sigrid Löffler, Lehrerin für Geographie und Mathematik am Carl-von-Bach-Gymnasium in Stollberg.

            Alle Preisträgerinnen wurden in der Wettbewerbskategorie "Schüler zeichnen Lehrer aus" im Vorfeld von ihren Schülern nominiert.

            Direktor Béla Bélafi und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur gratulieren den drei Pädagoginnen auf das herzlichste!

            Sonja Hannemann, Romain-Rolland-Gymnasium Dresden

            Sonja Hannemann, Romain-Rolland-Gymnasium Dresden

            Anja Unger, Berufliches Schulzentrum "Ernst Lößnitzer" Dresden

            Anja Unger, Berufliches Schulzentrum "Ernst Lößnitzer" Dresden

            Sigrid Löffler, Carl-von-Bach-Gymnasium Stollberg

            Sigrid Löffler, Carl-von-Bach-Gymnasium Stollberg

            Ausführliche Informationen zum "Deutschen Lehrerpreis 2013" unter www.lehrerpreis.de

            Fachtagung: „Gesunde Lebenswelt Schule - das PLUS für alle“ am 27. November 2013 in Waldheim

            „Gesunde Lebenswelt Schule  – das PLUS für alle“ in Sachsen

             Die AOK-PLUS lädt am Mittwoch, den 27. November 2013, zum Fachtag „Gesunde Lebenswelt Schule“ ins Seminar- und Tagungszentrum Waldheim
            ein. Hier kommen die Projektschulen zu einem ersten Erfahrungsaustausch untereinander sowie mit Vertretern der 24 sächsischen Schulen zusammen,  die als  „Gesunde Schule“ zertifiziert wurden.

            Das Thema „Schule und Gesundheit“ gewinnt unter verschiedenen Perspektiven immer mehr an Bedeutung. Gesundheit ist eine wichtige Voraussetzung für gute Lernergebnisse und ein angenehmes Schulklima.

            Mit dem Unterstützungsangebot „Gesunde Lebenswelt Schule – das PLUS für alle“ möchten die AOK-PLUS, die Sächsische Bildungsagentur (SBA) und die Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. (SLfG) einen Anstoß für eine nachhaltige gesundheitsfördernde Schulkultur setzen und einen umfassenden Ansatz von Gesundheit als Qualitätsmerkmal von Schule etablieren.

            Seit März 2013 beteiligen sich neun sächsische Pilotschulen verschiedener Schularten, um ihre Lebenswelt Schule gesundheitsfördernder zu gestalten:

            • Sächsisches Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber
             Dresden
            • Schule zur Lernförderung Freital
            • Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Pirna
            • Oberschule am Steegenwald Lugau
            • Schule zur Lernförderung „Adolf Tannert“ Hohenstein-OT Ehrenberg
            • Grundschule Pesterwitz
            • Förderschulzentrum Sprachheilschule „Käthe Kollwitz“ Leipzig
            • Schule am Scheffelberg Zwickau
            • Oberschule Flöha-Plaue

            Das Projekt ist bis Dezember 2014 angelegt.

            Nähere Informationen zur Fachtagung unter www.slfg.de.

            Termin:
            27. November 2013, 10 bis 16 Uhr, Seminar- und Tagungszentrum Waldheim, Massaneier Straße 83, 04736 Waldheim

            Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

            Kontakt:

            Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. (SLfG)
            Könneritzstr. 5 | 01067 Dresden
            Jana Busse und Annekathrin Weber, Projektkoordinatorinnen „Gesunde Lebenswelt Schule“
            Ines Borchert, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
            Tel.: 0351 / 563 55 25
            E-Mail: weber@slfg.de, busse@slfg.de
            Internet: www.slfg.de

            Gemeinsam für eine erfolgreiche Berufs- und Studienorientierung - Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung sowie Großer SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2013 verliehen

            Der 15. November 2013 stand in Pirna ganz im Zeichen der Berufs- und Studienorientierung.
            Nach Betriebsexkursionen am Vormittag fand nachmittags im Schloss Sonnenstein eine Fachkonferenz zum Thema „Erfolgreich zur Berufswahl – Eltern im Widerstreit zwischen Erwartungen und Pflichten“ statt.

            Blick ins Publikum der Fachkonferenz

            Blick ins Publikum der Fachkonferenz

            Im sich anschließenden Festakt in der Herderhalle  wurden acht Oberschulen und zwei Förderschulen mit dem „Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung“ von Kultusministerin Brunhild Kurth und der Regionaldirektorin Sachsen der Bundesagentur für Arbeit, Jutta Cordt, ausgezeichnet.
            Insgesamt tragen nun 60 Schulen in Sachsen dieses Zertifikat.
            Außerdem erhielten drei Schulen und drei Unternehmen aus den Händen von Bodo Finger, dem Präsidenten der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V., den großen SCHULEWIRTSCHAFT-Preis.

            Die Preisträger 2013

            Die Preisträger 2013

            Die Festveranstaltung fand erstmalig als gemeinsame Veranstaltung von Kultusministerium und Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT anlässlich des 20. Geburtstages der Landesarbeitsgemeinschaft statt.
            Weitere Informationen unter http://www.bildung.sachsen.de und http://www.schule-wirtschaft-sachsen.de/jahrestagung
            Die Sächsische Bildungsagentur gratuliert den ausgezeichneten Schulen und Unternehmen auf das herzlichste:
            1. Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung:
            Parkschule Auerbach, Schule zur Lernförderung
            Förderzentrum zur Lernförderung „A. S. Makarenko“ Dresden
            Sophienschule Colditz, Oberschule
            Oberschule „Am Flughafen“ Chemnitz
            Oberschule Lößnitz
            55. Oberschule „Gottlieb Traugott Bienert“ Dresden
            Oberschule Niederwiesa
            1.Oberschule Kamenz
            Oberschule Oederan, Gemeinschaftsschule
            Oberschule Claußnitz

            2. SCHULEWIRTSCHAFTS-Preis
            Kategorie: Schulen
            1. Preis: Humboldtschule, Oberschule Zwickau
            2. Preis: Oberschule Brand-Erbisdorf
            3. Preis: Evangelische Oberschule „Erhard und Rudolf Mauersberger“ Großrückerswalde

            Kategorie: Unternehmen
            1. Preis: Robert Bosch Elektrowerkzeuge GmbH aus Sebnitz
            2. Preis: DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH
            3. Preis: Ottendorfer Mühlenbäckerei GmbH

            Kultusministerin Brunhild Kurth mit Lehrern und Schülern der Oberschule Oederan

            Kultusministerin Brunhild Kurth mit Lehrern und Schülern der Oberschule Oederan

            Bundespräsident Joachim Gauck zeichnet Schüler des Gymnasiums Einsiedel in Chemnitz mit einem ersten Preis im Geschichtswettbewerb aus

            Drei Schüler der 11. Klasse des Gymnasiums Einsiedel gewannen einen ersten Preis im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, der in diesem Jahr zum Thema „Vertraute Fremde. Nachbarn in der Geschichte“ stattfand. Insgesamt 1.321 Arbeiten wurden eingereicht, fünf Beiträge mit einem ersten Preis ausgezeichnet.

            v.l.n.r.: Dr. Lothar Dittmer, Vorstandsmitglied der Körber-Stiftung; Jeremias Kluge; Jacqueline Sczyrba, Geschichtslehrerin und Tutorin; Paul Hilbert; Sebastian Weiß; Bundespräsident Joachim Gauck

            v.l.n.r.: Dr. Lothar Dittmer, Vorstandsmitglied der Körber-Stiftung; Jeremias Kluge; Jacqueline Sczyrba, Geschichtslehrerin und Tutorin; Paul Hilbert; Sebastian Weiß; Bundespräsident Joachim Gauck

            Die Schüler erhielten den Preis am 13. November 2013 im Schloss Bellevue persönlich aus den Händen von Bundespräsident Joachim Gauck. Ihre Forschungsarbeit trägt den Titel „Der stählerne Nachbar. Nachbarschaftliche Beziehungen zur Strafvollzugsanstalt Hoheneck“.

            In der Vorstellung der Erstpreisträger und ihrer Themen wird der Beitrag wie folgt beschrieben:  Im Frauengefängnis Hoheneck in Stollberg im Erzgebirge wurden in der DDR Strafgefangene inhaftiert – unter ihnen auch politische Häftlinge. Wie die Anwohner mit der Präsenz des »stählernen Nachbarn«, hoch über den Dächern der Stadt, umgingen und wie das Verhältnis zwischen den Insassinnen und zum Wachpersonal war, fragten sich Paul Hilbert, Jeremias Kluge und Sebastian Weiß. Ihre Recherchen führten sie in ein Umfeld, in dem die Erinnerung an das Frauengefängnis bis heute starke Emotionen auslöst.

            Vier weitere erste Preise gingen an Jugendliche aus Bielefeld, Hamburg, Münster und Schönebeck.
            Einen zweiten Preis gewannen  Schüler der 11. Klasse des St. Augustin Gymnasiums Grimma sowie die Schüler der 6. und 10. Klasse des Gymnasiums Dresden-Plauen. Über einen dritten Preis konnten sich Zwölftklässler des Sächsischen Landesgymnasiums St. Afra in Meißen freuen.

            Mehr als 5000 Schüler hatten sich in diesem Jahr am Wettbewerb beteiligt.

            Die Sächsische Bildungsagentur gratuliert den Preisträgern sehr herzlich!

            Weitere Informationen unter: http://www.koerber-stiftung.de/bildung/geschichtswettbewerb/presse/preisverleihungen-2013/galerie.html

            http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2026890/Sch%C3%BCler-gewinnen-Bundespr%C3%A4sidentenpreis

            Tschechisch lernen – das ist keine einfache Sache…

            „…aber lohnenswert in jedem Fall!“
            So und ähnlich kommentierten Lehrer ihre erfolgreiche Teilnahme an einem zweijährigen Sprachkurs Tschechisch während der Abschlussveranstaltung am 16. Oktober 2013 in der Sächsischen Bildungsagentur.

            1. Reihe: Kursteilnehmer v.l.n.r.: Katrin Turinsky, Sylvia Wunderlich, Heike Herklotz, Klaus Wunderlich, Angelika Heene; 2. Reihe v.l.n.r.: Heike Paul, Referentin für interkulturelle Bildung, SBA Regionalstelle Chemnitz; Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur; Veronika Zehnder, Irina Heinitz, Kurslehrerinnen Tschechisch; Bernd Gärtig, Abteilungsleiter Qualitätssicherung, SBA Regionalstelle Dresden

            1. Reihe: Kursteilnehmer v.l.n.r.: Katrin Turinsky, Sylvia Wunderlich, Heike Herklotz, Klaus Wunderlich, Angelika Heene; 2. Reihe v.l.n.r.: Heike Paul, Referentin für interkulturelle Bildung, SBA Regionalstelle Chemnitz; Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur; Veronika Zehnder, Irina Heinitz, Kurslehrerinnen Tschechisch; Bernd Gärtig, Abteilungsleiter Qualitätssicherung, SBA Regionalstelle Dresden

            Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, empfing die Teilnehmer des über Mittel des Europäischen Sozialfonds finanzierten Sprachkurses zur feierlichen Übergabe der Zertifikate. Er ließ sich bei dieser Gelegenheit gern von den Erfahrungen, Höhen und Tiefen berichten, die die Lehrer, darunter zwei Schulleiter, von sieben Oberschulen beim Erlernen der Nachbarsprachsprache gemacht hatten. Insgesamt 460 Stunden sowie zwei Studienreisen, u. a. nach Prag, umfasste das Kursprogramm. „Das ist eine enorme Leistung, die neben der normalen alltäglichen Unterrichtsarbeit von den Lehrern bewältigt worden ist“, so würdigte Béla Bélafi das Engagement der Kursteilnehmer.
            Alle Anwesenden, darunter auch Dunkan Christie von CG Com (Institut für Internationale Kommunikation Warendorf) sowie die beiden Tschechisch-Lehrerinnen, waren sich einig, dass es wichtig ist, in einem an Tschechien und Polen angrenzenden Bundesland Schülerinnen und Schüler zu motivieren, sich für die Sprachen der Nachbarländer zu interessieren, sie zu erlernen, ihre Kulturen, ihre Menschen zu erleben und dabei noch bestehende Vorurteile abzubauen.
            Mit dem Erlangen des weltweit anerkannten Tschechisch-Sprachzertifikates auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen sind nun sieben weitere Lehrkräfte in Sachsen berechtigt, eine Arbeitsgemeinschaft Tschechisch zu leiten. Darauf waren am 16. Oktober alle, insbesondere natürlich die Kursteilnehmer selbst, mit Recht sehr stolz.                        

            Bereits jetzt eine Erfolgsgeschichte: Das Freiwillige Soziale Jahr Pädagogik

            Seit Beginn des Schuljahres sind 40 FSJler an sächsischen Grund-, Förder- und Oberschulen sowie Gymnasien im Einsatz.

            Béla Bélafi und die FSJler des Jahrgangs 2013

            Béla Bélafi und die FSJler des Jahrgangs 2013

            Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, diskutierte am 24.10.13 im Rahmen einer lockeren Gesprächsrunde mit den jungen Leuten, die während der Herbstferien unter der Leitung pädagogischer Fachkräfte der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung eine Qualifizierungswoche in Chemnitz absolvieren.
            Die jungen Frauen und Männer berichteten von ihren Eindrücken aus den Schulen, sie erzählten von der herzlichen Aufnahme durch Schulleitung und Lehrkräfte, von den vielfältigen Aufgaben, die ihnen übertragen wurden. Und vom Spaß, den sie in ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit haben. Sie hätten nie gedacht, dass sie wirklich so gebraucht würden und dass man ihnen so großes Vertrauen entgegen bringt.
            „Das FSJ Pädagogik in Sachsen ist schon jetzt eine Erfolgsgeschichte“, konstatierte Béla Bélafi. „Zum einen bieten die jungen Leute eine Unterstützung für die Schulen in vielen Bereichen, zum anderen können sie für sich selbst prüfen, inwieweit der Lehrerberuf für sie wirklich der richtige ist. Sie bringen dann bereits zu Beginn des Studiums jede Menge praktische Erfahrungen mit, sie wissen besser als andere, was auf sie im Beruf zukommt.“

            Praxistag erfolgreicher sächsischer Schulen – Workshop zum Sächsischen Schulpreis: Anregungen zum Mitnehmen

            Schulentwicklung an der Oberschule Niederwiesa

            Schulentwicklung an der Oberschule Niederwiesa

            Wenn du schnell gehen willst, geh allein.
            Wenn du weit kommen willst, geh gemeinsam.
            (aus Kenia)

            Der Sächsische Schulpreis ist mit der Bekanntgabe der Preisträger nicht abgeschlossen. Anliegen ist es auch, dass die prämierten Schulen ihre Erfahrungen weitergeben.
            Aus diesem Grund trafen sich am 16.10.13 Vertreter von Schulen aus ganz Sachsen an der Oberschule Niederwiesa, Preisträgerin des Sächsischen Schulpreises 2012.
            Unter der Leitung von Dr. Wolfgang Wildfeuer, Referent am Sächsischen Bildungsinstitut und Mitglied der Jury des Schulpreises, informierten sich die Lehrer und Schulleiter vor Ort über Möglichkeiten demokratischer Mitgestaltung an Schule, insbesondere über das erfolgreiche Beteiligungsmodell der Lehrer-Schüler-Eltern-Partner-Konferenz (kurz – G4-Konferenz).
            Dabei ging es in den zwei von Schulleiterin Ingrid Schwendel und ihrem Lehrerteam gestalteten Workshops sowohl um erste Schritte zur Gestaltung einer solchen Konferenz als auch darum, wie Schulleitung Lehrer zum Mitmachen begeistern kann – und umgekehrt.
            Alles in allem – ein erfolgreicher Tag in Niederwiesa, voller Eindrücke und Ideen, die zum Nachmachen und Weiterdenken anregten.

            2. Fachtag des Unterstützungssystems Schulentwicklung – Gemeinsam für die Qualitätsentwicklung an sächsischen Schulen

            Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fachtages

            Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Fachtages

            Am 10. Oktober 2013 trafen sich im Fortbildungs- und Tagungszentrum „Schloss Siebeneichen“ in Meißen ca. 60 Lehrkräfte aus dem Unterstützungssystem Schulentwicklung zu ihrem Fachtag.

            Moderator Andreas Dünow im Gespräch mit den Teilnehmern

            Moderator Andreas Dünow im Gespräch mit den Teilnehmern

            Ziel der Veranstaltung war es, Gelingensbedingungen von Beratung und Unterstützung zu reflektieren und dabei auch Möglichkeiten der Vernetzung der Unterstützungsangebote sowie gemeinsame Arbeitsstrukturen zu erörtern.
            Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, würdigte in seinem Grußwort das beachtliche Engagement der Prozessmodertoren, Trainer für Unterrichtsentwicklung, der pädagogischen Supervisoren, Berater für Demokratiepädagogik und Regionalbegleiter für Schulmediation. „Wir brauchen gute Beratung für gute Schulen und dabei setzt die Sächsische Bildungsagentur fest auf die Kompetenz der Unterstützer“, betonte Bélafi.
            Weitere Informationen zum Unterstützungssystem unter http://www.bildung.sachsen.de/13360.htm

            Gesunde Lebenswelt Schule

            Mit dem Unterstützungsangebot „Gesunde Lebenswelt Schule – das PLUS für alle“ möchten die AOK PLUS, die Sächsische Bildungsagentur (SBA) und die Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. (SLfG) einen Anstoß für eine nachhaltige gesundheitsfördernde Schulkultur setzen und einen umfassenden Ansatz von Gesundheit als Qualitätsmerkmal von Schule etablieren.
            Nähere Informationen, auch zum Audit Gesunde Schule und zu weiteren gesundheitsfördernden Aktivitäten, erhalten Sie in der aktuellen Ausgabe des Newsletters der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. „Fokus Gesundheitsförderung“:
            http://www.slfg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=303&Itemid=301

            Start frei für den 2. Sächsischen Schulpreis

            Sächsischer Schulpreis 2014

            Sächsischer Schulpreis 2014

            Zum Schuljahresbeginn 2013/14 startete der Sächsischen Schulpreis in eine neue Runde. Ab sofort können Schulen, die sich mit einem hervorragenden Projekt ein „besonderes Gesicht“ geben, für den Schulpreis bewerben. Gesucht werden  Projekte, die über mehrere Jahre das Schulleben bereichern und einen Bezug zum Schulprogramm haben. Die Projekte sollen individuelle Lernpotenziale berücksichtigen, das Schulklima positiv beeinflussen,  neben Schülern und Lehrkräften auch Eltern und externe Partner einbeziehen. Die drei Sieger erwartet ein Preisgeld von je 4.000 Euro. Mehr Informationen unter www.schulpreis.sachsen.de

            Streiten will gelernt sein!

            Streit schlichten durch Brücken bauen

            Streit schlichten durch Brücken bauen

            Am 13. September 2013 besuchte Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, das Streitschlichter-Grundschulcamp im Chemnitzer Küchwald.
            Drei Tage lang übten 39 Kinder aus neun sächsischen Grundschulen gemeinsam mit ihren Betreuungslehrern und den Trainern, wie man als Streitschlichter beim Lösen von Konflikten helfen kann, so dass jeder ein Gewinner ist. Neben der Streitschlichterausbildung bot der Aufenthalt im Schullandheim Küchwald auch Zeit für aktive Freizeitgestaltung und das Kennenlernen neuer Freunde.
            Béla Bélafi übergab zum Abschluss des Camps den Schülerinnen und Schülern ihre Zertifikate und sprach den Betreuungslehrern, die dabei helfen, das Streitschlichter-Projekt an den Schulen umzusetzen, Dank und Anerkennung aus.
            Ein besonders herzliches Dankeschön an Manuela Pinkernelle, Regionalbegleiterin für Schulmediation im Sächsischen Unterstützungssystem Schulentwicklung, die bereits zum 7. Mal das Grundschulcamp organisierte und mitgestaltete.

            Lehrer werden und Lehrer sein hat Zukunft im Erzgebirge!

            Mit einem sachsenweit einmaligen Pilotprojekt will der Erzgebirgskreis gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus (SMK) die Attraktivität und Anerkennung des Lehrerberufs deutlich erhöhen, um damit dem Lehrermangel gerade im ländlichen Raum entgegenzuwirken.
            „Ziel ist es, gute Schule in ganz Sachsen und nicht nur in den Ballungszentren vorzuhalten. Das kann allerdings nur gelingen, wenn wir zusammenarbeiten“, sagte Kultusministerin Brunhild Kurth, die am 12. September 2013 im Rahmen einer Kreisbereisung nach Annaberg-Buchholz gekommen war und gemeinsam mit Landrat Frank Vogel erste Schritte eines Projekts zur Lehrergewinnung für den ländlichen Raum der Öffentlichkeit vorstellte.
            Dieses Projekt wurde auf Anregung des SMK gemeinsam vom Landratsamt, der Sächsischen Bildungsagentur, der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH sowie dem Tourismusverband Erzgebirge e.V. entwickelt.
            Es soll auch andere Landkreise inspirieren, Engagement zu bündeln, um Nachwuchs für den Schuldienst in der Region zu halten bzw. zu gewinnen.
            Ab Oktober 2013 wird sich der Erzgebirgskreis auf der Internetseite www.lehrer-werden-in-sachsen.de gezielt präsentieren.

            Staatsministerin Kurth und Landrat Vogel zu Besuch im BSZ Ernährung, Technik und Wirtschaft in Annaberg-Buchholz

            Staatsministerin Kurth und Landrat Vogel zu Besuch im BSZ Ernährung, Technik und Wirtschaft in Annaberg-Buchholz

            Als Gastlehrer unterwegs

            Am 6.9.2013 konnte sich Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, in der Annen Grundschule Chemnitz persönlich vom erfolgreichen Start ins neue Schuljahr überzeugen.

            In der Klasse 1 der Annen Grundschule

            In der Klasse 1 der Annen Grundschule

            Er war eine Unterrichtsstunde lang zu Gast bei den 24 Erstklässlern. Bélafi gratulierte den Kindern zum Start ins Schulleben und wünschte ihnen viel Freude und Erfolg beim Lernen. Im Anschluss las er ihnen aus einem Kinderbuch vor.

            Beim Vorlesen

            Beim Vorlesen

            Außerdem informierte sich Béla Bélafi im Gespräch mit der Schulleiterin Jana Flechsig über die erhaltene Hilfe bei der Beseitigung der Hochwasserschäden vom Juni 2013.

            Flinke Füße!

            Am 4. September 2013 fand der 8. Chemnitzer Firmenlauf statt.
            Mit dabei: ein Team der SBA!

            Vor dem Lauf

            Vor dem Lauf

            Unsere Kolleginnen und Kollegen waren schnell unterwegs und belegten am Ende von 252 gestarteten Mixed Teams einen hervorragenden 33. Platz!
            Unsere Gratulation geht an Gundula Härtlein, Jana Hartig, Kristin Leistner, Heike Paul, Christine Smieszalski, Mario Friedrich, Burkhardt Heinze, Matthias Keil und Hans Würzebesser.

            Nach dem Lauf

            Nach dem Lauf

            Das Team bedankt sich bei allen Unterstützern und Sponsoren recht herzlich.

            Vertretungslehrerprogramm gestartet

            Mit Unterrichtsbeginn des Schuljahres 2013/ 2014 wurde ein neues flexibles Programm zur Unterrichtsabsicherung gestartet. Dieses ergänzt das bereits im vergangenen Schuljahr begonnene und jetzt fortgeführte Programm Unterrichtsversorgung, wofür aktuell 1,8 Mio Euro bereitgestellt werden.
            Für das neue Vertretungslehrerprogramm stehen zunächst bis Jahresende 2013 insgesamt 200 Vollzeitstellen, 40 je Regionalstelle der Sächsischen Bildungsagentur, zur Verfügung. Vertretungslehrer sollen kurzfristig für andere Lehrerinnen und Lehrer, die beispielsweise wegen Krankheit, Kur, Betreuung von Kindern nicht unterrichten können, einspringen (deshalb auch die Kurzbezeichnung „Springerprogramm“).
            Die Vertretungslehrer werden immer mit mehr als 50 Prozent an einer Stammschule eingesetzt (in der Regel ein Gymnasium oder eine Berufliche Schule). Die Möglichkeit zur Vertretung an den anderen Schulen wird sich auf einen angemessenen Umfang und einen zumutbaren Einzugsbereich beschränken. Die SBA hofft, dass das neue Instrumentarium insbesondere von Absolventen angenommen wird, die im Rahmen des diesjährigen Einstellungsverfahrens keine Zusage erhalten haben.

            Auf geht´s!

            Zum Schuljahresstart

            Zum Schuljahresstart

            Allen Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, besonders natürlich unseren über 34.000 Schulanfängern, einen guten Start ins neue Schuljahr!

            Zum Schuljahresauftakt: Kultusministerin Brunhild Kurth im Gespräch mit den Schulleitungen der Grund- und Förderschulen

            In der Vorbereitungswoche zum neuen Schuljahr (18. – 22.08.2013)  fanden traditionell die von  den Regionalstellen der Sächsischen Bildungsagentur organisierten Schuljahresauftaktveranstaltungen statt.
            In den Schularten Grund- und Förderschule konnte die SBA als besonderen Gast Kultusministerin Brunhild Kurth begrüßen. In ihrer Rede erörterte sie die bildungspolitischen Grundsätze, insbesondere für das Schuljahr 2013/14:
            - Auf den Anfang kommt es an!
            - Unterricht hat Vorrang!
            - Wir gehen auf neuen Wegen, um die Bildung zukunftsfest zu machen!
            - Bildung hat in Sachsen Priorität!
            In der anschließenden Diskussion stellte sich die Ministerin den Fragen der Schulleitungen.

            Die Lehrergesundheit im Blick

            Am 13.08.2013 besuchte Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur,  anlässlich der nunmehr 10-jährigen vertrauensvollen Zusammenarbeit das Zentrum für Arbeit und Gesundheit Sachsen (ZAGS) in Dresden und verschaffte sich vor Ort einen persönlichen Eindruck über die Arbeit der Betriebsärzte.
            Die erfolgreiche Kooperation zwischen der Sächsischen Bildungsagentur und dem Zentrum für Arbeit und Gesundheit basiert auf einem miteinander geschlossenen „Rahmenvertrag über die arbeitsmedizinische Betreuung der Sächsischen Bildungsagentur und der öffentlichen Schulen in deren Zuständigkeitsbereich (arbmedRV)“.

            v.l.n.r.: Birgit Berlitz-Kapolke, Referatsleiterin Verwaltungs- und Rechtsangelegenheiten an der SBA Regionalstelle Chemnitz; Béla Bélafi, Direktor der SBA; Prof. Dr. med. Klaus Scheuch, Direktor des Zentrums für Arbeit und Gesundheit Sachsen; Dipl.-Math. Steffen Groß, kaufmännischer Leiter der Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer der TU Dresden; Harald Onischka, Leiter der Leitstelle für Gesundheits-, Grundschutz und Sicherheitsmanagement an der SBA

            v.l.n.r.: Birgit Berlitz-Kapolke, Referatsleiterin Verwaltungs- und Rechtsangelegenheiten an der SBA Regionalstelle Chemnitz; Béla Bélafi, Direktor der SBA; Prof. Dr. med. Klaus Scheuch, Direktor des Zentrums für Arbeit und Gesundheit Sachsen; Dipl.-Math. Steffen Groß, kaufmännischer Leiter der Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer der TU Dresden; Harald Onischka, Leiter der Leitstelle für Gesundheits-, Grundschutz und Sicherheitsmanagement an der SBA

            Ein herzliches Willkommen unseren neuen Kolleginnen und Kollegen!

            Zum Schuljahresbeginn 2013/14 wird die Sächsische Bildungsagentur folgende Einstellungen für Lehrerinnen und Lehrer, gestaffelt nach Schularten und Regionen, vornehmen:
            Nach Schulart:

             

             Grundschule  286
             Oberschule  178
             Gymnasium  108
             Berufsbildende Schule    40
             Förderschule    148


            Nach Region:

             Regionalstelle Bautzen    89
             Regionalstelle Chemnitz  120
             Regionalstelle Dresden  264
             Regionalstelle Leipzig  203
             Regionalstelle Zwickau    84

            Außerdem werden mehr als 400 Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter bzw. Referendarinnen und Referendare ihren ein- bzw. zweijährigen Vorbereitungsdienst an den Lehrerausbildungsstätten der SBA in Chemnitz, Dresden und Leipzig beginnen.
            Wir wünschen unseren neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start an Sachsens Schulen und viel Erfolg bei der Lehrtätigkeit bzw. der weiteren Ausbildung.

            Görlitz goes Europe: Ziel3-Projekte in Brüssel präsentiert!

            Podiumsdiskussion

            Podiumsdiskussion

            Auf Einladung des Sächsischen Verbindungsbüros in Brüssel war die Ausstellung „Sie bewiesen Zivilcourage. Bürger aus Görlitz und Zgorzelec 1945–1989“ im Rahmen der Veranstaltung „Deutsch-Polnische Bildungskooperation in Sachsen und Niederschlesien“ vom 27.06.-11.07.2013 im Ausschuss der Regionen zu sehen.
            Am 10.07.2013 wurden drei erfolgreiche Projekte der sächsisch-niederschlesischen Bildungskooperation von Dr. Dorit Stenke, Direktorin des Sächsischen Bildungsinstituts, im Ausschuss der Regionen in Brüssel vorgestellt. Betreut werden die drei Projekte vom Koordinierungsbüro der Ziel3-Projekte der Sächsischen Bildungsagentur in Görlitz, das Kinga Hartmann-Wóycicka seit vielen Jahren erfolgreich leitet.

            Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, und der Generaldirektor der Europäischen Kommission, Jan Truszczynski, würdigten die niederschlesisch-sächsische Bildungskooperation als modellhaft.
            Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, dankt den Kolleginnen und Kollegen des Koordinierungsbüros der Ziel3-Projekte sowie Brigitte Grögor, Referentin im Sachsen-Verbindungsbüro Brüssel, für die exzellente Vorbereitung der Präsentation.
            Weitere Informationen unter http://www.bildung.sachsen.de/9327.htm?id=606

            Die niederschlesisch-sächsische Bildungskooperation kann nach dem Dafürhalten von Staatsministerin Cornelia Pieper eine Vorbildwirkung für andere Regionen in Europa entfalten. Lesen Sie dazu  hier das Interview mit Cornelia Piper.

            Ab in den Sommer!

            Für 435 600 Schüler endet am Freitag, 12.07.13, das Schuljahr 2012/13 mit der Zeugnisausgabe.
            Die Regionalstellen der Sächsischen Bildungsagentur bieten auch in diesem Jahr an, sich bei Fragen rund um das Zeugnis vertrauensvoll an eine Telefonhotline zu wenden.
            Unter folgenden Telefonnummern stehen dazu kompetente Ansprechpartner in den Regionen bereit:
            Regionalstelle Bautzen: 03591 621 138
            Regionalstelle Chemnitz: 0371 5366 105
            Regionalstelle Dresden: 0351 8439 376
            Regionalstelle Leipzig: 0341 4945 860
            Regionalstelle Zwickau: 0375 4444 333
            Direktor Béla Bélafi und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur wünschen allen Schülern und Lehrern erholsame und erlebnisreiche Ferien!
            Auf ein Neues am 26. August 2013! 

              Geschichte erleben – Gegenwart verstehen

              Die Preisträger / Foto: Punctum/Alexander Schmidt

              Die Preisträger / Foto: Punctum/Alexander Schmidt

              Landessieger im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten geehrt
              Am Dienstag, 2. Juli 2013, wurden im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig die Preise an die Landessieger im 23. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten verliehen. Der Wettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Thema „Vertraute Fremde. Nachbarn in der Geschichte“.
              Bundesweit reichten über 5000 Teilnehmer insgesamt 1300 Beiträge ein. In Sachsen beteiligten sich 342 Schülerinnen und Schüler mit 100 Beiträgen. Damit landet Sachsen auf Platz 5 unter den Bundesländern.
              Insgesamt 115 Schülerinnen und Schüler wurden gestern in Leipzig mit Preisen geehrt.
              Als „Landesbeste Schule“ wurde zum zweiten Male das Romain-Rolland-Gymnasium Dresden ausgezeichnet, es kann sich über ein Preisgeld von 1000 Euro freuen.
              Des Weiteren wurden durch den Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Kultus,  Herbert Wolff, und den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Körber-Stiftung,  Dr. Klaus Wehmeier, Preise an 24 Förderpreisträger und 15 Landessieger vergeben. Prämiert wurden Einzel- und Gruppenarbeiten.
              Zu den Themen „Nachbarn nebenan“, „Nachbarschaft in der Stadt“ und „Nachbarn über Grenzen“ entstanden auf sechsmonatiger Spurensuche spannende Projektarbeiten, die sich z.B. mit dem Schicksal jüdischer Nachbarn in der Zeit des Nationalsozialismus, vietnamesischer Nachbarn während der DDR-Zeit, der DDR-Untersuchungshaftanstalt Bautzner Straße in Dresden und der Strafvollzugsanstalt Hoheneck in Stollberg oder z.B. der Entwicklung von Städtepartnerschaften beschäftigten.
              Staatssekretär Wolff dankte insbesondere den Lehrern, die die Schüler in diesem Wettbewerb unterstützt haben und die Begleitung der Kinder und Jugendlichen nicht nur als Geben, sondern auch als Chance für die Entwicklung ihres eigenen Unterrichts sehen.
              Die Preisausschreibung wird seit 1973 in Kooperation von Bundespräsidialamt und Körber-Stiftung ausgerichtet.
              Weitere Informationen unter
               http://www.koerber-stiftung.de/bildung/geschichtswettbewerb.html

              Auf nach Leipzig zu den Worldskills 2013 – dem Weltevent der beruflichen Bildung!

              Vom Koch bis zum Mechatroniker, vom Webdesigner bis zum Schweißer:- Vom 2.-7. Juli 2013 kämpfen in Leipzig die besten Fachkräfte der Welt um die Titel. Die Weltmeisterschaft der Berufe, an der man bis zum Alter von 22 Jahren teilnehmen kann, findet alle zwei Jahre statt.Spannung, Höchstleistung und internationale Begegnung sind garantiert.

              Nähere Informationen unter www.worldskills.de

              Schüler machen Schule! Schule, das sind wir!

              Am 18. Juni 2013 hatte das Sächsische Staatsministerium für Kultus besondere Gäste: 60 Schülerinnen und Schüler zogen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern Zwischenbilanz zum Projekt „Give me 5“, einem Projekt, das Demokratie als Lebensform und die Gestaltung demokratischer Prozesse in Schule in den Mittelpunkt stellt.

                Aufmerksam bei der Sache

                Aufmerksam bei der Sache

                Betreut durch die Berater für Demokratiepädagogik, die im Unterstützungssystem Schulentwicklung der Sächsischen Bildungsagentur tätig sind, arbeiten 10 Schulen aus verschiedenen Regionen Sachsens in einem Netzwerk zusammen, um miteinander und voneinander zu lernen.

                Über den Tellerrand schauen. Schüler der 128. Oberschule Dresden

                Über den Tellerrand schauen. Schüler der 128. Oberschule Dresden

                Dabei geht es um z.B. um die Arbeit der Schülervertretungen, die Feedback- und Kommunikationskultur an Schule oder die Gestaltung von Schulhöhepunkten, wie Mottotage, den Rosentag oder das genial-sozial-Projekt.

                Die Oberschule Wilthen präsentiert ihre Ergebnisse

                Die Oberschule Wilthen präsentiert ihre Ergebnisse

                In seinem Grußwort hob Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, die Bedeutung von Demokratieerziehung an Schule hervor: „Partizipation durch Selbstbestimmung, aktives Mitgestalten und Engagement ist die Grundlage für erfolgreiches Lernen an Schule.“
                Er dankte zugleich den Beratern für Demokratiepädagogik, die bei der Gestaltung des Projekts selbst Lernende sind und ihre Qualität als Unterstützungsangebot für sächsische Schulen ständig weiterentwickeln.

                Sachsen liegt mitten in Europa!

                In Anwesenheit des sächsischen Europaministers Dr. Jürgen Martens wurden am 10. Juni 2013 in der Gerhart-Hauptmann-Oberschule Limbach-Oberfrohna die diesjährigen Gütesiegel „Europaschule in Sachsen“ verliehen. Mit dem Gütesiegel wird die erfolgreiche Förderung von europaorientierten, interkulturellen und sprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gewürdigt.

                  Programm der Grundschule Schildau zur Preisverleihung

                  Programm der Grundschule Schildau zur Preisverleihung

                  Blick ins Publikum

                  Blick ins Publikum

                  Die Preisträger 2013 sind:
                  die Gerhart-Hauptmann-Oberschule Limbach-Oberfrohna
                  die Grundschule Schildau
                  die Oberschule Nordwest Torgau
                  das Christliche Gymnasium Johanneum Hoyerswerda
                  die Freie Regenbogen-Grundschule Görlitz

                  Damit gibt es nunmehr 18 zertifizierte Europaschulen in Sachsen.

                  Die Schulleitungen der Preisträgerschulen

                  Die Schulleitungen der Preisträgerschulen

                  Die Regenbogen-Grundschule ist stolz auf ihr Siegel!

                  Die Regenbogen-Grundschule ist stolz auf ihr Siegel!

                  Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur gratulieren den Preisträgern recht herzlich!
                  Nähere Informationen zum Gütesiegel unter: http://www3.sn.schule.de/smkeurosch/europaschule-in-sachsen

                  Aktuelle Informationen zur Situation an den Schulen

                  Die Sächsische Bildungsagentur (SBA) als Schulaufsichtsbehörde des Freistaates Sachsen informiert hier aktuell zu Einschränkungen des Unterrichtsbetriebs aufgrund der aktuellen Hochwasserlage.

                  Die Sächsische Bildungsagentur (SBA) als Schulaufsichtsbehörde des Freistaates Sachsen informiert hier aktuell zu Einschränkungen des Unterrichtsbetriebs aufgrund der aktuellen Hochwasserlage.

                  LESEN SIE BITTE
                  HIER die Informationen zu eventuellen Schulschließungen.

                  HIER die Informationen zu Veränderungen im Prüfungszeitraum aufgrund der Unwettersituation an allgemeinbildenden Schulen

                  HIER die Informationen zu Veränderungen im Prüfungszeitraum aufgrund der Unwettersituation an berufsbildenden Schulen

                  HIER die Informationen zur Schadensmeldung an sächsischen Schulen

                  Bitte beachten Sie, dass alle Informationen auf Lageeinschätzungen der Katastrophenschutzstäbe der Landkreise und kreisfreien Städte beruhen. Bitte informieren Sie sich auch auf deren Homepages:

                  Landkreis Görlitz: www.kreis-goerlitz.de
                  Landkreis Bautzen: www.landkreis-bautzen.de
                  Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge: www.landratsamt-pirna.de
                  Landkreis Meißen: www.kreis-meissen.de
                  Landkreis Mittelsachsen: www.landkreis-mittelsachsen.de
                  Erzgebirgskreis: www.erzgebirgskreis.de
                  Landkreis Nordsachsen: www.landkreis-nordsachsen.de
                  Landkreis Leipzig: www.landkreisleipzig.de
                  Landkreis Zwickau: www.landkreis-zwickau.de
                  Vogtlandkreis: www.vogtlandkreis.de

                  Stadt Chemnitz: www.chemnitz.de
                  Stadt Dresden: http://www.dresden.de
                  Stadt Leipzig: www.leipzig.de

                  Außerdem bieten die Schulen auf Ihren Internetpräsentationen aktuelle Hinweise, sofern dies aufgrund der Situation vor Ort technisch möglich ist.

                  Gern beraten Sie die Bürgerbeauftragten der SBA:

                  Zentrale der SBA: Michaela Bausch / 0371 5366 103
                  Region Bautzen: Angela Ruscher / 03591 621 326
                  Region Chemnitz: Lutz Steinert / 0371 5366 105
                  Region Dresden: Petra Nikolov / 0351 8439 351
                  Region Leipzig: Roman Schulz / 0341 4945 666
                  Region Zwickau: Arndt Schubert / 0375 4444 333

                  Erzgebirgische Schulen sind ERZstark unterwegs!

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                  Am 24.05.13 wurde zum zweiten Mal der ERZstark VB-Award, der Förderpreis der Volksbank Erzgebirge für Schulen mit Vorbildlicher Berufsorientierung, in Annaberg-Buchholz verliehen.

                  Dieser regionale Förderpreis richtet sich an Schulen, die kontinuierlich und erfolgreich an der Berufsorientierung arbeiten und zudem eine innovative Idee  zu diesem Thema vorweisen können.

                  Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, hob in seiner Laudatio auf den Preis besonders hervor, wie wichtig die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft ist, um Kinder und Jugendliche erfolgreich auf das Berufsleben vorzubereiten. „Schülerinnen und Schüler benötigen kontinuierliche Begleitung, klare Orientierungen und Angebote, damit sie zielsicher ihren Weg ins Berufsleben finden“, betonte Bélafi.

                  Die Preisträger 2013:
                  1. Preis: August-Bebel-Oberschule Zschopau
                  2. Preis: Johann-Gottfried-Herder Gymnasium Schneeberg
                  3. Preis: Landkreisgymnasium St. Annen Annaberg-Buchholz

                  Die Sächsische Bildungsagentur dankt der Volksbank Erzgebirge recht herzlich für die Initiative und wünscht der Fortführung viel Erfolg! 

                  So sehen Sieger aus!

                  So sehen Sieger aus!

                   Nähere Informationen unter www.erzstark.de

                  Kunst im Gespräch

                  Seit vielen Jahren organisiert und begleitet Jürgen Pinkert, Lehrer am Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium und Lehrbeauftragter in der Lehrerausbildungsstätte Chemnitz, die wechselnden Ausstellungen in den Gängen der Sächsischen Bildungsagentur mit Arbeiten von Schülerinnen und Schülern aus dem Kunstunterricht.

                  Direktor Béla Bélafi nahm dies am 23. Mai 2013 zum Anlass, ihn mit einigen seiner Schülerinnen in die Bildungsagentur einzuladen und sich recht herzlich für das große Engagement zu bedanken.

                  Romy Brandt, Jugendkunstpreisträgerin und Absolventin der Evangelischen Hochschule Moritzburg, freute sich, ein von ihr gestaltetes Bild im Zimmer des Direktors wiederzusehen.

                  V.l.n.r.: Romy Brandt, Lisa Rank und Jürgen Pinkert

                  V.l.n.r.: Romy Brandt, Lisa Rank und Jürgen Pinkert

                  Ebenso stolz war Lisa Rank, Schülerin der 7. Klasse, auf die Ausstellung ihres Bildes im Beratungsraum der Sächsischen Bildungsagentur.

                  Lisa Rank und Romy Brandt vor Lisas Bild

                  Lisa Rank und Romy Brandt vor Lisas Bild

                   Beide, die ehemalige und die jetzige Schülerin von Herrn Pinkert, sind sich einig: „Auf den Lehrer kommt es an!“

                  Die Sächsische Bildungsagentur bedankt sich recht herzlich bei Herrn Pinkert!

                  Sächsische Schule nominiert für den Deutschen Schulpreis 2013!

                  Fünfzehn Schulen haben es in die Endausscheidung zum Deutschen Schulpreis geschafft.

                  Mit dabei ist die Kurfürst-Moritz-Schule aus Moritzburg!

                  Eine Delegation von Schülern und Lehrern der Schule reist am 3. Juni 2013 zur Verleihung des Deutschen Schulpreises nach Berlin. Bei einer festlichen Veranstaltung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel werden die Preisträger bekanntgegeben.

                  Sechs der fünfzehn Schulen werden durch die Robert-Bosch-Stiftung und die Heidehof Stiftung mit Preisen ausgezeichnet Kriterien für die Auswahl durch die Jury sind Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution.

                  Die Sächsische Bildungsagentur drückt den Moritzburgern fest die Daumen!

                  Seit dem Start des Programms im Jahre 2006 haben sich über 1000 deutsche Schulen, darunter 39 aus Sachsen, am Wettbewerb beteiligt. Nominiert für den Preis war 2006 das Chemnitzer Schulmodell.

                  Informationen zum Deutschen Schulpreis unter:
                  www.deutscher-schulpreis.de

                  Informationen zur Kurfürst-Moritz-Schule unter:
                  www.kf-moritz-schule.de/moritz    

                  Prüfungsstart an der Oberschule

                   (Die folgenden Termine gelten auch für allgemeinbildende Förderschulen, sofern in diesen Förderschulen Schüler nach den Lehrplänen der Oberschule unterrichtet werden.)

                  Termine der schriftlichen Prüfungen für den Erwerb des Realschulabschlusses:                                        

                                                           Termin           Nachtermin
                  Englisch                             23.05.13        12.06.13
                  Deutsch und Sorbisch         27.05.13        14.06.13
                  Mathematik                        29.05.13        17.06.13
                  Physik/Chemie/Biologie      31.05.13        19.06.13


                  Termine der schriftlichen Prüfungen für den Erwerb des Hauptschulabschlusses und qualifizierenden Hauptschulabschlusses:

                                                           Termin            Nachtermin
                  Englisch                             23.05.13        12.06.13
                  Deutsch und Sorbisch         27.05.13        14.06.13
                  Mathematik                        29.05.13        17.06.13

                  .

                  Die mündlichen Prüfungen zum Erwerb des Realschulabschlusses sowie mündliche Leistungsnachweise zum Erwerb des Hauptschulabschlusses und des qualifizierenden Hauptschulabschlusses finden in der Zeit vom 19.06. bis zum 04.07.13 statt.

                  Direktor Béla Bélafi sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur wünschen den Prüfungsteilnehmern alles Gute und viel Erfolg.

                    Ein Dankeschön an die sächsischen Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen des 5. Deutschen Musikfestes

                    Mit einem Festkonzert, das im Rahmen des 5. Deutschen Musikfestes am Samstag, 11.05.13, in der Chemnitzer Stadthalle stattfand, bedankte sich Kultusministerin Brunhild Kurth bei den sächsischen Lehrerinnen und Lehrern für die geleistete Arbeit.

                    Lehrerfestkonzert 2013

                    Lehrerfestkonzert 2013

                    Die Sächsische Bläserphilharmonie und das Deutsche Bundesjugendblasorchester unter Leitung von Prof. Thomas Clamor gestalteten ein abwechslungsreiches Programm, das die Anwesenden mit großem Beifall honorierten.

                    Unser Dank gilt an dieser Stelle auch den Organisatoren, die dieses Dankeschön-Konzert möglich machten.

                    Witajce k nam w Slepom!

                    Am 28. April 2013 besuchten Vertreter der Domowina und der Sächsischen Bildungsagentur die Grund- und Oberschule „Dr. Marja Grollmus“ in Schleife. Sie informierten sich über die Schulprogramme beider Schulen, insbesondere über die Umsetzung des „2plus-Konzepts“. Während der Unterrichtshospitationen in den Fächern Deutsch und Sorbisch wurden Gelingensbedingungen überprüft.

                      Begrüßung der Gäste an der Grund- und Oberschule Schleife mit Brot und Salz. Im Bild links Manfred Hermasch, Regionalsprecher der Domowina

                      Begrüßung der Gäste an der Grund- und Oberschule Schleife mit Brot und Salz. Im Bild links Manfred Hermasch, Regionalsprecher der Domowina

                      Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, dankte der Schulleiterin der Grundschule, Ines Förster, und dem Schulleiter der Oberschule, Wolfgang Goldstein, sowie den beiden Kollegien für das hohe Engagement zur Förderung der Identität des sorbischen Volkes, seiner Sprache und Kultur.

                      Schülerinnen und Schüler in regionaler Tracht. Obere Reihe von links nach rechts: Béla Bélafi, Direktor der SBA; David Statnik, Vorsitzender des Sorbischen Dachverbandes Domowina; Ludmila Budar, Vorsitzende des Sorbischen Schulvereins e.V.; Mathias Peter, Leiter der SBA-Regionalstelle Bautzen; Dr. Beate Brêzan, Leiterin des WITAJ-Sprachzentrums der Domowina

                      Schülerinnen und Schüler in regionaler Tracht. Obere Reihe von links nach rechts: Béla Bélafi, Direktor der SBA; David Statnik, Vorsitzender des Sorbischen Dachverbandes Domowina; Ludmila Budar, Vorsitzende des Sorbischen Schulvereins e.V.; Mathias Peter, Leiter der SBA-Regionalstelle Bautzen; Dr. Beate Brêzan, Leiterin des WITAJ-Sprachzentrums der Domowina

                      Die Zeit vor Ort wurde außerdem für einen intensiven Erfahrungsaustausch mit Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülervertretern genutzt.

                      Diskussion mit Schülerinnen und Schülern der 8. und 10. Klasse im Schulklub der Oberschule Schleife

                      Diskussion mit Schülerinnen und Schülern der 8. und 10. Klasse im Schulklub der Oberschule Schleife

                      „Es war für uns ein beeindruckender Tag in den beiden Schulen, insbesondere, weil hier viele Akteure gemeinsam ein Ziel erreichen möchten“, resümierte Bélafi am Ende des Schulbesuchs. „Wir wünschen den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrkräften viel Erfolg! Und weil es bei der Qualität des Unterrichts immer zuerst auf die Lehrkräfte ankommt, wird es auch weiterhin wichtig sein, sorbischsprachige Mutter- oder Fremdsprachler als Fachlehrerinnen und Fachlehrer für den Schuldienst in Sachsen zu gewinnen.“

                      Start der Abiturprüfungen am Beruflichen Gymnasium

                      Mit der schriftlichen Prüfung im Fach Mathematik haben am 26. April 2013 die Abiturprüfungen am Beruflichen Gymnasium begonnen.
                      Termine: siehe Anlage (pdf)
                      Fach (G=Grundkurs, L=Leistungskurs) 

                      Die mündlichen Prüfungen im vierten und fünften Prüfungsfach finden im Zeitraum vom 13. bis 31. Mai 2013 statt.

                      Allen Abiturientinnen und Abiturienten viel Glück und Erfolg wünschen Direktor Béla Bélafi und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur.

                      Er muss es wissen!

                      David Welde, Juniorenweltmeister Nordische Kombination 2013

                      David Welde, Juniorenweltmeister Nordische Kombination 2013

                      Schüler David Welde, Mannschaftsweltmeister und Vizeweltmeister im Einzel bei der Junioren-Weltmeisterschaft in der Nordischen Kombination 2013 in Liberec ist überzeugt: „Am Gymnasium Klingenthal erhält man schulische und sportliche Unterstützung auf Weltklasseniveau!“
                      Während eines Schulbesuches am 29.04.2013 konnte sich Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, selbst ein Bild von der Qualität des Gymnasiums, das über eine vertiefte sportliche Ausbildung und ein naturwissenschaftliches Profil verfügt, machen.
                      Zurzeit steckt David Welde, wie  7800 sächsische Schülerinnen und Schüler auch, mitten in den Abiturprüfungen. Wir wünschen ihm dafür viel Erfolg und alles Gute!
                      Informationen zur Schule unter http://www.schulemachtsport.de

                      Nicht nur kulinarisch vom Feinsten – Die Susanna-Eger-Schule / Berufliches Schulzentrum der Stadt Leipzig

                      Am 24. April 2013 war Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, zu Gast an der Susanna-Eger-Schule.

                        Schulgebäude

                        Schulgebäude

                        „Ich bin beeindruckt von der kontinuierlich hervorragenden pädagogischen Arbeit an der Schule, die zur Spitzengruppe unter den Hotelfachschulen Deutschlands zählt“, sagte Bélafi während des Schulbesuchs. „Ich konnte mich davon überzeugen, dass die guten räumlichen Voraussetzungen vom Kollegium genutzt werden, um einen innovativen Unterricht zu gestalten.“

                        Oskar reif!

                        Oskar reif!

                        Die Schule verfügt nicht nur über eine Lehrküche, eine Backstube und drei Lehrrestaurants, sondern auch über ein Gewächshaus und eine Obstplantage. So kann einheimisches Obst und Gemüse selbst angebaut, geerntet, verarbeitet, zubereitet und serviert werden!

                        Kräutergarten

                        Kräutergarten

                        Weitere Informationen zu Schule unter http://www.susanna-eger-schule.de

                        In Sachsen haben die Abiturprüfungen begonnen

                        Übersicht der Erstprüfungstermine:
                        16.04.13 Deutsch, Sorbisch
                        17.04.13 Praktischer Prüfungsteil in Leistungskursfächern der neuen Fremdsprachen
                        18.04.13 Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Italienisch, Latein, Griechisch
                        19.04.13 Kunst, Musik, Sport
                        22.04.13 Physik
                        23.04.13 Geschichte
                        24.04.13 Mathematik
                        25.04.13 Latinum, Hebraicum
                        26.04.13 Chemie
                        29.04.13 Geographie, Gemeinschaftkunde/Rechtserziehung/Wirtschaft
                        30.04.13 Biologie
                        06.05.13 Graecum
                        07.05.13 Evangelische Religion, Katholische Religion
                        In der Zeit vom 13.05.13 bis 31.05.13 finden die Nachprüfungen statt.


                        Die mündlichen Prüfungen und Kolloquien zu Besonderen Lernleistungen (BeLL) starten ebenfalls am 13.05.13 und enden am 05.06.13. 

                        Direktor Béla Bélafi und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sächsischen Bildungsagentur drücken den Abiturienten die Daumen und wünschen ihnen viel Erfolg!

                          Gratulation!

                          Die Sächsische Bildungsagentur gratuliert dem Schriftsteller Christoph Hein zum Internationalen Stefan-Heym-Preis und dankt der Stadt Chemnitz für die würdige Veranstaltung anlässlich des 100. Geburtstages des Chemnitzer Ehrenbürgers und Schriftstellers Stefan Heym.
                          Chemnitz, 10. April 2013

                            Unterwegs im Erzgebirge

                            Der Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, Béla Bélafi, war am Vormittag des 10. April 2013 zu Gast in der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge in Annaberg-Buchholz. Er informierte sich zur Situation der Schulen in freier Trägerschaft im ländlichen Raum und kam dazu mit Schulleiter Holger Schieck, Geschäftsführer Wolfram Günther, dem Vorsitzenden des Trägervereins, Pfarrer Matthias Brand, und Katrin Loth, Referentin an der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Chemnitz, ins Gespräch.

                              In der Aula der evangelischen Schulgemeinschaft

                              In der Aula der evangelischen Schulgemeinschaft

                              Bélafi war insbesondere an den Erfahrungen im Bereich der Integration/Inklusion, vor allem der lernzieldifferenten Integration, als auch der Zusammenarbeit mit Integrationsbegleitern und kompetenten Partnern interessiert.
                              Weitere Informationen zur Schule unter http://www.ege-annaberg.de/node/416
                              Am Nachmittag besuchte er den Standort Annaberg-Buchholz des Beruflichen Schulzentrums (BSZ) für Ernährung, Technik und Wirtschaft des Erzgebirgskreises.

                              Noch ganz frische Zwischenprüfungsergebnisse!

                              Noch ganz frische Zwischenprüfungsergebnisse!

                              Nach Schulrundgang und Unterrichtshospitation fand eine Gesprächsrunde mit Schulleiter Günther Breiter, dem stellvertretendem Schulleiter Alexander Becher und Udo Krzyminiewski, Referent an der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Chemnitz, statt, in der Herausforderungen an BSZ im ländlichen Raum diskutiert wurden. Bélafi würdigte das hohe Engagement des Kollegiums und der Schulleitung, die immer wieder neue Situationen, wie z.B. sinkende Schülerzahlen oder sich verändernde Berufsbilder, meistern müssen und zielgerichtete Lösungsansätze in Zeiten demografischer Umbrüche entwickeln.

                                Beim Schulrundgang in der Backstube im Gespräch mit dem Bäckermeister

                                Beim Schulrundgang in der Backstube im Gespräch mit dem Bäckermeister

                                Weitere Informationen zur Schule unter http://www.bsz-erz.de 

                                Sächsische Schulleitungen befördert

                                Am Donnerstag, 28.03.13, wurden 16 sächsische Schulleiter und stellvertretende Schulleiter der Schularten Grundschule, Förderschule und Mittelschule befördert. 

                                Bélafi übergibt Beförderungsurkunden

                                Bélafi übergibt Beförderungsurkunden

                                Die Urkunden übergab Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur. Er nutzte zudem die Gelegenheit, mit den Kolleginnen und Kollegen zur aktuellen Situation an den Schulen ins Gespräch zu kommen und sich bei ihnen für die erbrachten Leistungen zu bedanken.

                                „TUSCH“!

                                Mit einer großen Abschlussveranstaltung endete am Freitag, 22.03.13, die 15. Chemnitzer Theaterschulwoche.


                                Viele Schülerinnen und Schüler standen noch einmal auf der Bühne, um vorzustellen, womit sie sich am Vormittag in den zahlreichen und vielfältigen Workshops beschäftigt hatten.


                                Wie am Sonntag zur Eröffnung angekündigt, überreichte am Ende der Veranstaltung Béla Bélafi, Schirmherr der Theaterwoche, den von ihm gestifteten Pokal, der nun auch einen Namen hat: TUSCH – Theater und Schule. „Dieser Name steht für die beispielgebende Zusammenarbeit von Theater und Schule in Chemnitz. Das Theater lädt nicht nur die Kinder und Jugendlichen ein, Gast in seinen Vorstellungen zu sein, sondern es stellt den vielen Schultheatergruppen im südwestsächsischen Raum auch seine Bühne und sein Know how zur Verfügung, um sich selbst auf den Brettern, die die Welt bedeuten, auszuprobieren. Dafür ein großes Dankeschön, allen voran an Dr. Heike Vieth, der Theaterpädagogin des Hauses.“

                                  Béla Bélafi überreicht den Wanderpokal „TUSCH“

                                  Béla Bélafi überreicht den Wanderpokal „TUSCH“

                                  Für ein Jahr wird der Wanderpokal im Geschwister-Scholl-Gymnasium Freiberg zu Hause sein. Die Theatergruppe erhielt ihn für die einfühlsame Gestaltung ihres Stückes „Doch einen Schmetterling hab ich hier nicht gesehen“, dass sich mit Jugendlichen im KZ Theresienstadt beschäftigte.

                                  Freude bei den Schülern vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Freiberg

                                  Freude bei den Schülern vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Freiberg

                                  „Besser ich kann, als ich hätte…!“ – Sozialkompetenz- und Gewaltpräventionsprojekte für sächsische Schulen

                                  In der letzten Woche (18.-22.03.13) fand in der Lindenschule Grundschule Meerane zum wiederholten Male ein Sozialkompetenztraining mit Torsten Badstübner, Projektleiter des Vereins für Aktivität und Prävention e.V., statt.
                                  Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, konnte sich direkt in einem stattfindenden Training als auch im anschließenden Gespräch mit Torsten Badstübner, Schulleiterin Annette Pohle und Kolleginnen der Schule von der Wirksamkeit und Nachhaltigkeit derartiger Projekte überzeugen.

                                    Torsten Badstübner im Gespräch mit der Klasse 3

                                    Torsten Badstübner im Gespräch mit der Klasse 3

                                    Torsten Badstübner, studierter Lehrer und Sozialpädagoge, stößt mit seinem präventiven/intervenierenden Verhaltenstraining auf große Resonanz an den Schulen. Er arbeitet mit Schülerinnen und Schülern aller Altersgruppen, mit Lehrerkollegien, Schulleitungen und Eltern.

                                    Schülerinnen und Schüler trainieren spielerisch ihr Verhalten

                                    Schülerinnen und Schüler trainieren spielerisch ihr Verhalten

                                    Nähere Informationen unter: www.aktiv-gegen-gewalt.de
                                                                               www.gewaltpraeventionszentrum.de

                                    Bühne frei für die 15. Chemnitzer Schultheaterwoche!

                                    Am 17. März um 18:00 war es soweit: auf der Großen Bühne des Schauspielhauses in Chemnitz wurde die 15. Chemnitzer Schultheaterwoche durch Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur und Schirmherr der Schultheaterwoche, sowie durch Dr. Bernhard Hellmich, Generalintendant, und Philipp Rochold, Bürgermeister, eröffnet.
                                    In seiner Eröffnungsrede hob Bélafi die Chancen des Theaterspielens für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder hervor. „Deshalb sollte Theater spielen in der Schule noch mehr Aufmerksamkeit erhalten und von vielen Seiten unterstützt werden“, fasste er zusammen.

                                      Béla Bélafi eröffnet die 15. Chemnitzer Schultheaterwoche

                                      Béla Bélafi eröffnet die 15. Chemnitzer Schultheaterwoche

                                      Als Schirmherr der Theaterwoche hatte er noch eine Überraschung im Gepäck: „Ich möchte einen Pokal stiften, einen Preis, den eine Theatergruppe am Freitag zur Abschlussveranstaltung von mir persönlich erhalten wird und der Jahr für Jahr weiterwandern soll.“
                                      Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sind aufgerufen, bis zum Freitag dem Pokal einen Namen zu geben.
                                      Zwei der insgesamt 22 durch die Jury ausgewählten Stücke waren bereits am Sonntagabend zur Eröffnung zu sehen:
                                      „Die Bremer Stadtmusikanten oder warum Räuber so gern Schnaps trinken“, aufgeführt von den Schülerinnen und Schülern der A.-S.-Makarenko-Grundschule Chemnitz

                                      Die Bremer Stadtmusikanten

                                      Die Bremer Stadtmusikanten

                                      ...oder warum Räuber so gern Schnaps trinken

                                      ...oder warum Räuber so gern Schnaps trinken

                                      und „Verflixt und zugefeeht“, gespielt von den Schülerinnen und Schülern des künstlerischen Profils des G.-E.-Lessing-Gymnasiums Hohenstein-Ernstthal.

                                      Verfixt und zugefeeht

                                      Verfixt und zugefeeht

                                      Verflixt und zugefeeht - Ende gut, alles gut

                                      Verflixt und zugefeeht - Ende gut, alles gut

                                      Béla Bélafi zu Gast bei Schulpreis-Gewinnern

                                      ´Mitdenken nicht nur zulassen, sondern einfordern! `, das ist das Credo der Oberschule Niederwiesa, die für ihre jährlich stattfindende Lehrer-Schüler-Eltern-Partner-Konferenz mit dem 1. Sächsischen Schulpreis ausgezeichnet wurde. (Mittlerweile heißt die Konferenz kurz und knapp: G4-Treffen.)
                                        Im Gespräch mit der Schulleiterin Ingrid Schwendel

                                        Im Gespräch mit der Schulleiterin Ingrid Schwendel

                                        Aber nicht nur Informationen dazu standen auf dem Programm des Schulbesuchs. Béla Bélafi informierte sich auch über Erfahrungen bei der Integration behinderter Kinder und kam außerdem mit zwei Lehrern im Vorbereitungsdienst ins Gespräch.

                                        Béla Bélafi im Gespräch mit Lehramtsanwärtern an der MS Niederwiesa

                                        Béla Bélafi im Gespräch mit Lehramtsanwärtern an der MS Niederwiesa

                                        „Bitte bewerben Sie sich hier bei uns in Sachsen! Wir brauchen Sie an unseren sächsischen Oberschulen und vorbereitet an der Oberschule Niederwiesa verfügen Sie über ein erfolgversprechendes Startkapital!“, äußerte sich Bélafi im Gespräch.
                                        Am Nachmittag stand ein Besuch am Gymnasium Einsiedel auf dem Programm, das für seine Projekte „Schulpatenschaft Nepal“ und „Hoffnungsschimmer kleiner Helden“ den Förderpreis im Rahmen der Sächsischen Schulpreisverleihung erhielt.
                                        Von Schülern und Lehrern erfuhr Béla Bélafi mehr über diese Projekte, die im Rahmen der Eine-Welt-Arbeit stattfinden.

                                        Im Gymnasium Einsiedel

                                        Im Gymnasium Einsiedel

                                        Weitere Gesprächsinhalte waren die Arbeit des Schülerrates und die Erfahrungen des Kollegiums bei der Integration behinderter Kinder und Jugendlicher, von denen 23 am Gymnasium Einsiedel lernen.

                                        Béla Bélafi ist Schirmherr der 15. Chemnitzer Schultheaterwoche

                                        Im Rahmen seiner Rolle als Schirmherr der 15. Chemnitzer Schultheaterwoche nahm Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, einen Jurytermin wahr.
                                        Er war am Freitag, 18.01.13, zu Gast beim Vorspiel der Theatergruppe an der A.-S.-Makarenko-Grundschule in Chemnitz. Die Schüler zeigten Ausschnitte ihrer modernen Bearbeitung der „Bremer Stadtmusikanten“ unter dem Titel „Schnaps macht allen Räubern Mut“.

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                                          Im Anschluss nahm Bélafi an der Jurysitzung teil und informierte sich über den Ablauf und die Besonderheiten der Schultheaterwoche, die vom 17.-22. März für Theatergruppen aller Schularten stattfindet.
                                          Zur Information:
                                          Bisher haben über 100 Schulen an der Chemnitzer Theaterschulwoche teilgenommen. In diesem Schuljahr liegen 26 Bewerbungen vor.

                                          Ein Blick über den eigenen Tellerrand hinein in andere Kulturen

                                          Am 15. Januar 2013 zeichnete die Daetz-Stiftung sächsischen Schulen aus, die im vergangenen Jahr im Rahmen des Wettbewerbs „Interkulturelle Events 2012 des Lichtensteiner Modells“ eine länderbezogene Schulveranstaltung konzipierten und durchführten. Eine Jury wählte die drei besten Projekte aus.
                                          Über eine Prämie von je 500,00 € konnten sich freuen:
                                          die Heinrich-von-Kleist-Oberschule Lichtenstein,
                                          die Heiner-Müller-Oberschule Eppendorf und
                                          die Geschwister-Scholl-Oberschule Auerbach/Vogtland.

                                            Die Preisträger

                                            Die Preisträger

                                            An der Prämierungsfeier nahmen Herbert Wolff, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Kultus, und Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur, teil.
                                            "In Zeiten der zunehmenden Globalisierung ist es wichtig, dass wir bei den jungen Menschen das Interesse für andere Länder, Kulturen, Traditionen und Mentalitäten wecken. Nur wer lernt, auch mal über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, erweitert seinen Horizont und legt damit die Weichen für ein erfolgreiches Berufsleben", erklärte Kultus-Staatssekretär Herbert Wolff. Das Sächsische Kultusministerium unterstützt seit sechs Jahren das "Lichtensteiner Modell" der Daetz-Stiftung.
                                            Zur Information:
                                            Mit dem Lichtensteiner Modell bereitet die Daetz-Stiftung unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und in Zusammenarbeit mit dem Rotary Club Lichtenstein Schülerinnen und Schüler auf die wichtigen und zunehmenden Herausforderungen der Globalisierung vor. Dieses Unterrichtskonzept ergänzt die schulische Vermittlung eines klassisch länderspezifischen Fachwissens, indem es ein fächerübergreifendes Verständnis für fremde Traditionen, Empfindlichkeiten und Denkweisen bei jungen Menschen erzeugt und damit auch ihre Berufschancen verbessern soll.
                                            http://www.daetz-stiftung.org  

                                            Schulbesuche in der Oberlausitz

                                            Gleich zu Beginn des neuen Kalenderjahres, am 07.01.2013, besuchte Direktor Béla Bélafi drei Schulen in der Oberlausitzer Region, um sich ein Bild von der räumlichen, personellen und pädagogischen Situation vor Ort zu machen. Er war zu Gast an der Andert-Oberschule Ebersbach, an der Pestalozzi-Oberschule Oderwitz und an der Pestalozzi-Oberschule Großschönau.

                                              Schulhof der Andert-Oberschule Ebersbach

                                              Schulhof der Andert-Oberschule Ebersbach

                                              Bibliothek der Andert-Oberschule Ebersbach

                                              Bibliothek der Andert-Oberschule Ebersbach

                                              Pestalozzi-Oberschule Oderwitz

                                              Pestalozzi-Oberschule Oderwitz

                                              Béla Bélafi nutzte die Zeit für Rundgänge durch die Häuser, für Gespräche mit Schulleitungen, Lehrern und Schülern und auch für Hospitationen im Unterricht sowohl erfahrener Kollegen als auch von Lehramtsanwärtern.
                                              „Ich konnte mich heute davon überzeugen, dass an allen drei Schulen eine sehr gute pädagogische Arbeit geleistet wird“, sagte Bélafi. „Die nach zum Teil umfangreichen Sanierungsmaßnahmen vorhandenen guten räumlichen Voraussetzungen werden bestens dafür genutzt, Fachwissen zu vermitteln und Lernprozesse schüler- und lebensweltorientiert zu gestalten.“

                                              Ausstellung „Sie bewiesen Zivilcourage. Bürger aus Görlitz und Zgorzelec 1945-1989“

                                              Eröffnung der Ausstellung durch die Kuratorin für Bildung aus Niederschlesien, Beata Pawlowicz, und Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur

                                              Eröffnung der Ausstellung durch die Kuratorin für Bildung aus Niederschlesien, Beata Pawlowicz, und Béla Bélafi, Direktor der Sächsischen Bildungsagentur

                                              Am 5.12.12 wurde in Zgorzelec die Ausstellung „Sie bewiesen Zivilcourage. Bürger aus Görlitz und Zgorzelec 1945-1989“ mit einem festlichen Programm eröffnet.

                                              Eindrücke von der Eröffnung sind unter http://www.youtube.com/watch?v=n3_0c_56XuI erlebbar!

                                              Verleihung des Sächsischen Qualitätssiegels für Berufs- und Studienorientierung 2012

                                              Am 3.12.2012 wurden im Neuen Rathaus zu Leipzig zum sechsten Mal die Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung verliehen.
                                              Kultusministerin Brunhild Kurth, die Geschäftsführerin der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit, Jutta Cordt, und Oberbürgermeister Burkhard Jung überreichten die Auszeichnung an neun Schulen. Sechs Schulen verteidigten das Siegel, drei erhielten es zum ersten Mal.
                                              Das Zertifikat behält fünf Jahre seine Gültigkeit, anschließend muss es neu erworben werden.
                                              Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern:
                                              Förderzentrum „Käthe Kollwitz“ Freiberg
                                              Triebischtal-Oberschule Meißen
                                              Schule zur Lernförderung „Nikolaus Kopernikus“ Hoyerswerda
                                              Landkreis-Gymnasium St. Annen Annaberg-Buchholz
                                              Schule zur Lernförderung Radeberg
                                              Förderschulzentrum „Peter Rosegger“ Coswig
                                              Oberschule Grimma
                                              Humboldt-Oberschule Zwickau
                                              Oberschule Schönheide

                                                Preisverleihung an das Freiberger Förderzentrum „Käthe Kollwitz“

                                                Preisverleihung an das Freiberger Förderzentrum „Käthe Kollwitz“

                                                Informationen zum Qualitätssiegel unter http://www.bildung.sachsen.de/qualisiegel
                                                Im weiteren Verlauf der Festveranstaltung überreichte Kultusministerin Kurth den 100.000 Berufswahlpass an Linus Schwelm, Schüler der Klasse 7a der 35. Schule – Oberschule der Stadt Leipzig.
                                                Im Berufswahlpass dokumentieren die Schüler die Schritte ihrer Berufswahlentscheidung sowie ihre erworbenen Kompetenzen; bereits über 80 % der sächsischen Schulen arbeiten mit diesem Instrument.
                                                Informationen zum Berufswahlpass unter http://www.berufswahlpass-sachsen.de

                                                „Sie bewiesen Zivilcourage. Bürger aus Görlitz du Zgorzelec 1945-1989“ - Feierliche Ausstellungseröffnung in Berlin

                                                Am 22. November 2012 wurde im Ernst-Reuter-Haus in Berlin die Ausstellung der Sächsischen Bildungsagentur "Sie bewiesen Zivilcourage. Bürger aus Görlitz und Zgorzelec 1945-1989" durch Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, und Janusz Zbik, Vizeminister im polnischen Ministerium für Verkehr, Bauwesen und maritime Wirtschaft, feierlich eröffnet.
                                                Zu Gast waren u. a. die Kuratorin für Bildung aus Niederschlesien, Beata Pawlowicz, und der Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Zgorzelec, Radoslaw Baranowski. Die Sächsische Bildungsagentur wurde durch Kinga Hartmann-Wóycicka, Leiterin des Koordinierungsbüros der Ziel3-Projekte, sowie Bernd Gärtig, Abteilungsleiter in der Regionalstelle Dresden, vertreten. Ebenso waren Schüler und Lehrer aus Zgorzelec nach Berlin angereist.

                                                Während der Feierlichkeiten wurde das Buch "Zuhause an der Neiße. Görlitz-Zgorzelec 1945-1989" zum ersten Mal präsentiert.

                                                Die Wanderausstellung und das Buch stießen bei den Vertretern polnischer und deutscher Institutionen auf großes Interesse. „Ich freue mich sehr, dass die Bemühungen des sächsischen Bildungswesens, der Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Polen eine besondere Rolle zu geben, nicht nur Wünsche geblieben, sondern Fakten geworden sind“, sagte Kinga Hartmann-Wóycicka.

                                                  Teilnehmer im Gespräch

                                                  Teilnehmer im Gespräch

                                                  Am 5. Dezember 2012 wird diese Ausstellung mit einem festlichen Kulturprogramm im Miejski Dom Kultury (Städtisches Kulturhaus) in Zgorzelec eröffnet werden.

                                                   

                                                  Medaille der Kommission für Nationale Bildung der Republik Polen an Kinga Hartmann-Wóycicka verliehen

                                                  In der Leopoldina

                                                  In der Leopoldina

                                                  Am 12.10.2012 wurde Kinga Hartmann-Wóycicka, Leiterin des Koordinierungsbüros der Sächsischen Bildungsagentur für Ziel3-Projekte mit Polen, in der Aula Leopoldina der Universität Breslau die Medaille der Kommission für Nationale Bildung verliehen.

                                                  Mit dieser höchsten polnische Auszeichnung im Bildungsbereich wird ihr jahrelanges erfolgreiches Engagement für die grenzüberschreitende Kooperation im Bereich der schulischen Bildung und des Sports von Lehrern, Schülern und der Schulaufsicht des Freistaats Sachsen und der Wojewodschaft Niederschlesien gewürdigt.

                                                  Ordensverleihung

                                                  Ordensverleihung

                                                  Wir gratulieren Frau Hartmann-Wóycicka auf das herzlichste!

                                                  Marginalspalte

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